
Während die Hektik alltäglicher Bruchstücke sich in ein Puzzle von Geschäftigkeit fügt, Wochen ohne Spuren ineinander strömen, die geordnete Funktion der Abläufe eine Routine züchtet, die für ihr Tagwerk Träume als Fußabstreifer nutzt, während all dies so wohldosiert das Dasein dominiert, währt die Suche nach Trutzburgen und Rückzugsgebieten, in welchen sich das erodierte Sentiment melancholischer Verträumung in unserem Fühlen neu verästelt. Eben jene Augenblicke in unserer aller Leben, wenn Zeit einen Stillstand erfährt, schwingen nach, sind Gegengewicht zur Schnelllebigkeit.
Hope Sandoval umgarnt mit ihrem neuen Album Through The Devil Softly eben …