
Flattr – die Sau ist ja bereits durch das digitale Dorf getrieben, aber ich will trotzdem versuchen, einige Hufspuren zu analysieren. Die Theorie, dass man brauchbaren Content monetär belohnt, wird wohl nur den passioniertesten Verfechtern einer Mentalität à la Gratis ist geil sauer aufstoßen. Speziell Privatpersonen, die aus Jux und Tollerei, auch Leidenschaft genannt, wissensvermittelnde oder unterhaltende Inhalte verfügbar machen, werden sich im Regelfall kaum gegen einen handfesten Ausdruck der Wertschätzung wehren. Wer jedoch jetzt frohgemut auf einen warmen finanziellen Regen hofft, dem wird rasch der herbe Duft der Enttäuschung …