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Artikel in der So halt! Kategorie

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[10 Jan 2010 | 2 Kommentare | ]
So liebe Leute, wir haben uns jetzt alles ausgetobt, vor und hinter den Kulissen. SomeVapourTrails und ich haben jetzt ne Weile diskutiert, wie wir bzgl. Wayne Jackson weiterverfahren. Die Review runter zunehmen, könnte von einigen falsch verstanden werden bzw. wird es auch, wie so vieles in diesem Fall. Wahrheit ist eh immer subjektiv. Nur um zu beweisen, dass wir uns nicht einschüchtern lassen, diese Diskussionen weiterzuführen, ist aber auch keine Lösung. Daher unser Entschluss: Wir werden einfach alles, was wir jemals über Wayne und sein künstlerisches Schaffen geschrieben haben, vom …

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[31 Dez 2009 | 5 Kommentare | ]
Guten Rutsch – auch ohne Gleitgel 2009 stand, dass hat die Spex schön rezipiert im Zeichen des Pimmels, viel nackter und offensichtlicher als dieses Jahr können Musikvideos nicht mehr werden. Selbst die ersten Nacktscanner Fotos der neuen Flughäfen-Security-Geräte, sehen da enttäuschend asexuell aus. Spätestens seit Ansicht des Videos zu  Paradise Circus (Massive Attack feat. Hope Sandoval), hat man alles und mehr gesehen. Immerhin, der Song lässt auf gute Musik für 2010 hoffen. Welchen Trend uns die Musikindustrie im anstehenden Jahr präsentieren wird. Warten und hoffen wir mal ab. Für alle, die immer noch nicht genug …

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[25 Dez 2009 | 4 Kommentare | ]
Die großen Nullen – Auf den Spuren einer Indie-Musik-Verschwörung Das Ende des Jahres, ja mehr noch der Dekade, dämmert zum Greifen nah am Horizont heran und rundum sammeln sich die hippen Musikkritiker aller Länder gleich Zombies und werfen einen letzten glubschäugigen Blick zurück auf dahinsiechende, modrige Zeiten. Was haben sich die Herren und Damen Finger um Finger wund getippt, um denjenigen, die sich erfolgreich gegen das tückische Castingshow-Virus und den Glitter-Flitter-Mumpitz einer Beyoncé Knowles zu wappnen wussten, mit dem als Hochkultur getarnten Prädikat Indie zu täuschen und erst recht in eine Misere zu stürzen. Denn Hand aufs Hirn, nicht alles, …

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[20 Dez 2009 | 2 Kommentare | ]
Mein Leben, My Little Pony und Ich Foto: Sigurd Fandango Vielleicht sollte ich wie Peter Tagesberichte hier auf dem Blog einführen, vielleicht lieber auch nicht. Ich bin zu emotional, das würde glaub ich ausarten. Es gibt Tage wie diese, da hört man ein Band, die man schon hier und da mal angeschnuppert hat und plötzlich macht jede Silbe, jeder Ton Sinn. Ich sollte tieftraurig sein heute, aus verschiedenen Gründen. Vielleicht aber kam der Abschied nach der Trauer, in mehr als nur einem Fall. Heute Nacht ist meine Großmutter gestorben, ich hoffe, sie hat Licht gesehen. Sie war lange krank, …

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[17 Dez 2009 | Kein Kommentar | ]
Immerhin, ich hab meinen Vorsatz fürs Neue Jahr gefunden und Psychos jeder Art, ob nun undercover unterwegs oder nicht, suchen sich lieber neue Weggefährten. Liebe Grüße auch nach Manchester! DifferentStars

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[10 Dez 2009 | Kein Kommentar | ]
The Flaming Lips – Silberner zitternden Fötus als Christbaumkugel Für Freunde des kruden Humors gibt’s von The Flaming Lips jetzt das ultimativen X-mas Merchandise Objekt: The Silver Trembling Fetus Ornament. “Christmas on Mars comes early! The PERFECT holiday gift for any Lips fan…a silver pewter fetus ornament. Measures approximately 3″ tall. Comes in custom designed box.” Das Teil kostet ganze 30 Dollar und kann auf der Bandseite bestellt werden. Muss aber nicht. Immerhin ist dieser Schwachsinn für 3 Minuten Schmunzeln gut. Mehr obskure Weihnachts-Merchandise Objekte gibt’s hier zu sehen. Rammstein sind sich natürlich nicht zu blöd pinkfarbenen Dildos ins Rennen zu schicken …

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[12 Nov 2009 | 3 Kommentare | ]
Im vielstimmigen Geschwätz – und dem cholerischen Reflex lauthals das Wort Zensur zu brüllen – wird die Freiheit der Kunst gerne als Totschlagargument hervorgekramt. Die derzeit grummelig-empörte Diskussion über Rammsteins Verbannung auf den Index scheint von simpel gestrickten Plattitüden dominiert. Was sich zunächst zur Verteidigung hehrer Werte emporschwingt, wird unter dem Mikroskop der Vernunft jedoch als Gedankenlosigkeit enttarnt.  Das mit der eines Marketenders würdigen Lautstärke geäußerte Protestgeheul ignoriert gesellschaftliche Verantwortung. Konkretisieren wir zunächst die Ausgangslage. Das neue Album Liebe ist für alle da wurde von der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien auf …

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[10 Okt 2009 | 4 Kommentare | ]
Yakety Yak – auch wenn’s ein Galloway-Rind ist Zurück vom Spaziergang in der Hasenheide inspirierte mich dieser Geselle hier. Erstmal nach schauen, was dies für ein seltsames, aber überaus hübsches Rindvieh ist. Schande über mich, ich hätt’s wissen sollen. Obiger Geselle ist ein Yak – auch Grunzochse genannt – ist ein Galloway-Rind und lebt im Tierpark Neukölln – der zu SomeVapourTrails Schrecken mehr oft als lieb von mir angesteuert wird. Grund genug mal dem Bildungsauftrag nachzukommen, den natürlich auch Lie In The Sound hat. (Zum Glück haben wir sehr intelligente Leser, die den fehlgelaufenen Bildungsversuch wieder in die richtigen …

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[9 Okt 2009 | 3 Kommentare | ]
Huch, Florence??? Nö des is wer anderes: A Fine Frenzy Foto: Hilary Walsh Huch – nein wirklich – hab ich mich da verschaut? Was ist denn das. Ober – besser, ist das nicht??? Nein – ist sie nicht, sieht nur aus wie Florence (in zahm), klingt wie Florence + the Machine (in noch zahmer). Und nein, es sind nicht nur die roten Haare. Die Stimme, der Bezug zur Anderswelt…. Im ersten Moment dachte ich, die gute Florence Welch habe vielleicht schon früher mal unter anderem Namen veröffentlicht. Dem ist aber nicht so. Hinter A Fine Frenzy steckt die US-Amerikanerin Alison Sudol. Die Single …

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[1 Okt 2009 | Kein Kommentar | ]
Was Musik (nicht) leisten kann Kunst als Bereicherung des gesellschaftlichen Lebens, mit einem Anspruch der über schiere Unterhaltung hinausgehend eine Quer- und Vordenkerschaft propagiert. All dies wird ins Kalkül gezogen, wenn die Rechte der Urheber unterstrichen werden. Kunst darf sich nie allein auf staatliche Förderungen verlassen und ebensowenig eine Gewichtung nach Verkaufszahlen erfahren. Sie lebt davon Träume, Grundängste und Realitäten poetisch in eine Essenz zu kleiden – und tut dies unter der Prämisse bestens, wenn wir alle mit unseren verschiedensten Lebenserfahrungen, Geschmäckern und Ansichten ihre Vielfalt unterstützen. Erbaulichkeit und Denkanstösse dankbar annehmen und honorieren. Aus …
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