
Manch Veröffentlichung winkt schon am Horizont, ihr wird erwartungsfroh zurückgewunken. Manch Album stellt sich auf die Hinterbeine, weil es schon allzu lange auf verdientermaßen lobende Worte wartete. Eines haben sie alle gemeinsam, eine Beschäftigung mit ihnen lohnt. Wir kaufen nur ungern die Katze im Sack, wollen uns schon gern vergewissern, dass die werten Künstler nicht plötzlich gesangs- oder kompositionslahm geworden sind. Darum halten wir uns mit Vorankündigungen eher zurück, haben auch Metals, das Ende September erscheinende Album von Feist, bislang nicht erwähnt. Irgendwelche Mini-Trailer, die der Praktikant des Tonstudios zwischen …