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	<title>Lie In The Sound &#187; Headline</title>
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		<title>Wenn blasses Kolorit schillert &#8211; Toni Kater</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 11:52:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lieinthesound</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch ich bin nur Sklave meiner Erwartungshaltungen. Wenn sich eine Musikerin Toni Kater nennt, erwarte ich mir folglich die eine oder andere Schnurre im Repertoire. Doch weit gefehlt. Das Album Sie fiel vom Himmel spendiert mir eine Runde Nachdenklichkeit, mit einer irgendwo zwischen 2raumwohnung und Wir sind Helden festgepinnten Attitüde. In den spannenden Momentes dieser Platte wirkt das einerseits so rund, wie deutscher Pop mit dem Willen zu ausgiebigem Airplay klingen sollte, und andererseits auch hinlänglich poetisch, um nicht in seichten Gewässern Tiefgang vortäuschen zu müssen. Und weil gesungene deutsche ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Auch ich bin nur Sklave meiner Erwartungshaltungen. Wenn sich eine Musikerin <strong>Toni Kater</strong> nennt, erwarte ich mir folglich die eine oder andere Schnurre im Repertoire. Doch weit gefehlt. Das Album <strong>Sie fiel vom Himmel</strong> spendiert mir eine Runde Nachdenklichkeit, mit einer irgendwo zwischen 2raumwohnung und Wir sind Helden festgepinnten Attitüde. In den spannenden Momentes dieser Platte wirkt das einerseits so rund, wie deutscher Pop mit dem Willen zu ausgiebigem Airplay klingen sollte, und andererseits auch hinlänglich poetisch, um nicht in seichten Gewässern Tiefgang vortäuschen zu müssen. Und weil gesungene deutsche Texte oft entweder albern oder anstrengend klingen müssen, gerät Toni Kater bei dem Balanceakt hin und wieder aus dem Gleichgewicht, stolpert in altbekannte Fettnäpfchen. Die Lyrik unserer Tage ist eine feminine, emanzipiert und doch irgendwie erschreckt. Verbaut die Seele in Türmen aus Glas, prunkvoll und fragil zugleich.</p>
<div id="attachment_11554" class="wp-caption alignnone" style="width: 560px"><a href="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2012/02/T.K.-3-Jan-Brockhaus.jpg"><img class="size-full wp-image-11554" title="T.K. 3 Jan Brockhaus" src="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2012/02/T.K.-3-Jan-Brockhaus.jpg" alt="" width="550" height="358" /></a><p class="wp-caption-text">Photo Credit: Jan Brockhaus</p></div>
<p style="text-align: justify;">Der Glaspalast der Toni Kater bricht die Farben. Wenn sie ein Lied in blasses Kolorit tränkt, kommt es oft schillernd beim Hörer an. <strong><em>Krass</em></strong> etwa zimmert aus einer zunächst im schmuddeligen Pathos einer Schwarz-Weiß-Tristesse gehaltenen Ballade eine sich aufbäumende, erkenntnisreiche Nummer, die die anfängliche Lethargie überpinselt. Ähnliches destilliert sich auch aus <em><strong>Geh nicht kaputt</strong></em> heraus. Den alltäglichen Irrlichtern wird eine furios flackernde Entschlossenheit gegenüber gestellt, jene vehemente Aufforderung nicht in Tretmühlen des Seins zu zerschellen (&#8220;<em>Geh nicht kaputt an deinen Wünschen, geh nicht kaputt an unsrer Zeit, geh nicht kaputt an deinen Wunden, geh nicht kaputt an Einsamkeit.</em>&#8220;). Da steckt mehr als naive Traumtänzelei dahinter, überrascht das zarte Stimmchen mit einer gehörigen Portion Überzeugungskraft. In diesen Minuten wirkt die Platte erwachsen &#8211; und doch nie abgeklärt, lebendig &#8211; ohne gleich in Hysterie zu verfallen, auf alle Fälle dichter als das Synthie-Geblubber vorgibt. <em><strong>Verwirrt</strong></em> lässt mich zwiespältig zurück, weil es schlichtweg so klingt, als hätte sich eine der beiden Humpe-Schwestern daran zu schaffen gemacht. Das sagt viel über das radiöse Potential aus, aber noch mehr darüber, dass Toni Kater kein durchgängig eigener Sound gelingt. <em><strong>Tattoo</strong></em> etwa würde dem unbeleckten Konsumenten viele Assoziationen bescheren, die werte Künstlerin käme &#8211; wenn überhaupt &#8211; unter ferner liefen. Das soll der anschmiegsamen Schönheit, der sich kristallierenden Weichheit des Liedes freilich keinen Abbruch tun. Wenn jedoch die Stücke auf Reduziertheit getrimmt werden, ihre in flockige Watte gepackte musikalische Atmosphäre verlieren, kommen sie meist seltsam schmucklos, geradezu stumpf rüber. <em><strong>1 Land</strong></em> wirkt allzu bewölkt, <em><strong>Venedig</strong></em> bleibt in der Dialektik des Seins gefangen (&#8220;<em>Es geht nicht links, es geht nicht rechts, mein Haus steht fest.</em>&#8220;), kaschiert jedoch mit intensivem Gesang einen hanebüchern wirkenden Text (&#8220;<em>Es gibt kein Schwarz und auch kein Weiß, jede Linie wird zum Kreis.</em>&#8220;).</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/jzgbde15PeQ" frameborder="0" width="550" height="309"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Sie fiel vom Himmel</strong> ist zweifelsfrei talentdurchsetzt, aus einem gläsernen Elfenbeinturm erschallend. Oft bestrickend entrückt, aus der nötigen Distanz beobachtend, manchmal Nähe ersehnend. <strong>Toni Kater</strong>s Observationen beschränken sich selten auf das eigene Gemüt, verheddern sich kaum beim Entwirren der eigenen Emotionen. Und dennoch hätte das Album zur vorhandenen textlichen Substanz auch Melodien und Arrangements anbieten dürfen, die nicht nur bewährt Altbekanntes ausbreiten. Das sollte Hörer, die deutschem Pop aufgeschlossen gegenüber stehen,  jedoch nicht von einer Erkundung dieses Werks abhalten!</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2012/02/sie-fiel-vom-himmel-cover.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-11553" title="sie-fiel-vom-himmel-cover" src="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2012/02/sie-fiel-vom-himmel-cover.jpg" alt="" width="550" height="498" /></a></p>
<p><em>Sie fiel vom Himmel ist am 20.01.2012 auf Toni Kater Records/Solaris Empire erschienen.</em></p>
<p>Link:</p>
<p><a href="http://toni-kater.de/" target="_blank">Offizielle Homepage</a></p>
<p><a href="http://toni-kater.de/wp-content/uploads/2011/09/Toni_Kater_Geh_nicht_kaputt.mp3" target="_blank">Kostenloser Download des Liedes Geh nicht kaputt</a></p>
<p><em>SomeVapourTrails</em></p>
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		<title>Die neandertalerhafte Keule der Kritik &#8211; Lana Del Rey</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 12:44:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lieinthesound</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Lana Del Rey]]></category>
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		<description><![CDATA[Nimmt unsere mediale Destruktivität nicht oftmals pathologische Züge an? Wir jubeln hoch, stellen uns als winzige Mosaiksteinchen des Erfolgs zur Verfügung, nur um früher oder später den Trend, die Sache oder eine Person nach allen Regeln der Kunst desavouieren, mit Hohn und Häme zu übergießen. Die Medien bauen Idole auf, generieren Prominenz, gestehen Relevanz zu, ehe sie dann plötzlich mit großer Trotzigkeit und Selbstgefälligkeit die Keule der Kritik schwingen. Nur dann wird von neandertalerhaftem Verhalten abgelassen, wenn sich der Kult, der Star nach bestimmten Vorstellungen verbiegt. Vor mehr als einem ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Nimmt unsere mediale Destruktivität nicht oftmals pathologische Züge an? Wir jubeln hoch, stellen uns als winzige Mosaiksteinchen des Erfolgs zur Verfügung, nur um früher oder später den Trend, die Sache oder eine Person nach allen Regeln der Kunst desavouieren, mit Hohn und Häme zu übergießen. Die Medien bauen Idole auf, generieren Prominenz, gestehen Relevanz zu, ehe sie dann plötzlich mit großer Trotzigkeit und Selbstgefälligkeit die Keule der Kritik schwingen. Nur dann wird von neandertalerhaftem Verhalten abgelassen, wenn sich der Kult, der Star nach bestimmten Vorstellungen verbiegt. Vor mehr als einem halben Jahr beispielsweise war <strong>Lana Del Rey</strong> ein noch unbeschriebenes Blatt, welchem Blogger, Feuilleton und schließlich Massenmedien mit überwiegend wohlwollenden Worten begegneten. Nach jedem weiteren veröffentlichten Song wurde die Sängerin zur nächsten großen Hoffnung des Pop Mal für Mal eindringlicher hochstilisiert. Die Vehemenz, mit welcher sich so viele als Entdecker Lana Del Reys selbst auf die Schulter klopften, erstaunt ein bisschen. Nicht wenige fühlten sich als Väter des Erfolgs, die einem der unzähligen, namenlosen Talente zum Durchbruch verholfen haben. Zunächst Blogs und auf Trendigkeit spezialisierte Online-Musikmagazine, später die Radiohaudegen sowie überaus seriöse Musikjournalisten. Jedermann wollte einen gewichtigen Beitrag geleistet haben.</p>
<div id="attachment_11541" class="wp-caption alignnone" style="width: 560px"><a href="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2012/01/Pressefoto_Lana-del-Rey_2011-CMS-Source.jpg"><img class="size-full wp-image-11541" title="Pressefoto_Lana del Rey_2011 - CMS Source" src="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2012/01/Pressefoto_Lana-del-Rey_2011-CMS-Source.jpg" alt="" width="550" height="367" /></a><p class="wp-caption-text">Photo Credit: Nicole Nodland</p></div>
<p style="text-align: justify;">Doch allmählich kippte die Stimmung, vermutlich als ruchbar wurde, dass Lana Del Reys Debüt bei Universal erscheinen würde. Dann vermutete man Kalkül hinter dem rasanten Aufstieg, fühlte sich vor den Karren einer perfiden, weil nicht sofort als Werbefeldzug erkennbaren Kampagne gespannt. Dieser Tage nun erscheint <strong>Born To Die</strong> und all das frühere Lob ist manchmal dezenten Verächtlichkeiten gewichen. Würde man nun zum Vaterschaftstest bitten, lediglich die dem Massengeschmack verpflichteten Vertreter ihres Standes würden noch enthusiastisch die Hand heben. Der Rest übt sich in einer Kindesweglegung, welche sich auch &#8211; aber eben nicht nur &#8211; durch eine gewisse Enttäuschung erklären lässt. Und hier kommt der zugegeben menschliche Makel der Destruktivität ins Spiel, der ein Album auch deswegen abwertet, weil es die Gier nach Überraschungen nicht befriedigt. Weil es im Kern die bereits bekannten Songs auffährt, keine Handvoll an weiteren Sensationen im Köcher beherbergt.</p>
<p style="text-align: justify;">Born To Die steht in der Tradition der allergrößten Pop-Platten. Weil es sich genau der Mittel bedient, die Pop erst groß gemacht haben. 5 Hits stehen beinahe ebenso viele gute Songs zur Seite, dazu noch 3 Lückenfüller, fertig ist die Scheibe. Pop-Alben hatten noch nie die Ambition durchgängig überirdischen Niveaus, Pop handelt berechtigterweise im Sinne des Kommerz und spart sich den einen oder anderen Kracher lieber für das nächste Album auf. Born To Die forciert schmachtende, aufgeplusterte Liebesballaden. Das war schon immer so, dies funktioniert auch gegenwärtig, wird auch in Zukunft Erfolgsgarant sein. Daran kann ich nichts Verwerfliches finden. Wann zierte das Genre denn jemals ein besonders ausgestaltetes Problembewusstsein, das sich Umweltschutz oder Kinderarbeit an die Fahnen geheftet hätte? Pop begleitet Gefühle, nie Ideale. Das Genre gebiert Stars, deren Image eine gewollte Künstlichkeit an den Tag legt, in den besten Fällen ein faszinierendes Image kreiert. So passt es ins Bild, dass Lana Del Rey eigentlich Elizabeth Grant heißt und sich mit ihrem gewählten Künstlernamen einen mondän-exotischen Glanz verleiht. Während sich manch Kollegin als futuristisches Chamäleon verdingt, fällt Del Rey auf die Vergangenheit zurück. Wenn sie ihre Musik als Hollywood Pop und Sad Core charakterisiert, sollte uns Hörer der ab und an biedere Glamour nicht überraschen. Da Pop, der erfolgreich sein möchte, auch immer ein gehöriges Maß an Modernität besitzen muss, wird manchem Streicher-Pomp früherer Zeiten noch ein Trip-Hop-Beat oder eine Rap-Einlage beigemengt.</p>
<p><iframe frameborder="0" width="550" height="309" src="http://www.dailymotion.com/embed/video/xm4ofn"></iframe><br /><a href="http://www.dailymotion.com/video/xm4ofn_lana-del-rey-video-games_music" target="_blank">Lana Del Rey &#8211; Video Games</a> <i>von <a href="http://www.dailymotion.com/universalmusicdeutschland" target="_blank">universalmusicdeutschland</a></i></p>
<p style="text-align: justify;">Man sollte die Ehrlichkeit dieses Werks bewundern &#8211; und es nicht als Verrat ansehen, dass aus einem Geheimtipp in Lichtgeschwindigkeit ein die Masse avisierender Popstar erwuchs. Der dramatische Gestus des Titelsongs <em><strong>Born To Die</strong></em> wirkt in Cinemascope gehalten, schwelgt und schwebt im Pathos, liefert zugleich das Rüstzeug für Krisenzeiten, indem es dem den Worten &#8220;<em>Cause you and I, we were born to die</em>&#8221; ein &#8220;<em>Try to have fun in the meantime</em>&#8221; beifügt. Fatalismus trifft auf Hunger nach Leben. Solche Attitüde wirkt nie auf ein Hinterzimmer beschränkt. <em><strong>Video Games</strong></em> wiederum ist eine musikgewordene Männerfantasie der sich verzehrenden, Hingabe praktizierenden Liebenden. Unschuldig vorgetragene Hymne, die all das impliziert, was heutzutage sonst gern mit einem offensiven <em>Fuck me</em> ausgedrückt wird. Rückwärtsgewandte Verklemmtheit oder Reiz des Unausgesprochenen? Ersteres, ohne Zweifel! Doch präsentiert sich Del Rey nicht als verhuschtes, kein Wässerchen trübendes Naivchen. Sie praktiziert nicht den auf Knien vollzogenen Purzelbaum in voremanipatorisch Zeiten. Dazu wirkt ein Song wie <em><strong>Blue Jeans</strong></em> im Vortrag zu dezidiert. Doch wo viele weibliche Popstars samt dazugehörigem Sex-Appeal jede Bühne sprengen, implodiert Lana Del Rey fast vor Begierde, ehe sich der Gefühlsschwall über den Hörer ergießt. Dann verströmen Zeilen wie &#8220;<em>Now my life is sweet like cinnamon/ Like a fucking dream I&#8217;m living in</em>&#8221; ein emotionales Idyll, in das man allzu gerne eintaucht (<em><strong>Radio</strong></em>). Ihr Sentiment wird volllippig artikuliert, ganz große, stark feminine Gefühle ergießen sich in perfekt geformte, schwülstige wie kräftige Refrains.</p>
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<p style="text-align: justify;">In der Summe fällt nur ein Mangel tatsächlich ins Gewicht. Dass von den zuvor unveröffentlichten Titel lediglich Radio, und mit Abstrichen <em><strong>Dark Paradise</strong></em> sowie <em><strong>Summertime Sadness</strong></em> zu begeistern vermögen. Die aufgestaute Erwartungshaltung entlädt sich jetzt in Nörgelei, plötzlich kramt ein jeder Musikkritiker nach Schwächen, trampelt auf dem herum, was im Sommer 2011 noch als so großartig und neu gegolten hatte. <strong>Lana Del Rey</strong> wird nicht länger der Nimbus der Neuentdeckung zugestanden, man diffamiert sie als clever designtes Sternchen, auf welches man zunächst reingefallen ist. Doch rechtzeitig mit der Veröffentlichung von <strong>Born To Die</strong> scheint die Erfolgsformel durchschaut, es wird zum Halali geblasen. Der fade Beigeschmack der Rezeption bleibt &#8211; will so gar nicht zu diesem ausgesprochen guten Album passen.</p>
<p><a href="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2012/01/Born-To-Die_-Lana-Del-Rey-CMS-Source.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-11464" title="Born To Die_ Lana Del Rey - CMS Source" src="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2012/01/Born-To-Die_-Lana-Del-Rey-CMS-Source.jpg" alt="" width="550" height="550" /></a></p>
<p><em>Born To Die ist am 27.01.2012 auf Vertigo Berlin erschienen.</em></p>
<p>Link:</p>
<p><a href="http://www.lanadelrey.com/" target="_blank">Offizielle Homepage</a></p>
<p><em>SomeVapourTrails</em></p>
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		<title>Keine glubschäugigen Landeier &#8211; The Deep Dark Woods</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 20:29:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lieinthesound</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alben 2011]]></category>
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		<category><![CDATA[Folk]]></category>
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		<category><![CDATA[The Deep Dark Woods]]></category>

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		<description><![CDATA[Was in hiesigen Breiten völlige Vernachlässigung erfährt, wird andernorts gehegt und gepflegt. In Kanada beispielsweise finden sich immer wieder Bands, die einen ruralen Sound, der nicht auf Urbanität pocht, pflegen. Man muss nämlich nicht den Puls einer hyperaktiven Metropole fühlen, um anspruchsvolle wie zeitlose Musik zu ersinnen. Auch die Flucht in temporäre Einsiedelei samt anrühriger Naturerfahrung bringt doch nur Klänge hervor, die einen Kontrapunkt zum städtischen Sein darstellen wollen. Bei The Deep Dark Woods freilich scheint der Name Programm, bietet die Formation doch eine Mischung aus Folk und Americana, dessen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Was in hiesigen Breiten völlige Vernachlässigung erfährt, wird andernorts gehegt und gepflegt. In Kanada beispielsweise finden sich immer wieder Bands, die einen ruralen Sound, der nicht auf Urbanität pocht, pflegen. Man muss nämlich nicht den Puls einer hyperaktiven Metropole fühlen, um anspruchsvolle wie zeitlose Musik zu ersinnen. Auch die Flucht in temporäre Einsiedelei samt anrühriger Naturerfahrung bringt doch nur Klänge hervor, die einen Kontrapunkt zum städtischen Sein darstellen wollen. Bei <strong>The Deep Dark Woods</strong> freilich scheint der Name Programm, bietet die Formation doch eine Mischung aus Folk und Americana, dessen intaktes ländliches Flair so einige Geschichten zu erzählen weiß. Das 2011 veröffentlichte Album <strong>The Place I Left Behind</strong> lässt vieles zurück, entfremdet sich von Orten wie Menschen, behält Erinnerungen dabei stets im Herzen, breitet diese oft voll wärmender Melancholie vor dem Hörer aus.</p>
<p><a href="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2011/12/TheDeepDarkWoods.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-11325" title="TheDeepDarkWoods" src="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2011/12/TheDeepDarkWoods.jpg" alt="" width="550" height="365" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Die aus der kanadischen Provinz Saskatchewan stammende Formation bedient mit ihrem jüngsten Werk keine schlichten Fantasien, die ein Zurück zur Natur verklären. Eher schon steht ein Track wie <em><strong>Big City Lights</strong></em> verstört vor den Kulissen der Stadt und spricht gleich einem Mantra von Ruhe und Stille. Um zum Aussteiger zu mutieren, muss man irgendwann zuvor den Trubel zunächst einmal umarmt haben. Doch The Deep Dark Woods sind keine glubschäugigen Landeier, die es voll Euphorie in die weite Welt verschlägt, nur um schon kurz darauf die zivilisatorische Dekadenz der Großstadt zu erkennen. Ihre Reflektionen beschäftigen sich viel grundsätzlicher mit menschlichen Irr- und Abwegen, mit Herzschmerz und unweinerlichem Verlierertum.</p>
<p><object width="100%" height="81" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="https://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F19061795&amp;color=485A2F&amp;show_comments=false" /><embed width="100%" height="81" type="application/x-shockwave-flash" src="https://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F19061795&amp;color=485A2F&amp;show_comments=false" allowscriptaccess="always" /></object><span><a href="http://soundcloud.com/sugar-hill-records/01-west-side-street">The Deep Dark Woods &#8211; West Side Street</a> by <a href="http://soundcloud.com/sugar-hill-records">Sugar Hill Records</a></span></p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Never Prove False</strong></em> etwa propagiert den Fortgang, einen in dramatischen Folk gewandeteten Aufbruch in ein fremdes Land, welches schon mit einem Hauch Exotik lockt und über den Schmerz der notwendigen Trennung überschattet. Wirklich großartig fächert <strong><em>The Ballad of Frank Dupree</em></strong> die Gedanken eines Mörders vor der Hinrichtung auf, das Selbstmitleid eines verpfuschten Existenz, die Konfrontation mit der betrübten Mutter, allzu späte Einsichten. <em><strong>The Banks of the Leopold Canal</strong></em> wiederum handelt vom Einberufungsbefehl eines Soldaten, der ihn in den Krieg gegen die Nazis, genauer gesagt zur Schlacht an der Scheldemündung, schickt. Letztlich thematisieren The Deep Dark Woods gewollte wie ungewollte Abschiede sowie Wege, die in den Abgrund führen. Die Lieder definieren ein wie ein Schatzkästchen gehütetes Gefühl von Heimat ebenso, wie sie natürlich auch in die Ferne vagabundieren, nach Neuem streben. Jene Unrast tritt besonders im in jeglicher Hinsicht formidablen Titelsong <em><strong>The Place I Left Behind</strong></em> zutage. Eine Unruhe des Herzens lässt sich auf bei <em><strong>Virginia</strong></em> konstatieren, wenn eine süßliche Orgel das Liebesleid des in den Fängen der Angebeteten zappelnden Mannes untermalt. Wie <em><strong>Mary&#8217;s Gone</strong></em> gekonnt auf die Tränendrüse drückt, sagt viel über das Songwriting der Band aus. The Deep Dark Woods versteigen sich nie zu großen Dramen, schildern Schicksale mit einer Schlichtheit, vermeiden Mal für Mal ein Übermaß an Worten. Solch textliche Prägnanz wird durch die klare, ungeschniegelte, erdige Stimme <em>Ryan Boldt</em>s ergänzt, abgerundet von einem wohldosierten, so abwechslungsreichen wie zugleich charakteristischen Sound aus Orgel, Banjo und Pedal-Steel-Gitarre.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/F70clgt8RnQ" frameborder="0" width="550" height="309"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Ob bluesige Note oder herrlichste Folkigkeit, ob Ballade oder schunkeliger Country, stets strahlt die Band unverfälschte Klänge aus. Eine ländliche Musik, die im Gestern wie im Heute fußt, sich abseits aller Klischees bewegt und perfekt austariert erschallt. Das absolut stimmige <strong>The Place I Left Behind</strong> driftet nie in die Angestrengtheit vieler Genre-Genossen ab, klingt umso fokussiert, je rastloser die Protagonisten der Songs durch das Leben stapfen. <strong>The Deep Dark Woods</strong> haben mit der Platte eines der echten Highlights des Jahres 2011 gesetzt. Eines, das lohnt, die musikalischen Leckerbissen von 2012 noch ein wenig schmoren zu lassen!</p>
<p><a href="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2011/12/theplaceileftbehind.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-11416" title="theplaceileftbehind" src="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2011/12/theplaceileftbehind.jpg" alt="" width="550" height="495" /></a></p>
<p><em>The Place I Left Behind ist am 18. 10.2011 auf Sugar Hill Records erschienen.</em></p>
<p>Link:</p>
<p><a href="http://thedeepdarkwoods.com/" target="_blank">Offizielle Homepage</a></p>
<p><em>SomeVapourTrails</em></p>
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		<title>50 Albenschmankerln des Jahres 2011</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 11:52:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lieinthesound</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alben 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
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		<category><![CDATA[Jahresrückblick]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus mir wird in diesem Leben kein Apostel des Metal mehr. Und R&#8217;n'B wird mir nie wirklich geheuer erscheinen. Auch die Geschmacksnerven der werten Co-Bloggerin grasen einen wohldefinierten Bereich ab. Kurzum, unsere 50 Platten des Jahres erheben keinerlei Anspruch jegliches Genre gebührend zu berücksichtigen. Wir bleiben so aufgeschlossen wie möglich, behalten uns allerdings vor, Dinge gänzlich zu ignorieren, die uns schlichtweg langweilig oder saumäßig mühsam erscheinen. Die Musik schenkt schöne Stunden, auch wenn man keine Fleet Foxes hört und sich an Bon Iver nicht ergötzt. Diese 50 Werke können wir ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Aus mir wird in diesem Leben kein Apostel des Metal mehr. Und R&#8217;n'B wird mir nie wirklich geheuer erscheinen. Auch die Geschmacksnerven der werten Co-Bloggerin grasen einen wohldefinierten Bereich ab. Kurzum, unsere 50 Platten des Jahres erheben keinerlei Anspruch jegliches Genre gebührend zu berücksichtigen. Wir bleiben so aufgeschlossen wie möglich, behalten uns allerdings vor, Dinge gänzlich zu ignorieren, die uns schlichtweg langweilig oder saumäßig mühsam erscheinen. Die Musik schenkt schöne Stunden, auch wenn man keine Fleet Foxes hört und sich an Bon Iver nicht ergötzt. Diese 50 Werke können wir besten Gewissens empfehlen. Sie spiegeln das wieder, was 2011 auf unserem Blog gelobt, mitunter vergöttert, stets mit gedankenvoller Schreibe begleitet wurde. Wir hoffen, auch 2012 ähnlich vielen Schmankerln verwöhnt zu werden.</p>
<p><a href="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2012/01/Top502011-1.jpg"> <img class="alignnone size-full wp-image-11471" title="Top502011-1" src="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2012/01/Top502011-1.jpg" alt="" width="550" height="183" /></a><br />
1. <strong><a href="http://www.facebook.com/darkdarkdark" target="_blank">Dark Dark Dark</a></strong> – <em><strong>Wild Go</strong></em><br />
2. <strong><a href="http://www.kasabian.co.uk/de/home/" target="_blank">Kasabian</a></strong> – <em><strong>Velociraptor!</strong></em><br />
3. <strong><a href="http://florenceandthemachine.net/" target="_blank">Florence + the Machine</a></strong> – <em><strong>Ceremonials</strong></em><br />
4. <strong><a href="http://www.ladytron.com/" target="_blank">Ladytron</a></strong> &#8211; <strong><em>Gravity The Seducer</em></strong><br />
5. <strong><a href="http://www.myspace.com/joelalme" target="_blank">Joel Alme</a></strong> – <em><strong>Waiting For The Bells</strong></em><br />
6. <strong><a href="http://annacalvi.com/" target="_blank">Anna Calvi</a></strong> – <em><strong>Anna Calvi</strong></em><br />
7. <strong><a href="http://www.listentofeist.com/" target="_blank">Feist</a></strong> &#8211; <em><strong>Metals</strong></em><br />
8. <a href="http://www.facebook.com/stillcorners" target="_blank"><strong>Still Corners</strong></a> &#8211; <em><strong>Creatures Of An Hour</strong></em><br />
9. <a href="http://thedeepdarkwoods.com/wp/" target="_blank"><strong>The Deep Dark Woods</strong></a> &#8211; <em><strong>The Place I Left Behind</strong></em><br />
10. <a href="http://anebrun.com/" target="_blank"><strong>Ane Brun</strong></a> – <em><strong>It All Starts With One</strong></em></p>
<p><a href="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2012/01/Top502011-2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-11472" title="Top502011-2" src="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2012/01/Top502011-2.jpg" alt="" width="550" height="183" /></a><br />
11. <strong><a href="http://www.heysinfang.com/" target="_blank">Sin Fang</a></strong> &#8211; <em><strong>Summer Echoes</strong></em><br />
12. <strong><a href="http://www.amontobin.com/" target="_blank">Amon Tobin</a></strong> &#8211; <em><strong>ISAM</strong></em><br />
13. <strong><a href="http://fmbelfast.com/" target="_blank">FM Belfast</a></strong> &#8211; <em><strong>Don&#8217;t Want To Sleep</strong></em><br />
14. <strong><a href="http://www.brettanderson.co.uk/" target="_blank">Brett Anderson</a></strong> &#8211; <em><strong>Black Rainbows</strong></em><br />
15. <a href="http://africahitech.com/" target="_blank"><strong>Africa Hitech</strong></a> &#8211; <em><strong>93 Million Miles</strong></em><br />
16. <a href="http://erlandandthecarnival.com/" target="_blank"><strong>Erland &amp; The Carnival</strong></a> &#8211; <em><strong>Nightingale</strong></em><br />
17. <strong><a href="http://juliettecommagere.bandcamp.com/" target="_blank">Juliette Commagere</a></strong> &#8211; <em><strong>The Procession</strong></em><br />
18. <strong><a href="http://www.noelgallagher.com/" target="_blank">Noel Gallagher&#8217;s High Flying Birds</a></strong> &#8211; <em><strong>Noel Gallagher&#8217;s High Flying Birds</strong></em><br />
19. <strong><a href="http://www.whitelies.com/" target="_blank">White Lies</a></strong> &#8211; <em><strong>Ritual</strong></em><br />
20. <strong><a href="http://www.facebook.com/weareEXITMUSIC" target="_blank">Exitmusic</a></strong> &#8211; <em><strong>From Silence</strong></em></p>
<p><a href="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2012/01/Top502011-3.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-11473" title="Top502011-3" src="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2012/01/Top502011-3.jpg" alt="" width="550" height="183" /></a><br />
21. <a href="http://www.attwenger.at/" target="_blank"><strong>Attwenger</strong></a> &#8211; <em><strong>flux</strong></em><br />
22. <a href="http://www.facebook.com/pages/Papercuts/129634500431437" target="_blank"><strong>Papercuts</strong></a> &#8211; <em><strong>Fading Parade</strong></em><br />
23. <strong><a href="http://www.starsforthebanned.com/" target="_blank">Stars For The Banned</a></strong> &#8211; <em><strong>Stars For The Banned</strong></em><br />
24. <a href="http://www.tinariwen.com/" target="_blank"><strong>Tinariwen</strong></a> &#8211; <em><strong>Tassili</strong></em><br />
25. <strong><a href="http://blockie.de/" target="_blank">Sebastian Block</a></strong> &#8211; <strong>Bin ich du</strong><br />
26. <strong><a href="http://www.susannesundfor.com/" target="_blank">Susanne Sundfør</a></strong> &#8211; <em><strong>The Brothel</strong></em><br />
27. <a href="http://saekert.com/" target="_blank"><strong>Säkert!</strong></a> &#8211; <em><strong>Säkert! På Engelska</strong></em><br />
28. <strong><a href="http://www.nilspettermolvaer.info/" target="_blank">Nils Petter Molvær</a></strong> &#8211; <em><strong>Baboon Moon</strong></em><br />
29. <strong><a href="http://affairsoftheheart.de/artists.html#faal" target="_blank">Flare Acoustic Arts League</a></strong> &#8211; <em><strong>Big Top/Encore</strong></em><br />
30. <a href="http://otherlives.com/" target="_blank"><strong>Other Lives</strong></a> – <em><strong>Tamer Animals</strong></em></p>
<p><a href="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2012/01/Top502011-4.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-11474" title="Top502011-4" src="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2012/01/Top502011-4.jpg" alt="" width="550" height="183" /></a><br />
31. <strong><a href="http://www.thejezabels.com/" target="_blank">The Jezabels</a></strong> &#8211; <em><strong>Prisoner</strong></em><br />
32. <strong><a href="http://dearreadermusic.com/" target="_blank">Dear Reader</a></strong> &#8211; <em><strong>Idealistic Animals</strong></em><br />
33. <a href="http://lindiortega.ca/" target="_blank"><strong>Lindi Ortega</strong></a> &#8211; <em><strong>Little Red Boots</strong></em><br />
34. <a href="http://www.helgijonsson.com/" target="_blank"><strong>Helgi Jonsson</strong></a> &#8211; <em><strong>Big Spring</strong></em><br />
35. <a href="http://collapseundertheempire.com/" target="_blank"><strong>Collapse Under the Empire</strong></a> &#8211; <em><strong>Shoulders &amp; Giants</strong></em><br />
36. <strong><a href="http://badbadnotgood.tumblr.com/" target="_blank">BADBADNOTGOOD</a></strong> &#8211; <em><strong>BBNG</strong></em><br />
37. <strong><a href="http://www.facebook.com/MirelWagnerMusic" target="_blank">Mirel Wagner</a></strong> &#8211; <em><strong>Mirel Wagner</strong></em><br />
38. <a href="http://tkde.net/" target="_blank"><strong>The Kilimanjaro Darkjazz Ensemble</strong></a> &#8211; <em><strong>From The Stairwell</strong></em><br />
39. <strong><a href="http://mv.mu/" target="_blank">Misteur Valaire</a></strong> &#8211; <em><strong>Golden Bombay</strong></em><br />
40. <a href="http://www.thewarondrugs.net/" target="_blank"><strong>The War On Drugs</strong></a> -<em><strong> Slave Ambient</strong></em></p>
<p><a href="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2012/01/Top502011-5.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-11475" title="Top502011-5" src="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2012/01/Top502011-5.jpg" alt="" width="550" height="183" /></a><br />
41. <a href="http://www.blondie.net/" target="_blank"><strong>Blondie</strong></a> &#8211; <em><strong>Panic Of Girls</strong></em><br />
42. <strong><a href="http://www.beadyeyemusic.com/" target="_blank">Beady Eye</a></strong> &#8211; <em><strong>Different Gear, Still Speeding</strong></em><br />
43. <strong><a href="http://www.moddi.no/" target="_blank">Moddi</a></strong> &#8211; <em><strong>Floriography</strong></em><br />
44. <a href="http://www.facebook.com/soleysoleysoley" target="_blank"><strong>Sóley</strong></a> – <em><strong>We Sink</strong></em><br />
45. <strong><a href="http://greyreverend.blogspot.com/" target="_blank">Grey Reverend</a></strong> – <em><strong>Of The Days</strong></em><br />
46. <strong><a href="http://www.thebandivy.com/home/" target="_blank">IVY</a></strong> – <em><strong>All Hours</strong></em><br />
47. <strong><a href="http://www.facebook.com/pages/CANT/208677485812387" target="_blank">CANT</a></strong> &#8211; <em><strong>Dreams Come True</strong></em><br />
48. <strong><a href="http://cstrecords.com/efrim-manuel-menuck/" target="_blank">Efrim Manuel Menuck</a></strong> &#8211; <strong><em>Plays &#8220;High Gospel&#8221;</em></strong><br />
49. <strong><a href="http://www.pat-appleton.com/" target="_blank">Pat Appleton</a></strong> &#8211; <em><strong>Mittendrin</strong></em><br />
50. <strong><a href="http://www.jacobfaurholt.dk/" target="_blank">Jacob Faurholt</a></strong> – <em><strong>Dark Hours</strong></em></p>
<p><em>SomeVapourTrails</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>2011 &#8211; Ein Blick zurück</title>
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		<comments>http://www.lieinthesound.de/2011/12/2011-ein-blick-zuruck/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 13:03:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lieinthesound</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Ich bin der Jahresbestenliste überdrüssig, nahe daran zum Verschwörungstheorienapostel zu mutieren. Jedem sei ein eigener Geschmack zugestanden, aber letztlich zeigt die Summe aller Auswahlen doch vor allem einem eines: Hybris und Vorurteil. Radiohead etwa können das schlechteste Album seit ihrem Debüt verbrochen haben, dennoch wird die Mehrheit The King of Limbs in den Top 30 führen. Auch Kate Bush mit ihrem unsäglichen 50 Words For Snow darf beim gehobenen, bereits grau melierten Kritiker nicht im Notizheft fehlen. Doch auch der in der Blüte jugendlicher Arroganz stehende Mittzwanziger hat so seine ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2011/12/bestenliste2011.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-11418" title="bestenliste2011" src="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2011/12/bestenliste2011.jpg" alt="" width="550" height="367" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Ich bin der Jahresbestenliste überdrüssig, nahe daran zum Verschwörungstheorienapostel zu mutieren. Jedem sei ein eigener Geschmack zugestanden, aber letztlich zeigt die Summe aller Auswahlen doch vor allem einem eines: Hybris und Vorurteil. <strong>Radiohead</strong> etwa können das schlechteste Album seit ihrem Debüt verbrochen haben, dennoch wird die Mehrheit <em>The King of Limbs</em> in den Top 30 führen. Auch <strong>Kate Bush</strong> mit ihrem unsäglichen <em>50 Words For Snow</em> darf beim gehobenen, bereits grau melierten Kritiker nicht im Notizheft fehlen. Doch auch der in der Blüte jugendlicher Arroganz stehende Mittzwanziger hat so seine Favoriten, <strong>St. Vincent</strong> etwa. Und so wie ich mich wundere, warum Castingshowheinis von der mainstreamgeeichten Teenagern vergöttert werden, weshalb eine <strong>Helene Fischer</strong> Platten wie warme Semmeln verkauft, so staune ich freilich auch, warum Anspruchsfanatiker gern in die Mülltonne gehobener Musik greifen. Aber so haben verschiedene Generationen eben einen relativ standardisierten Musikgeschmack, der ein Zugehörigkeitsgefühl zu musikalischen Kasten gleich einem Orden auf der Brust trägt. Hybris!</p>
<p style="text-align: justify;">Ob Pitchfork, Spex oder ein kleiner Blog, alle handeln und denken in Kategorien. Ein Country-Album darf nur dann lobende Erwähnung finden, wenn der Sänger mindestens ein gebrochener Mann samt knarziger Stimme scheint, ein Jazz-Werk hat nur dann Anrecht auf breite Besprechung, wenn es so trocken wie humorlos tönt. Vorurteile allerorts! Und so hoffen wir, dass unsere Jahresbestenliste Genregrenzen ignoriert, sich keinen Deut um Hypes schert, zugleich jedoch auch nicht der Irrmeinung erliegt, dass nur gut sein kann, was kein Schwein kennt. In diesem Sinne wünschen wir viel Vergnügen beim Durchstöbern unserer Lieblinge.</p>
<h2>Beste Alben</h2>
<p><a href="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2011/06/wildgo.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-10550" title="wildgo" src="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2011/06/wildgo-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><br />
<strong>1. <a href="http://www.facebook.com/darkdarkdark" target="_blank">Dark Dark Dark</a> – Wild Go</strong> (<a href="http://www.lieinthesound.de/2011/06/keine-spinnennetze-der-tristesse-dark-dark-dark/" target="_blank">Besprechung</a>)</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Wild Go ist eine ausnahmslos elegante Scheibe, die aus Schwermut nie Langeweile werden lässt, die wohldosiertes Temperament anstelle von Monotonie anzubieten hat.</em></p>
<p><a href="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2011/12/velociraptor.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-11412" title="velociraptor!" src="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2011/12/velociraptor-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><br />
<strong>2. <a href="http://www.kasabian.co.uk/de/home/" target="_blank">Kasabian</a> – Velociraptor!</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Die hierzulande unterschätzteste Band von der Insel. Attitüde meets Wucht meets Genialität! Wer Kasabian mag, hat die Ohren am rechten Fleck.</em></p>
<p><a href="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2011/12/Florence-And-The-Machine_-Ceremonials-Cover-CMS-Source.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-11413" title="Florence And The Machine_  Ceremonials Cover - CMS Source" src="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2011/12/Florence-And-The-Machine_-Ceremonials-Cover-CMS-Source-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><br />
<strong>3. <a href="http://florenceandthemachine.net/" target="_blank">Florence + the Machine</a> – Ceremonials</strong></p>
<p><em>Die geborene Diva des für die Ewigkeit gültigen hymnischen Pop-Refrains.</em></p>
<p><a href="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2011/07/gravitytheseducer.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-10662" title="gravitytheseducer" src="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2011/07/gravitytheseducer-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><br />
<strong>4. <a href="http://www.ladytron.com/" target="_blank">Ladytron</a> &#8211; Gravity The Seducer</strong> (<a href="http://www.lieinthesound.de/2011/11/release-gestober-14-the-maccabees-ladytron-damien-jurado/" target="_blank">Besprechung</a>)</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Schallt so hintergründig und unterschwellig wie Pop nur klingen kann, zugleich derart ätherisch wunderlich, wie man es in elektronischen Gefilden selten vernimmt.</em></p>
<p><a href="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2011/01/waitingforthebells.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-9614" title="waitingforthebells" src="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2011/01/waitingforthebells-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><br />
<strong>5. <a href="http://www.myspace.com/joelalme" target="_blank">Joel Alme</a> – Waiting For The Bells</strong> (<a href="http://www.lieinthesound.de/2011/01/unzeitgeistige-eleganz-joel-alme/" target="_blank">Besprechung</a>)</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Der Schwede Alme beschert ein Kompendium an Sixities-Melodien, prächtig arrangiert, für immer in Schönheit gegossen.</em></p>
<p><a href="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2011/01/annacalvicover.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-9573" title="annacalvicover" src="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2011/01/annacalvicover-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><br />
<strong>6. <a href="http://annacalvi.com/" target="_blank">Anna Calvi</a> – Anna Calvi</strong> (<a href="http://www.lieinthesound.de/2011/01/bond-girl-ohne-pin-up-possen-anna-calvi/" target="_blank">Besprechung</a>)</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Anna Calvi vermag mit ihrem raffinierten Debüt zwischen divaresker Aura und seelischer Gebeuteltheit zu wandeln, knisternde Atmosphäre zu bescheren, sich stets einen Fingerspalt von den musikalischen Vorbildern abzugrenzen.</em></p>
<p><a href="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2011/10/metals.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-10991" title="metals" src="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2011/10/metals-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><br />
<strong>7. <a href="http://www.listentofeist.com/" target="_blank">Feist</a> &#8211; Metals</strong> (<a href="http://www.lieinthesound.de/2011/10/donnerlittchen-feist-nicht-faust/" target="_blank">Besprechung</a>)</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Metals ist der seltene Glücksfall eines Albums, das in seiner Unberechenbarkeit sämtliche Erwartungshaltungen zu bedienen vermag. Abgesehn von der einen, die Feist in Easy-Listening-Pop-Gefilde abgleiten wünscht.</em></p>
<p><a href="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2011/12/creaturesofanhour.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-11415" title="creaturesofanhour" src="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2011/12/creaturesofanhour-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><br />
<strong>8. <a href="http://www.facebook.com/stillcorners" target="_blank">Still Corners</a> &#8211; Creatures Of An Hour</strong></p>
<p><em>Wachtraumhafter Dream-Pop der atmosphärisch dichtesten, ätherisch völlig entzückenden Sorte.</em></p>
<p><a href="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2011/12/theplaceileftbehind.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-11416" title="theplaceileftbehind" src="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2011/12/theplaceileftbehind-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><br />
<strong>9. <a href="http://thedeepdarkwoods.com/wp/" target="_blank">The Deep Dark Woods</a> &#8211; The Place I Left Behind</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Eine irgendwo zwischen Folk und Alternative Country angesiedelte Platte von überragender Qualität.</em></p>
<p><a href="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2011/09/itallstartswithone.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-10907" title="itallstartswithone" src="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2011/09/itallstartswithone-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><br />
<strong>10. <a href="http://anebrun.com/" target="_blank">Ane Brun</a> – It All Starts With One</strong> (<a href="http://www.lieinthesound.de/2011/09/sternschnuppenregnende-lichtgestalt-ane-brun/" target="_blank">Besprechung</a>)</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Mit Haut und Haar kämpft Ane Bruns lyrisches Ich um Orientierung, fangen die Emotionen Feuer, verhungern nie auf kleiner Flamme. It All Starts With One verkörpert die glitzernde Schönheit eines weiten Emotionskosmos.</em></p>
<h2 style="text-align: justify;">Beste Songs</h2>
<p>1. <strong><a href="http://annacalvi.com/" target="_blank">Anna Calvi</a> &#8211; First We Kiss</strong> (<a href="http://www.simfy.de/artists/768338-Anna-Calvi/albums/759330-Anna-Calvi/tracks/16841620-First-We-Kiss" target="_blank">Stream auf simfy</a>)<br />
<strong>2. <a href="http://www.ladytron.com/" target="_blank">Ladytron</a> &#8211; White Elephant</strong> (<a href="http://www.simfy.de/artists/3334-Ladytron/albums/1067629-Gravity-The-Seducer/tracks/20247538-White-Elephant" target="_blank">Stream auf simfy</a>)<br />
<strong>3. <a href="http://www.heysinfang.com/" target="_blank">Sin Fang</a> &#8211; Two Boys</strong> (<a href="http://www.tape.tv/vid/138971" target="_blank">Clip auf tape.tv</a>)<br />
<strong>4. <a href="http://chairkickers.com/" target="_blank">Low</a> &#8211; Try To Sleep</strong> (<a href="http://dai.ly/gWakvI" target="_blank">Clip auf Dailymotion</a>)<br />
<strong>5. <a href="http://www.whitelies.com/" target="_blank">White Lies</a> &#8211; Bigger Than Us</strong> (<a href="http://www.tape.tv/vid/109081" target="_blank">Clip auf tape.tv</a>)<br />
<strong>6. <a href="http://www.kasabian.co.uk/de/home/" target="_blank">Kasabian</a> &#8211; Re-wired</strong> (<a href="http://www.simfy.de/artists/11814-Kasabian/albums/1247730-Velociraptor/tracks/22479504-Re-wired" target="_blank">Stream auf simfy</a>)<br />
<strong>7. <a href="http://www.francescalago.com/" target="_blank">Francesca Lago</a> &#8211; On My Way Back From The Moon</strong> (<a href="http://www.facebook.com/pages/Francesca-Lago/135844878769?sk=app_178091127385" target="_blank">Stream auf Facebook</a>)<br />
<strong>8. <a href="http://juliettecommagere.bandcamp.com/" target="_blank">Juliette Commagere</a> &#8211; How I Look For You</strong> (<a href="http://juliettecommagere.bandcamp.com/track/how-i-look-for-you" target="_blank">Stream auf bandcamp</a>)<br />
<strong>9. <a href="http://www.facebook.com/darkdarkdark" target="_blank">Dark Dark Dark</a> &#8211; Robert</strong> (<a href="http://darkdarkdark.bandcamp.com/track/robert" target="_blank">Stream auf bandcamp</a>)<br />
<strong>10. <a href="http://florenceandthemachine.net/" target="_blank">Florence + the Machine</a> &#8211; Seven Devils</strong> (<a href="http://www.simfy.de/artists/1979-Florence-The-Machine/albums/1314750-Ceremonials/tracks/23278574-Seven-Devils" target="_blank">Stream auf simfy</a>)</p>
<h2>Beste Newcomer</h2>
<p><strong>1. <a href="http://annacalvi.com/" target="_blank">Anna Calvi</a></strong><br />
<strong> 2. <a href="http://www.facebook.com/stillcorners" target="_blank">Still Corners</a></strong><br />
<strong> 3. <a href="http://lanadelrey.com/" target="_blank">Lana Del Rey</a></strong><br />
<strong> 4. <a href="http://www.thejezabels.com/" target="_blank">The Jezabels</a></strong><br />
<strong> 5. <a href="http://www.facebook.com/weareEXITMUSIC" target="_blank">Exitmusic</a></strong><br />
<strong> 6. <a href="http://www.facebook.com/pages/Mirel-Wagner/151323141547767?" target="_blank">Mirel Wagner</a></strong><br />
<strong> 7. <a href="http://azureblue.se/" target="_blank">Azure Blue</a></strong><br />
<strong> 8. <a href="http://www.facebook.com/samantha.savage.smith" target="_blank">Samantha Savage Smith</a></strong><br />
<strong> 9. <a href="http://veronicafalls.com/" target="_blank">Veronica Falls</a></strong><br />
<strong> 10. <a href="http://iamgemclub.com/" target="_blank">Gem Club</a></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Beste Videos:</h2>
<p><iframe src="http://www.tape.tv/telly/lieinthesound&amp;channel=lieinthesound" frameborder="0" scrolling="no" width="550" height="310"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Wir wurde von tape.tv eingeladen, unsere 10 Lieblingsclips des Jahres bekanntzugeben. Das Ergebnis der Umfrage unter mehreren Dutzend Bloggern findet sich <a href="http://www.tape.tv/channel/bestof2011" target="_blank">hier</a>. Wir haben die Videos vor allem nach der Qualität der Musik ausgewählt, uns ist sehr wohl bewusst, dass es 2011 durchaus auch künstlerisch hochwertigere Musikvideos als diese gegeben hat.</em></p>
<p style="text-align: justify;">Natürlich werden wir zwischen den Feiertagen noch viele weitere Alben und Songs auflisten, die 2011 bereichert haben.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>SomeVapourTrails</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Der klingende Adventskalender 2011: Türchen 20</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 16:20:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lieinthesound</dc:creator>
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		<category><![CDATA[The Innocence Mission]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtslied]]></category>

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		<description><![CDATA[See English version below!

Nein, wir machen so kurz vor knapp nicht schlapp. Auch wenn sich das heutige Türchen des klingenden Adventskalenders erst spät öffnet. Dafür enthält es freilich geradezu magische Klänge. Wie schon im Vorjahr sind auch 2011 The Innocence Mission wieder mit einem kostenlosen Download vertreten. Und was vor einem Jahr gegolten hat, ist noch immer wahr. Das Ehepaar Karen und Don Peris fertigt Kleinode von unaufdringliche Schönheit und zarter Poesie, zuletzt auf My Room In The Trees. All der Schlichtheit wohnt eine Wärme inne, so heimelig wie eine ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>See English version below!</em></p>
<p><a href="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2011/12/theinnocencemission.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-11391" title="theinnocencemission" src="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2011/12/theinnocencemission.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Nein, wir machen so kurz vor knapp nicht schlapp. Auch wenn sich das heutige Türchen des klingenden Adventskalenders erst spät öffnet. Dafür enthält es freilich geradezu magische Klänge. Wie schon im Vorjahr sind auch 2011 <a href="http://www.theinnocencemission.com/" target="_blank"><strong>The Innocence Mission</strong></a> wieder mit einem kostenlosen Download vertreten. Und was vor einem Jahr gegolten hat, ist noch immer wahr. Das Ehepaar <em>Karen</em> und <em>Don Peris</em> fertigt Kleinode von unaufdringliche Schönheit und zarter Poesie, zuletzt auf <em>My Room In The Trees</em>. All der Schlichtheit wohnt eine Wärme inne, so heimelig wie eine in inniger Erinnerung gehaltene Kindheitserinnerung. Auch ihre Version von <strong>See Amid the Winter&#8217;s Snow</strong> ist von unsagbarer Andächtigkeit. The Innocence Mission machen wirklich die Herzen weit, Heiligabend darf endlich kommen.</p>
<p style="text-align: justify;">We are a bit late today, but we have a real gem to offer. <strong>The Innocence Mission</strong> was part of last year&#8217;s Advent calendar and we are happy that they have a new rendition of a Christian Christmas carol available for download this year. The band from Pennsylvania is a fine example for inspiring music. The stunning poetry and touching simplicity of husband-and-wife songwriters <em>Karen</em> and <em>Don Peris</em> makes The Innocence Mission really special. Last year&#8217;s album <em>My Room In The Trees</em> was absolutely beautiful. So is their version of <strong>See Amid the Winter&#8217;s Snow</strong>. Christmas couldn&#8217;t sound more delightful.</p>
<p><iframe src="http://w.soundcloud.com/player/?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Fplaylists%2F1401343&amp;auto_play=false&amp;show_artwork=true&amp;color=235c2f" frameborder="0" scrolling="no" width="100%" height="450"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Und hier geht es zu den anderen Türchen unseres klingenden Adventskalenders! / Go to our Advent Calendar site to find more Christmas treats!</em><br />
<a href="hhttp://www.lieinthesound.de/der-klingende-adventskalender-2011/"><img title="advents kalender klein banner" src="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2011/12/advents-kalender-klein-banner.jpg" alt="" width="274" height="81" /></a></p>
<p><em>SomeVapourTrails</em></p>
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		<title>Hintergründigkeit im Vordergrund &#8211; Flare Acoustic Arts League</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 17:51:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lieinthesound</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alben 2011]]></category>
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		<category><![CDATA[Flare Acoustic Arts League]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
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		<description><![CDATA[In Zeiten, in denen Internetaffinität keineswegs Erfolgsgarantie, vielmehr Grundvoraussetzung scheint, gönnt sich die Flare Acoustic Arts League beziehungsweise Mastermind LD Beghtol den Luxus, dem Netz mit Ignoranz zu begegnen, nicht einmal eine eigene Homepage vorzuweisen. So verwundert es auch nicht, dass die neueste Veröffentlichung der Flare Acoustic Arts League im digitalen Raum nicht eben mit großer Beachtung begegnet wurde. Dabei hätte sich die Doppel-EP Big Top/Encore durchaus Aufmerksamkeit verdient. Weil sie die Sorte Musik auf Scheibe bannt, welche die Würde des Pops hochhält. Weil memorable Melodien bestens arrangiert und nie ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">In Zeiten, in denen Internetaffinität keineswegs Erfolgsgarantie, vielmehr Grundvoraussetzung scheint, gönnt sich die <strong>Flare Acoustic Arts League</strong> beziehungsweise Mastermind <strong>LD Beghtol</strong> den Luxus, dem Netz mit Ignoranz zu begegnen, nicht einmal eine eigene Homepage vorzuweisen. So verwundert es auch nicht, dass die neueste Veröffentlichung der Flare Acoustic Arts League im digitalen Raum nicht eben mit großer Beachtung begegnet wurde. Dabei hätte sich die Doppel-EP <strong>Big Top/Encore</strong> durchaus Aufmerksamkeit verdient. Weil sie die Sorte Musik auf Scheibe bannt, welche die Würde des Pops hochhält. Weil memorable Melodien bestens arrangiert und nie auf unkenntlichen Hochglanz poliert werden. Man bereits nach einem Hördurchlauf vom Charme der Platte umflochten ist und sich mit jedem weiteren Mal tiefer darin verheddert. Der beste Pop scheint eben noch immer der, welcher Hintergründigkeit in den Vordergrund holt. Dann wird aus Radio-Gedudel auch Musik.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2011/12/ldb_hoodie.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-11303" title="ldb_hoodie" src="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2011/12/ldb_hoodie.jpg" alt="" width="550" height="688" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Wer darum weiß, dass LD Beghtol auch auf den legendären 69 Love Songs von The Magnetic Fields mitgewirkt hat, der mag die Eleganz von Big Top/Encore erahnen. Ganz im Geiste dieses ausgesucht kultivierten Sounds ist die Doppel-EP ein wärmendes Leuchtfeuer in der kühlen oder oftmals leider überzückten Pop-Landschaft. Die Vorzüge der Lieder liegen nicht im Spektakel einzelner Tracks, sondern in der gebündelten Qualität. Hervorzuheben wäre jedoch der vor Esprit sprühende Song <em><strong>The Kinetic Family</strong></em> als Musterbeispiel dafür, wie das von LD Beghtol handverlesene Ensemble zusammenwirkt. Oder nehmen wir das im Sixties-Flair gehaltene <em><strong>Hideous Ethnic Stereotype</strong></em>, ein ebenfalls berückender Titel, dessen bissige Lyrics sich angesichts der schmissigen Melodie erst im Nachgang erschließen. Zeilen wie &#8220;<em>I think it&#8217;s nice/ That you saved the biggest slice/ Of your wedding cake for me/ Thanks for the calories/ But I&#8217;m tired of your scraps/ And I&#8217;m never coming back</em>&#8221; sind es, die der Süße der Melodien eine Bitterkeit beimengen (<em><strong>Scenario</strong></em>).</p>
<p><object width="100%" height="81" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="https://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F22713171" /><embed width="100%" height="81" type="application/x-shockwave-flash" src="https://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F22713171" allowscriptaccess="always" /> </object> <span><a href="http://soundcloud.com/affairs-of-the-heart/flare-acoustic-arts-league">Flare Acoustic Arts League &#8211; Hideous Ethnic Stereotype</a> by <a href="http://soundcloud.com/affairs-of-the-heart">Affairs Of The Heart</a></span></p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/juerMfuk5y8" frameborder="0" width="550" height="403"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Die <strong>Flare Acoustic Arts League</strong> kreiert kunstvoll arrangierten, erwachsenen Pop, der die sich zu Launigkeit bekennt, trotz aller Beschwingheit vor Abgründen strotzt. Warum die Veröffentlichung als Doppel-EP erfolgen musste, zumal es zwischen den EPs keinen Stilbruch zu vermelden gibt, entzieht sich meiner Kenntnis. Aber vielleicht deutet <strong>Big Top/Encore</strong> damit auch an, dass LD Beghtols Schaffen keinerlei Koventionen unterliegt. Doch werden Extravaganz und Brüche heute auch nur dann richtig wahrgenommen, wenn sie mit Pauken und Trompeten verkündet werden. Dazu freilich ist die Flare Acoustic Arts League schlichtweg zu feingeistig, bleibt darum weiterhin leider nur Geheimtipp. Wer den Begriff Connaisseur nicht als Schimpfwort, vielmehr als Selbstbeschreibung begreift, sollte um dies Werk keinen Bogen machen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2011/12/bigtopencore.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-11304" title="bigtopencore" src="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2011/12/bigtopencore.jpg" alt="" width="550" height="559" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Big Top/Encore ist am 25.11.11 auf Affairs Of The Heart erschienen.</em></p>
<p>Konzerttermine:<br />
(zusammen mit Maria Taylor, Unbunny)</p>
<p>12.01.2012 Wiesbaden &#8211; Walhalla<br />
13.01.2012 Duisburg &#8211; Steinbruch<br />
14.01.2012 Münster &#8211; Gleis 22<br />
15.01.2012 Hamburg &#8211; Knust<br />
16.01.2012 Leipzig &#8211; Moritzbastei<br />
17.01.2012 Berlin &#8211; Comet<br />
20.01.2012 Dresden &#8211; Beatpol<br />
22.01.2012 München &#8211; Orangehouse<br />
23.01.2012 Wien (A) &#8211; B72<br />
24.01.2012 Konstanz &#8211; Kulturladen<br />
25.01.2012 Zürich (CH) &#8211; Ziegel oh Lac<br />
26.01.2012 Aarau (CH) &#8211; Kiff<br />
27.01.2012 Geislingen &#8211; Rätsche<br />
28.01.2012 Köln &#8211; Motoki</p>
<p>Link:</p>
<p><a href="http://dasklienicum.blogspot.com/2011/12/flare-acoustic-arts-league-big-top.html" target="_blank">Rezension auf das klienicum</a></p>
<p><a href="http://affairsoftheheart.de/artists.html#faal" target="_blank">Flare Acoustic Arts League auf Affairs Of The Heart</a></p>
<p><em>SomeVapourTrails</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Der klingende Adventskalender 2011: Türchen 6</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 23:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lieinthesound</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ian Williams & The Dead Flowers]]></category>
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		<description><![CDATA[See English version below!

Auch hinter dem sechsten Türchen verbirgt sich wieder etwas, das den Geist der Weihnacht ins rechte Licht rückt. Heute wollen wir auf eine EP mit 5 feinen Weihnachtsliedern verweisen, die letztes Jahr von einem kleinen Label namens Adventure Club Records veröffentlicht wurde. Uns haben es vor allem 2 Titel angetan. Zunächst einmal Walking In The Air. An dies Cover hat sich die Londoner Formation Bear Driver gewagt. Nun ist das Lied ja doch schon das eine oder andere Mal interpretiert worden, aber diese Version hat ihren eigenen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>See English version below!</em></p>
<p><a href="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2011/12/AdventureClubChristmasHits.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-11248" title="AdventureClubChristmasHits" src="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2011/12/AdventureClubChristmasHits.jpg" alt="" width="350" height="350" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Auch hinter dem sechsten Türchen verbirgt sich wieder etwas, das den Geist der Weihnacht ins rechte Licht rückt. Heute wollen wir auf eine EP mit 5 feinen Weihnachtsliedern verweisen, die letztes Jahr von einem kleinen Label namens <a href="http://www.facebook.com/adventureclubrecords" target="_blank"><em>Adventure Club Records</em></a> veröffentlicht wurde. Uns haben es vor allem 2 Titel angetan. Zunächst einmal <strong>Walking In The Air</strong>. An dies Cover hat sich die Londoner Formation <a href="http://www.beardriver.com/" target="_blank"><strong>Bear Driver</strong></a> gewagt. Nun ist das Lied ja doch schon das eine oder andere Mal interpretiert worden, aber diese Version hat ihren eigenen verträumten Charme. Ein Song, der zur staunenden Betrachtung des Nachthimmels einlädt! Der zweite Track, der mir Entzücken bereitet, nennt sich <strong>Little Donkey</strong> und scheint in Großbritannien ein nicht unbekanntes Weihnachtslied zu sein. Wie die aus Edinburgh stammende Formation <a href="http://www.facebook.com/pages/Ian-Williams-The-Dead-Flowers/195434083805880" target="_blank"><strong>Ian Williams &amp; The Dead Flowers</strong></a> dies darbietet, in bester Manier eine Geschichte erzählt, das macht den Song bereits jetzt zu einem der besten Weihnachtslieder, die wir bislang in den Tiefen des Internets aufgespürt haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Behind the sixth door of our Advent calendar you can find a compilation of traditional Christmas tunes. This EP was published by the small label <a href="http://www.facebook.com/adventureclubrecords" target="_blank"><em>Adventure Club Records</em></a> and I bet you don&#8217;t know any of the bands. But I also bet you will enjoy the renditions of those Christmas carols. The London based band <a href="http://www.beardriver.com/" target="_blank"><strong>Bear Driver</strong></a> provides a beautifully, dreamy version of <strong>Walking In The Air</strong>. A perfect song for watching the sky on a cold winter night! The second tune is <strong>Little Donkey</strong>, a popular Xmas tune in the UK it seems. I really love the prayerful way <a href="http://www.facebook.com/pages/Ian-Williams-The-Dead-Flowers/195434083805880" target="_blank"><strong>Ian Williams &amp; The Dead Flowers</strong> </a>are telling us this story. Without doubt one of the best Christmas tunes we&#8217;ve discovered over the years.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/y_RBcr-txjI?rel=0" frameborder="0" width="550" height="403"></iframe></p>
<p><strong><a href="http://adventureclubrecords.bandcamp.com/track/walking-in-the-air-the-snowman" target="_blank">Download: Bear Driver &#8211; Walking In The Air</a></strong></p>
<p><iframe style="position: relative; display: block; width: 400px; height: 100px;" src="http://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/v=2/track=3796282254/size=venti/bgcol=FFFFFF/linkcol=4285BB/" frameborder="0" width="400" height="100"></iframe><br />
<a href="http://adventureclubrecords.bandcamp.com/track/little-donkey" target="_blank"><strong>Download: Ian Williams &amp; The Dead Flowers &#8211; Little Donkey</strong></a></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Und hier geht es zu den anderen Türchen unseres klingenden Adventskalenders! / Go to our Advent Calendar site to find more Christmas treats!</em><br />
<a href="hhttp://www.lieinthesound.de/der-klingende-adventskalender-2011/"><img title="advents kalender klein banner" src="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2011/12/advents-kalender-klein-banner.jpg" alt="" width="274" height="81" /></a></p>
<p><em>SomeVapourTrails</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Release Gestöber 15 (Sharon Van Etten, My bubba &amp; Mi, Ivy)</title>
		<link>http://www.lieinthesound.de/2011/12/release-gestober-15-sharon-van-etten-my-bubba-mi-ivy/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=release-gestober-15-sharon-van-etten-my-bubba-mi-ivy</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 07:32:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lieinthesound</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alben 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Alben 2012]]></category>
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		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Sharon Van Etten]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir husten und schniefen uns heute einmal zu den nächsten Plattenvorstellungen. So schade, dass die schönste Jahreszeit der Welt, jene nämlich, die jeden Morgen die inbrünstige Hoffnung auf Schneefall birgt, zugleich auch die ist, in der man allzu leicht einen wunden Hals sein Eigen nennt. So wollen wir also mit einem dreifachen Hatschi! an die Arbeit schreiten.
Sharon Van Etten
Wer qualitativ hochwertige deutsche Blogs liest, wird die Nachricht bereits auf das klienicum vernommen haben. Wer sogar amerikanische Hype-Postillen nach Musik durchforstet, wird bei Pitchfork Notiz genommen haben. Die zurecht als aufgehender ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wir husten und schniefen uns heute einmal zu den nächsten Plattenvorstellungen. So schade, dass die schönste Jahreszeit der Welt, jene nämlich, die jeden Morgen die inbrünstige Hoffnung auf Schneefall birgt, zugleich auch die ist, in der man allzu leicht einen wunden Hals sein Eigen nennt. So wollen wir also mit einem dreifachen <em>Hatschi!</em> an die Arbeit schreiten.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Sharon Van Etten</h2>
<div id="attachment_11166" class="wp-caption alignnone" style="width: 560px"><a href="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2011/11/sharonvanetten01.jpg"><img class="size-full wp-image-11166" title="sharonvanetten01" src="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2011/11/sharonvanetten01.jpg" alt="" width="550" height="682" /></a><p class="wp-caption-text">Photo Credit: Dusdin Condren</p></div>
<p style="text-align: justify;">Wer qualitativ hochwertige deutsche Blogs liest, wird die Nachricht bereits auf <em>das klienicum</em> <a href="http://dasklienicum.blogspot.com/2011/11/eingestreut-342-sharon-van-etten.html" target="_blank">vernommen</a> haben. Wer sogar amerikanische Hype-Postillen nach Musik durchforstet, wird bei <em>Pitchfork</em> Notiz genommen haben. Die zurecht als aufgehender Stern angesehene US-Singer-Songwriterin <a href="http://sharonvanetten.com/" target="_blank"><strong>Sharon Van Etten</strong></a> veröffentlicht Anfang Februar in den Staaten ihr neues Album <strong>Tramp</strong>. Van Etten hat auf unserem Blog bereits mehrfach großes Lob erfahren. Jeder, der ihrem Album <em>Epic</em> (2010) nicht das eine oder andere Highlight abgetrotzt hat, muss mit sehr tauben Ohren geschlagen sein. <em>Don&#8217;t Do It</em> war für uns einer der unwiderstehlichsten, hintergründigsten und eindringlichsten Track des Vorjahres. Deshalb erwarten wir von dieser Liedermacherin ein weiteres, aus dem Dickicht der Veröffentlichungen herausragendes Album, dass auch Monate nach dem Erscheinen noch entzückt und fesselt &#8211; ohne Unterlass Gehör findet. Der erste Track <strong><em>Serpents</em></strong> wird der Erwartungshaltung gerecht. Auf Pitchfork ist selbiger als kostenloser Download <a href="http://www.pitchforkmedia.com/news/44706-new-sharon-van-etten-serpents/" target="_blank">verfügbar</a>.</p>
<p><a href="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2011/11/tramp.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-11167" title="tramp" src="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2011/11/tramp.jpg" alt="" width="550" height="550" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Tramp erscheint in Nordamerika am 07.02.12 auf Jagjaguwar. (Ein deutscher Release-Termin ist noch nicht bekannt.)</em></p>
<h2>My bubba &amp; Mi</h2>
<p><a href="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2011/11/mybubbaandmi_bandpic02.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-11173" title="mybubbaandmi_bandpic02" src="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2011/11/mybubbaandmi_bandpic02.jpg" alt="" width="550" height="367" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Seien wir einmal völlig wirtschaftlich in der Herangehensweise. Ein Laden der 5 verschiedene Sorten Brötchen anbietet, und läge der Unterschied auch nur darin, dass diese mal mit Kürbiskernen, mal mit Sonnenblumenkernen bestreut sind, solch ein Laden könnte die Geschmäcker von sehr viel mehr Kunden befriedigen, als wenn sich sein Sortiment ledigliche auf Schrippen beschränkte. Doch wie chancenreich wäre dann erst ein Angebot, dass fast ein Dutzend unterschiedlicher Brötchen umfasst? Ähnliches gilt auch für ein musikalisches Werk. Ein einzelner Song mag manchmal arg wenig sein und eine Platte voll Inspiration muss man auch erst gebacken kriegen. Da bietet sich also der überschaubare Rahmen einer EP für Gehversuche an. Genau dies Format hat das skandinavische Duo <a href="http://mybubbaandmi.com/" target="_blank"><strong>My bubba &amp; Mi</strong></a> mit der EP <strong>Wild &amp; You</strong> gewählt. Die Chose klingt nach Folk, durchaus auch mit Hillbilly-Flair. Alles ohne Zuckerguss, dafür mit Zeilen wie &#8220;<em>If he don’t give me kisses soon and many/ I’ll drop and wiggle down the street like a penny</em>&#8220;. Songs wie <em><strong>Oh Kiss No</strong></em> oder <em><strong>Through &amp; Through</strong></em> will ich als hörenswert hervorheben, das mit Abstand beste Lied ist jedoch der fast schon anachronistische Titeltrack <em><strong>Wild &amp; You</strong></em>. Hier bieten My bubba &amp; Mi einen Sound an, wie man ihn nicht an jeder Straßenecke offeriert bekommt. Solch kauzig-charmante Attitüde trifft meinen Geschmack. Bleibt also zu hoffen, dass die beiden Damen ihr Repertoire demnächst aufstocken und ein Album veröffentlichen. Einen neugierigen Kunden hätte sie bereits auf der Türmatte stehen.</p>
<p><iframe style="position: relative; display: block; width: 400px; height: 100px;" src="http://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/v=2/track=200349247/size=venti/bgcol=FFFFFF/linkcol=4285BB/" frameborder="0" width="400" height="100"></iframe></p>
<p><a href="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2011/11/mybubbaandmi_wildandyou.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-11171" title="mybubbaandmi_wildandyou" src="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2011/11/mybubbaandmi_wildandyou.jpg" alt="" width="550" height="550" /></a></p>
<p><em>Wild &amp; You ist am 07.10.11 auf Sinnbus erschienen.</em></p>
<h2>Ivy</h2>
<p><script src="http://player.ooyala.com/player.js?deepLinkEmbedCode=wxazN4MjpWq4ltTnQqOpR013AQnGjiVg&#038;autoplay=1&#038;width=550&#038;height=309&#038;embedCode=wxazN4MjpWq4ltTnQqOpR013AQnGjiVg&#038;video_pcode=0yM2U60KQrAwuh8NdPRT3oFbLqgw"></script></p>
<p style="text-align: justify;">Ich bin im September angekommen. Nicht in irgendeinem September, sondern im neunten Monat des Jahres 2011. Zumindest was das Erlauschen der diesjährigen Veröffentlichungen angeht. Und da stechen für mich <span style="text-decoration: underline;"><strong><a href="http://www.thebandivy.com/" target="_blank">Ivy</a></strong></span> mit ihrem Comeback-Album <strong>All Hours</strong> durchaus hervor. Gelegentlich erinnert der Electro-Pop der Scheibe an Tracks der Marke <em>Saint Etienne</em>. Allmusic nennt das Album eine &#8220;cool, late-night club affair&#8221; und solch Beschreibung wird der Intention der Platte überaus gerecht. <em><strong>Fascinated</strong></em> ist der eleganteste Track des Werks, subtil wie grazil. Nicht zuletzt wegen Sängerin <em>Dominique Durand</em>, der man jederzeit anmerkt, dass sie keine überwuselte Zwanzigjährige ist. Nehmen wir etwa den Titel <em><strong>Suspicious</strong></em>, minimalistisch im Sound, eigentlich ein Fall für die angestaubte Heimorgel von Bontempi, aber was Durands Vortrag daraus macht, das bezaubert.</p>
<p><object width="100%" height="81" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="https://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F23260597" /><embed width="100%" height="81" type="application/x-shockwave-flash" src="https://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F23260597" allowscriptaccess="always" /> </object> <span><a href="http://soundcloud.com/nettwerkmusicgroup/ivy-world-without-you">IVY &#8211; World Without You</a> by <a href="http://soundcloud.com/nettwerkmusicgroup">nettwerkmusicgroup</a></span></p>
<p style="text-align: justify;">Die Magie der Platte will ich dennoch nicht völlig auf den Gesang beschränken. Denn Songs wie <em><strong>World Without You</strong></em> oder <strong><em>Make It So Hard</em></strong> scheinen fraglos bestrickend gemacht, fluffig eingängig. Letzterer fährt das elektronische Element zurück, doch sind die eher auf Gitarre fokussierten Lieder &#8211; von erwähnter Ausnahme abgesehen &#8211; die schwächsten der Scheibe. All Hours schillert nämlich gleich einer Discokugel, wenn sehr relaxter Club-Sound ertönt (<strong><em>How&#8217;s Never</em></strong>). Dann merkt man Ivy Abgeklärtheit und Instinktsicherheit an, interpretieren sie doch sehr gute Songs noch besser, ringen nicht völlig genialem Songwriting oft ein gutes Lied ab. Insgesamt mangelt es dem Album nicht an Highlights, <em><strong>Distant Lights</strong></em> wäre in diesem Zusammenhang noch zu nennen, weshalb ich natürlich zu einem positiven Fazit kommen muss. Einziger wirklicher Schönheitsfehler scheint die grotesk-retroeske Ästhetik des Musikvideos Fascinated zu sein. Gerade im Bereich Elektro-Pop habe ich sonst viel mehr zu bekritteln. Ivy sei nicht zuletzt deshalb allen Lesern ans Herz gelegt.</p>
<p><a href="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2011/12/allhours.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-11195" title="All Hours" src="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2011/12/allhours.jpg" alt="" width="550" height="550" /></a></p>
<p><em>All Hours ist am 23.09.11 auf Nettwerk erschienen.</em></p>
<p><em>SomeVapourTrails</em></p>
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		<title>Stippvisite 22/11/11 (Bloggst du noch oder schreibst du schon?)</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 12:11:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lieinthesound</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alben 2011]]></category>
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		<description><![CDATA[Mensch, was könnte ich doch wieder alles an ungetümen Worten verlieren. Aber Bloggen ist halt kein von unendlichem Plappern erfüllter Kindergeburtstag. Wissenschaftliche Studien belegen: Blogger, die zwischen zwei YouTube-Videos einige Sätze einfließen lassen, werden vom Durchschnittsleser als schwierig, mitunter sogar als pervers erachtet. Speziell dann, wenn die Sätze zu Verschachtelung neigen und &#8211; man mag es kaum glauben &#8211; sich sogar erdreisten, mit dem einen oder anderen Fremdwörtchen auf den völlig arglosen Leser einzudreschen. Wer zu solch Hinterlistigkeiten befähigt scheint, dem ist prinzipiell alles zuzutrauen. Auch ungehemmte Sodomie mit Lämmern ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mensch, was könnte ich doch wieder alles an ungetümen Worten verlieren. Aber Bloggen ist halt kein von unendlichem Plappern erfüllter Kindergeburtstag. Wissenschaftliche Studien belegen: Blogger, die zwischen zwei YouTube-Videos einige Sätze einfließen lassen, werden vom Durchschnittsleser als schwierig, mitunter sogar als pervers erachtet. Speziell dann, wenn die Sätze zu Verschachtelung neigen und &#8211; man mag es kaum glauben &#8211; sich sogar erdreisten, mit dem einen oder anderen Fremdwörtchen auf den völlig arglosen Leser einzudreschen. Wer zu solch Hinterlistigkeiten befähigt scheint, dem ist prinzipiell alles zuzutrauen. Auch ungehemmte Sodomie mit Lämmern in der Weite Brandenburgs.</p>
<p style="text-align: justify;">Bloggst du noch oder schreibst du schon? Eine dieser Tage häufige gestellte Frage unter Intellektbolzen, die ihr geistiges Gemächt gerne zur Schau tragen und im öffentlichen Raum daran reiben. Man erkennt sie daran, dass die Macht des Wortes mit ihnen ist. Die Befassung mit Musik ist für diese Zeitgenossen immer auch Zumutung, weil Musiker als Edelkomparsen stets ein Stück weit beratungsresistent sind. Diese schreibende Spezies erkennt man daran, dass sie als Fachjournalisten ihre Existenz fristet &#8211; und sich ob ihrer bezahlten &#8211; oder was sich heutzutage alles Bezahlung schimpft &#8211; Ergüsse wahnsinnig wichtig fühlt.</p>
<p style="text-align: justify;">Der neueste Blog-Schick: Provinzblattreportersprech mit kulleräugig präsentiertem Eifer. Dann wird aus einem Blog auch gleich ein Medium, zumindest aber ein trimediales Magazin. Aber bitte immer schön naiv und doch auch ein klitzeklein wenig hip. Dann klappt es auch mit dem oftmals recht simpel gestrickten Leser.</p>
<p style="text-align: justify;">Nun habe ich wohl ausreichend Worte gefunden, um auch die Hartnäckigsten aus unser Zielgruppe in die Flucht geschlagen haben. Bleibe ich folglich allein mit meinen Empfehlungen. Ich olle Quasselstrippe!</p>
<h2>Entdeckertipp:</h2>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/31728762?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" frameborder="0" width="550" height="309"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Einfach mal ein gefällig theatralischer Rock-Track gefällig? Einer mit einer eingängigen Hookline? Dann ist man mit dem Titel <em><strong>Headspace</strong></em> der US-Band <a href="http://webarbarians.com/" target="_blank"><strong>We Barbarians</strong></a> gut bedient. Mich erinnert die 5 Stücke umfassende EP <strong>Headspace</strong> (<em>VÖ : 30.08.11 auf Beranimal Records</em>) an die guten alten Zeiten, als statt zerknauscht-zerzauster Indie-Rock-Seligkeit noch viel öfter Charisma über den Äther züngelte und Gott Bono noch nicht in den Niederungen des Seins angekommen schien. Wer schön polierte Melodien mag, dem möchte ich We Barbarians gerne empfehlen. Zumal der Song <strong><em>Chambray</em></strong> ebenfalls nicht von schlechten Eltern ist. (via<a href="http://exclaim.ca/MusicVideo/ClickHear/we_barbarians-headspace_video" target="_blank"> Exclaim!</a>)</p>
<p><object width="100%" height="81" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="https://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F21256861" /><embed width="100%" height="81" type="application/x-shockwave-flash" src="https://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F21256861" allowscriptaccess="always" /> </object> <span><a href="http://soundcloud.com/webarbarians/05-chambray">Chambray</a> by <a href="http://soundcloud.com/webarbarians">webarbarians</a></span></p>
<p><iframe style="overflow: hidden; border: 0pt none;" src="http://www.districtlines.com/vendors/newsletter_iframe.php?api_key=7666a0f65a9ed71608c6a6d159e15269" width="390" height="400"></iframe></p>
<h2>Liedtipp:</h2>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/29334190?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" frameborder="0" width="549" height="309"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Ach wie ich es mag, wenn am Beginn eines Songs das Schlagzeug sofort für klare Verhältnisse sorgt und sich kräftig durch die Boxen schneuzt. Nicht zuletzt deshalb ist mir der Track <em><strong>Book of James</strong></em> der New Yorker Band <a href="http://weareaugustines.com/" target="_blank"><strong>We Are Augustines</strong></a> unheimlich sympathisch. Auch weil sich die Lyrics nicht verstecken müssen. &#8220;<em>Guess you&#8217;re either headin&#8217; somewhere or endin&#8217; up somewhere/I tried the bible, I tried the bottle, I tried the needle, I tried to love people/ In the end there ain&#8217;t nothing to say</em>&#8221; sind von hemdsärmeliger Klasse. Es zahlt sich auf alle Fälle aus die Platte <strong>Rise Ye Sunken Ships</strong> genauer auszubaldowern, auch wegen der Rock-Hymne <em><strong>Headlong Into The Abyss</strong></em>. (via <a href="http://www.spinner.com/2011/11/17/we-are-augustines-book-of-james-video" target="_blank">Spinner</a>)</p>
<div class="topspin-widget topspin-widget-email-for-media"><object id="TSWidget112665" width="300" height="80" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="quality" value="high" /><param name="flashvars" value="highlightColor=0x999999&amp;theme=black&amp;widget_id=http://cdn.topspin.net/api/v1/artist/3661/email_for_media/112665?timestamp=1321571933" /><param name="src" value="http://cdn.topspin.net/widgets/email2/swf/TSEmailMediaWidget.swf?timestamp=1321953088" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed id="TSWidget112665" width="300" height="80" type="application/x-shockwave-flash" src="http://cdn.topspin.net/widgets/email2/swf/TSEmailMediaWidget.swf?timestamp=1321953088" allowScriptAccess="always" allowfullscreen="true" quality="high" flashvars="highlightColor=0x999999&amp;theme=black&amp;widget_id=http://cdn.topspin.net/api/v1/artist/3661/email_for_media/112665?timestamp=1321571933" allowscriptaccess="always" /></object></div>
<p><a href="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2011/11/riseyesunkenships.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-11131" title="riseyesunkenships" src="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2011/11/riseyesunkenships.jpg" alt="" width="450" height="450" /></a></p>
<p><em>Rise Ye Sunken Ships ist am 23.08.11 auf Oxcart Records erschienen.</em></p>
<h2>Nachbarschaftstipp:</h2>
<p><iframe style="position: relative; display: block; width: 400px; height: 100px;" src="http://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/v=2/album=4020210592/size=venti/bgcol=FFFFFF/linkcol=4285BB/" frameborder="0" width="400" height="100"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Von Dänemark halte ich aus der Sicht des Musikenthusiasten nicht übermäßig viel. Die aus Kopenhagen stammende Band <a href="http://www.theforeignresort.com/" target="_blank"><strong>The Foreign Resort</strong></a> hat es mir jedoch auf Anhieb angetan, obschon ich mit New Wave nacheifernden Formationen meist keine ehrliche Freude habe. Aber Songs wie <strong><em>Colleen</em></strong> entwickeln sich sehr dynamisch, weniger weinerlich als sonstige Vertreter des Genres. Ich möchte also dieser selbstbetitelten, fünf Songs umfassenden EP (<em>VÖ: 02.12.11 auf afmusic</em>) durchaus meinen Sanktus geben. Obwohl sie dänischen Gefilden entstammt. (via <a href="http://www.schallgrenzen.de/the-review-give-away-the-foreign-resort/" target="_blank">Schallgrenzen</a>)</p>
<h2>Konzerttipp:</h2>
<div id="attachment_11133" class="wp-caption alignnone" style="width: 560px"><a href="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2011/11/fmbelfast_4_by_Joi-Kjartans.jpg"><img class="size-full wp-image-11133" title="fmbelfast_4_by_Joi Kjartans" src="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2011/11/fmbelfast_4_by_Joi-Kjartans.jpg" alt="" width="550" height="368" /></a><p class="wp-caption-text">Photo Credit: Jói Kjartans</p></div>
<p style="text-align: justify;">Eines der formidabel unterhaltsamen Alben 2011 stammt fraglos von <strong><a href="http://fmbelfast.com/" target="_blank">FM Belfast</a></strong>. <strong>Don&#8217;t Want To Sleep</strong> unterhält verdammt dadaistisch, nötigt sich nie Kalauer oder ähnliche Seichtigkeiten ab. Darum habe ich die Platte ins Herz geschlossen, wie ich <a href="http://www.lieinthesound.de/2011/08/release-gestober-9/" target="_blank">hier</a> bereits beichtete. Und bin überzeugt davon, dass die Isländer auch live eine prima Show abliefern. Dieser Tage touren sie durch die Lande. Hingehen, rate ich!</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/qxo0QzS_Gnw" frameborder="0" width="550" height="309"></iframe></p>
<p>Konzerttermine:</p>
<p>22.11.11 Heidelberg &#8211; Karlstorbahnhof<br />
23.11.11 Zürich (CH) &#8211; Abart<br />
24.11.11 Bern (CH) &#8211; Bonsoir<br />
25.11.11 Chur (CH) &#8211; Selig<br />
28.11.11 München &#8211; Feierwerk<br />
29.11.11 Leipzig &#8211; UT Connewitz<br />
30.11.11 Berlin &#8211; Festsaal Kreuzberg<br />
01.12.11 Hamburg &#8211; Klubsen<br />
03.12.11 Köln &#8211; Werkstatt<br />
04.12.11 Frankfurt/Main &#8211; Sinkkasten Arts Club<br />
05.12.11 Luxembourg (LUX) &#8211; Exit 07<br />
10.12.11 Wien (A) &#8211; Flex</p>
<p>Genug für heute, demnächst mehr!</p>
<p><em>SomeVapourTrails</em></p>
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