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	<title>Lie In The Sound</title>
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		<title>Buy or die &#8211; Warum wir für das geschriebene Wort zahlen sollten</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 09:47:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lieinthesound</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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		<description><![CDATA[Flattr &#8211; die Sau ist ja bereits durch das digitale Dorf getrieben, aber ich will trotzdem versuchen, einige Hufspuren zu analysieren. Die Theorie, dass man brauchbaren Content monetär belohnt, wird wohl nur den passioniertesten Verfechtern einer Mentalität à la Gratis ist geil sauer aufstoßen. Speziell Privatpersonen, die aus Jux und Tollerei, auch Leidenschaft genannt, wissensvermittelnde oder unterhaltende Inhalte verfügbar machen, werden sich im Regelfall kaum gegen einen handfesten Ausdruck der Wertschätzung wehren. Wer jedoch jetzt frohgemut auf einen warmen finanziellen Regen hofft, dem wird rasch der herbe Duft der Enttäuschung ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://flattr.com/" target="_blank"><strong>Flattr</strong></a> &#8211; die Sau ist ja bereits durch das digitale Dorf getrieben, aber ich will trotzdem versuchen, einige Hufspuren zu analysieren. Die Theorie, dass man brauchbaren Content monetär belohnt, wird wohl nur den passioniertesten Verfechtern einer Mentalität à la <em>Gratis ist geil </em>sauer aufstoßen. Speziell Privatpersonen, die aus Jux und Tollerei, auch Leidenschaft genannt, wissensvermittelnde oder unterhaltende Inhalte verfügbar machen, werden sich im Regelfall kaum gegen einen handfesten Ausdruck der Wertschätzung wehren. <strong>Wer jedoch jetzt frohgemut auf einen warmen finanziellen Regen hofft, dem wird rasch der herbe Duft der Enttäuschung in der Nase kribbeln.</strong> Warum? Darum.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2010/09/buyordie.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-8296" title="buyordie" src="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2010/09/buyordie.jpg" alt="" width="550" height="413" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt Assoziationsketten, deren mitunter vermeintlich entwaffnende Logik uns an die Leine nimmt. <span style="text-decoration: underline;">Migrantin -&gt; Muslima -&gt; Kopftuchträgerin</span> würde nach <em>Sarrazin</em>&#8216;schem Irrglauben wohl mit <span style="text-decoration: underline;">Gebärmaschine</span> fortgesetzt.  <span style="text-decoration: underline;">Mandy -&gt; Marzahn -&gt; Tussi</span> hingegen dürfte oftmals in der haarsträubend korrekten Begrifflichkeit <span style="text-decoration: underline;">Castingshow-Teilnehmerin</span> münden. Ähnlich wahrheitsträchtig verhält es sich mit <span style="text-decoration: underline;">Internet -&gt; Inhalt -&gt; kostenlos</span>, dem ein spontanes <span style="text-decoration: underline;">selbstverständlich</span> entfleucht. Abgesehen vom Online-Shopping, das uns etwas Greifbares in die eigenen vier Wände bringt, zückend wir im Internet lediglich dann den eigenen Geldbeutel, wenn das betreffende virtuelle Objekt des Begehrens nirgendwo &#8211; oder nur unter sehr großen, nicht immer legalen Anstrengungen &#8211; frei erhältlich ist oder aber einen besonderen Reiz bedient. Bei Männern funktioniert dies besonders im Hinblick auf Triebbefriedigung. Sex und Gewalt sells, daher flutscht die eine oder andere müde Mark auch in Online-Spiele. Die Becircbarkeit des weiblichen Geschlechts wird im World Wide Web durch Blümchenmuster losgetreten. Für den Programmierer gilt: Mach es süß und rosig und die Frauen werden es lieben. Wer <em>Happy Aquarium </em>kennt, wird wissen, wer die pinken Fische in Scharen kauft. Clevere Zeitgenossen riechen natürlich  schon die Bratensoße, in welchem meine deftige Schlussfolgerung schwimmt. <strong>Das zarte Pflänzchen visueller Stimulation gedeiht. Das geschriebene Wort hingegen verwelkt &#8211; zumindest finanziell.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wobei man freilich auch die bloggende Zunft nicht über einen Kamm scheren sollte. Mit handfestem Populismus lässt sich eine stammtischerne Wohligkeit erzeugen, die ebenso belohnt wird wie der sachlich-investigative Part, den Aufdeckungsmedien wie der <a href="http://www.bildblog.de/" target="_blank"><em>Bildblog</em></a> etablieren. Sobald es unter kräftigem Getöse publikumswirksam ums Eingemachte geht, steigen die Chancen beträchtlich, Einnahmen zu generieren. Insgesamt freilich darf der Blogger eigentlich nichts erhoffen. <strong>Denn Gratis-Content ist durch die Augen des Lesers betrachtet eine Normalität, welche keiner gesonderten Würdigung bedarf.</strong> Die Grundfeste des Internets basieren auf Austausch von Inhalten. Der freie Diskurs gerät zur Doktrin des Netzes, pekuniärer Profit wird selbst Unternehmen nur unter der Bedingung erlaubt, dass er sich über Werbung generiert. Wer würde für die Online-Auftritte von <em>Spiegel</em> oder <em>Zeit</em> wirklich zahlen? Ein sehr geringer Prozentsatz. Eigentlich wäre ja die Idee eines Gebens und Nehmens auch berückend, doch sieht die Wirklichkeit trist aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Wohlgemerkt, wir sprechen immer noch über den Transfer von Wissen, Meinungen, Lebenserfahrung und Kreativität in mehr oder minder kunstvoller bis verständlicher Sprache. Der Download einer Mp3 oder die Distribution einer Software, also eines zu klaren Kondition erwerbbaren Produktes, soll dezidiert ausgenommen. Aber zurück zum Thema. <strong>Ob nun Blog oder <em>Wikipedia</em>, im Endeffekt bestreiten diejenigen per Spende die Kosten, welche selbst ein ähnliche Seite führen oder direkt in das Projekt involviert sind.</strong> Und so trägt ein überschaubarer Kreis, dessen Mitglieder großteils selbst Content erstellen, dazu bei, dass die Produktion substantieller Inhalte nicht abreißt, während die schweigende, somit unsichtbare Mehrheit daran ohne viel Federlesen partizipiert. Dies stellt nun auch kein Verbrechen dar, weil der Autor seinen Text letztendlich freiwillig der Allgemeinheit unterbreitet. Aber!</p>
<p style="text-align: justify;">Ich will den Bogen nicht länger auf die Folter spannen, meine  zweite Schlussfolgerung offerieren. Gerade im Hinblick auf ein etwaiges Ende der Netzneutralität braucht es die Stärkung privater Content-Anbieter, damit selbige auch in schweren Zeiten als Quelle der Information und Unterhaltung wahrgenommen werden können. Wollen wir die Errungenschaft des Internets, die sich darin manifestiert, dass Wissen und Nachrichten nicht nur von gewinnorientierten Unternehmen verbreitet und Meinungen nicht von der weltanschaulichen Linie einer Zeitung in feste Bahnen gelenkt werden und Unterhaltung keinesfalls ausschließlich über den Geschmack eines verantwortlichen Redakteurs definiert scheint, <strong>wollen wir ernsthaft jene Horizonterweiterung  gefährden, uns auf das Vabanquespiel medialer Bestimmtheit zurückfallen lassen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Falls wir uns auf ein stoßgeseufztes <em>Um Himmels Willen</em> verständigen können, braucht es eine Absichtserklärung der breiten Masse, genau jene finanziell zu unterstützen, die Inhalte vorrangig aus Leidenschaft und Interesse kreieren. Dafür jedoch eignet sich das eingangs erwähnte Flattr nicht. Es darf doch nie und nimmer Sinn und Zweck sein, dass die Fülle interessanten Contents den Gewinn des einzelnen Anbieters drückt. <strong>Denn nicht ein Signal der willkürlichen Mildtätigkeit wertet Content auf, vielmehr schafft nur eine konsequent gehandhabte Bezahlung klare Verhältnisse.</strong> Wenn die Frage nach dem persönlichen Nutzen eines Textes &#8211; ob nun zur Belustigung, Wissenanreicherung, völlig einerlei &#8211; mit einem Ja beantwortet werden kann, muss ein im Vorhinein klar definierter Obulus geleistet werden. Weiters müssen wir lernen, dass es die Solidarität gebietet, lediglich weniger gut situierte Zeitgenossen von dieser Regel freizusprechen. Ob man selbst zu dieser Kategorie zählt, dürfte jeder mit seinem Gewissen aushandeln.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Sollte weiter einer Gratismentalität gehuldigt werden, holt uns die Dynamik des Webs ein. Bekommt der Dampfer einmal Schlagseite, indem wir die totale Kommerzialisierung des Netzes nicht genau dadurch verhindern, dass wir alle selbst Geld in die Hand nehmen und es den unabhängigen Lieferanten von Inhalten überreichen, <strong>wird das Internet zum Spielzeug einer Mittelstandselite verkommen, deren Wertekosmos es in der Folge durchdringt. </strong>Welch schaurige Vorstellung!</p>
<p><em>SomeVapourTrails</em></p>
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		<title>Quietschfidele Quirligkeit &#8211; Betty and the Werewolves</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 20:55:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lieinthesound</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich lese doch so einige Musikblogs, keine schlechten, wie ich meine. Und doch wurde im deutschsprachigen Raum eine Anfang Juli veröffentlichte, quietschfidele Platte sträflicherweise vernachlässigt, kaum erwähnt. Die britische Band Betty and the Werewolves haben sich mit ihrem Albumdebüt Teatime Favorites wesentlich mehr Aufmerksamkeit, eigentlich sogar Enthusiasmus verdient. Ein Indie-Twee-Pop-Irgendwas trifft im konkreten Fall auf Punk, mit dem Ergebnis rotzfrecher, lieblicher wie schräger Quirligkeit. Und obzwar sie diesen Stil keineswegs erfunden haben, sind sie doch nie um eine Idee verlegen, dazu noch zutiefst dynamisch, sodass man an der eigenständigen Note ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ich lese doch so einige Musikblogs, keine schlechten, wie ich meine. Und doch wurde im deutschsprachigen Raum eine Anfang Juli veröffentlichte, quietschfidele Platte sträflicherweise vernachlässigt, kaum erwähnt. Die britische Band <strong>Betty and the Werewolves</strong> haben sich mit ihrem Albumdebüt <strong>Teatime Favorites</strong> wesentlich mehr Aufmerksamkeit, eigentlich sogar Enthusiasmus verdient. Ein Indie-Twee-Pop-Irgendwas trifft im konkreten Fall auf Punk, mit dem Ergebnis rotzfrecher, lieblicher wie schräger Quirligkeit. Und obzwar sie diesen Stil keineswegs erfunden haben, sind sie doch nie um eine Idee verlegen, dazu noch zutiefst dynamisch, sodass man an der eigenständigen Note nicht zu zweifeln vermag.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2010/09/teatimefavorites.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-8287" title="teatimefavorites" src="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2010/09/teatimefavorites.jpg" alt="" width="550" height="549" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Wenn die Damen <em>Laura McMahon</em>, <em>Emily Bennett</em>, <em>Helen Short</em> &#8211; unterstützt von einem an den Drums berserkernden <em>Doug McFarlane</em> &#8211; auf die Tube drücken, spritzen ratzfatz vielerlei Indie-Pop-Perlen mit unwiderstehlichem Girlie-Touch heraus. Gitarre, Bass, Keyboard und Schlagzeug &#8211; oft braucht es nicht mehr als die herkömmliche Instrumentierung, um die Korken knallen zu lassen und einen auf Party zu machen. Speziell wenn man noch dazu gefinkelte Melodien mit einer straighten Selbstverständlichkeit aus dem Ärmel schüttelt. Ja, Betty and the Werevolwes sind ein richtig heißer Feger. Wohl mit das Beste, was dieses Jahr von der Insel herüberschwappt.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="550" height="437" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/n2A2XBrI_T0?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="550" height="437" src="http://www.youtube.com/v/n2A2XBrI_T0?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>David Cassidy </strong></em>bringt den knackigen Sound auf den Punkt, flutscht die Retro-Note in Form einer Liebeserklärung an ein Teenie-Idol der Siebziger, dazu steppt der Bär, ertappt sich der Hörer bei allerlei wilden Körperzuckungen. So und nicht anders sieht ein fokussierter, aufgedrehter Up-Tempo-Song aus. Was soll ich sagen, mit <em><strong>Purple Eyes </strong></em>wummert very british ein ebenso ekstatisches Lied gleich hinterher. McMahons rasanter, dabei nie kreischiger Gesang und natürlich auch die superben Background-Vocals feuern aus allen Rohren, machen aus einem ohnehin eingängigen Track wie <strong><em>Heathcliff</em></strong> einen zweiminütigen, sirenesken Headbanger. Da sehen selbst kesse Miezen wie die <em>Dum Dum Girls</em> dann doch alt, gesetzt, bieder exaltiert aus. Und wenn mal weniger in die Hände gespuckt wird, kann sich das Ergebnis ebenso sehen lassen: <em><strong>Should I Go To Glascow?</strong></em> oder die Single-Auskopplung <em><strong>Paper Thin</strong></em> sind schaumgebremste, tiefgründigere Schönheiten und damit weitaus mehr als bloße Verschnaufpausen zwischen schweißgetränkten Songs wie <em><strong>Plastic</strong></em> oder <em><strong>Wind-Up</strong></em>. Auf Langeweile wartet man bei diesem gewieften Werk vergebens, selbst die als Rausschmeisser fungiernde einzige Ballade <em><strong>Hyacinth Girl</strong></em> kreiert eine melancholische Atmosphäre mit Hit-Potential.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="550" height="437" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/3PfxLPtf-s4?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="550" height="437" src="http://www.youtube.com/v/3PfxLPtf-s4?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p style="text-align: justify;">Ich könnte nahezu jedes Lied mit Lobreden umschwärmen, soviel Hörvergnügen habe ich noch selten auf 40 Minuten verdichtet erlebt. <strong>Betty and the Werewolves</strong> haben sich mit diesem Debüt einen Platz in meinen persönlichen Top 10 des Jahres 2010 gesichert. Solch <strong>Teatime Favorites</strong> verwandeln jeden 5-Uhr-Tee zu einer Sause, welche die Wände nur so wackeln lässt. Ich für meinen Teil will den Gong so laut betätigen, dass auch die werten bloggenden Kollegen bei der Fete vorbeischauen.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Teatime Favorites ist am 02. Juni auf Damaged Goods erschienen.</em></p>
<p>Link:</p>
<p><a href="http://www.myspace.com/bettyandthewerewolves" target="_blank">MySpace-Auftritt</a></p>
<p>SomeVapourTrails</p>
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		<title>Free Mp3s: Grey’s Anatomy Soundtrack Folge 618 “Sterben ist nicht leicht”</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 14:58:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Folge 618:
“Sterben ist nicht leicht”
OT: “Suicide Is Painless”

Die heutige Folge featured einen von SomeVapourTrails&#8216; Lieblingssängern. Im vergangenen Jahr von ihm entdeckt, hat der Singer-Songwriter-Connaisseur auf unserem Blog   Brett Dennen schon viele Lobesworte gewidmet und auch unser Adventskalender barg einen Weihnachtssong des rotschopfigen Barden. Warum ich jetzt schon an Weihnachten denke? Es mögen die kalten Temperaturen draußen sein und&#8230;. die Verwunderung noch kein Weihnachtsgebäck in den Supermarktregalen gesichtet zu haben, im vergangenem Jahr fand die erste Sichtung schon Ende August statt. Angus and Julia Stone sind mir immer wieder von ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Folge 618:</h3>
<h1>“Sterben ist nicht leicht”</h1>
<h2>OT: “Suicide Is Painless”</h2>
<p><a href="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2010/02/Greysanatomy-title.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-6623" title="Greysanatomy-title" src="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2010/02/Greysanatomy-title.jpg" alt="" width="292" height="151" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Die heutige Folge featured einen von <em>SomeVapourTrails</em>&#8216; Lieblingssängern. Im vergangenen Jahr von ihm entdeckt, hat der Singer-Songwriter-Connaisseur auf unserem Blog   <strong>Brett Dennen</strong> schon viele Lobesworte gewidmet und auch unser Adventskalender <a href="http://www.lieinthesound.de/2009/12/noch-mehr-neue-indie-rock-christmas-songs/">barg</a> einen Weihnachtssong des rotschopfigen Barden. Warum ich jetzt schon an Weihnachten denke? Es mögen die kalten Temperaturen draußen sein und&#8230;. die Verwunderung noch kein Weihnachtsgebäck in den Supermarktregalen gesichtet zu haben, im vergangenem Jahr fand die erste Sichtung schon Ende August statt. <strong>Angus and Julia Stone</strong> sind mir immer wieder von <a href="http://carolin-neumann.de/2010/04/die-hippie-kinder-von-sydney/">Carolin</a> und <a href="http://beautifulsounds.blogsport.de/2010/02/19/neues-von-angus-julia-stone/">Felix</a> ans Herz gelegt wurden, die Australier werden in Indie-Kreisen seit geraumer Zeit sehr gehypt, auf mich ist der Virus noch nicht ganz übergesprungen, auch wenn die Musik durchaus schön ist. Beim Googeln nach <strong>Ashtar Command</strong> bin ich auf allerlei dubiose Seiten gestoßen, die sich mit dem Ufologen Erich van Däniken und dem noch dubioseren Ashtar Command Kult beschäftigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Kleine Kostprobe:</p>
<blockquote><p>Ashtar Sheran (vom Volk der Santiner) ist Mitglied der intergalaktischen Konföderation und Kommandant einer Flotte von Raumschiffen, die von Sananda (eine Reinkarnation von Jesus Christus) geleitet wird. Ashtars Job ist es, uns Menschen in der Zeit der Wandlungen und des Aufstiegs spirituell beizustehen.</p></blockquote>
<p>Quelle: <a href="http://obskuristan.com/2008/09/18/das-ashtar-command-spricht/">Obskuristan.com</a></p>
<p style="text-align: justify;">Klingt irgendwie nach ner Mischung aus Star Wars und Das Leben des Brian. Ich schätze mal die Bandmitglieder von Ashtar Command saßen mal vom Bierdunst oder Ähnlichem benebelt auf&#8217;m Sofa als im Fernsehen ne Doku über die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse der Alienforschung lief und hielten es für ne Comicverfilmung. Irgendwie so. Die Musik klingt dann auch leicht verstrahlt aka psychedelisch.</p>
<p style="text-align: justify;">Das frag ich mich nur, was ist eigentlich aus dem Jungen geworden, der mit Nina Hagen zusammen in meiner Kindheit seitenweise die Bravo füllte und von Entführung durch Aliens und andere außerirdische Erfahrungen berichtete? Haben sie ihn am Ende gar behalten und nicht mehr auf die Erde gelassen? Nina Hagen selber ist zumindest körperlich noch anwesend und spukt samt Jesus-Erweckung gerade durch alle Talkshows. Ich glaube der Junge von damals (dürfte jetzt so um die 40 sein) hieß André oder Andrew oder Andreas oder Robert???,  vielleicht, bin mir aber nicht so sicher, wer weiß, von wem und was ich rede, bitte in den Kommentaren melden.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich bin ja wohl nicht die Einzige, die in den 80ern prä-pupertierend, fasziniert die Ufo-Geschichten des Pop- und Klatschblättchens las <img src='http://lieinthesound.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Ne wütende Mutter hatte sich damals bei der meinigen gemeldet, da ich der unschuldigen Klassenkameradin die Dr. Sommer-Seite zum Lesen gab. Dass meine Mutter dann erwiderte, ich hätte schon im Kindergartenalter gewusst, dass man vom Küssen nicht schwanger wird, machte die Sache nicht besser. Aber immerhin kommt man in einer Kleinstadt so sehr schnell zu einem gewissen Ruf <img src='http://lieinthesound.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  und irgendwie musste ja der langweilige Grundschulunterricht aufgepeppt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie schaffe ich jetzt, den Kreis zu schließen und wieder zur Musik zu kommen? Naja, die Musik von Brett Dennen ist überirdisch schön, auch wenn er sich nicht für ne Inkarnation von Jesus hält. Wer die Musik von Ashtar Command nicht mag, kann (hier: http://www.ashtarcommandcrew.net/) der gleichnamigen Ufo-<span style="text-decoration: line-through;">Sekte</span>-Glaubensgemeinschaft beitreten und dort sein Glück versuchen und sich dann ins Seattle Grace einliefern lassen. Unser Lieblingskrankenhaus ist zwar offiziell keine Nervenheilanstalt, jedoch sind Neurosen aller Art dort sehr verbreitet.</p>
<p style="text-align: justify;">Und wie immer, gilt auch heute: Paul von den TVsongs.de verrät euch, an welcher <a href="http://www.tvsongs.de/serien/greys-anatomy/staffel-6/618-sterben-ist-nicht-leicht-suicide-is-painless/">Stelle in der Episode</a>, die Musik genau erklingt.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<h2>Ashtar Command – “Holding Out for Love”</h2>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/o1Ccx66hroU?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/o1Ccx66hroU?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<h2>Angus and Julia Stone – “Hold On”</h2>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/N0b_gq19260?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/N0b_gq19260?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong>Free Mp3s:</strong></p>
<p><em>Angus and Julia Stone &#8211; Paper Aeroplane</em> die Mp3 könnt ihr euch auf <a href="http://www.spinner.com/2008/02/05/angus-and-julia-stone-paper-aeroplane-free-mp3-of-the-day/">Spinner.com</a> kostenlos downloaden.</p>
<p>.</p>
<p>.</p>
<h2>Andrew Belle – “Static Waves”</h2>
<p><strong>Andrew Belle &#8211; &#8220;Static Waves (Feat. Katie Herzig)&#8221;</strong></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/9d992LR_uNM?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/9d992LR_uNM?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong>Free Mp3:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Den Song <em>Static Waves</em> bekommt ihr als Dankeschön zugeschickt, wenn ihr euch auf der offiziellen <a href="http://www.andrewbelle.com/">Andrew Belle Homepage</a> für den Newsletter registriert. Katie Herzig war schon mehrfach als Solosängerin auf dem Grey&#8217;s Anatomy Soundtrack vertreten. In Staffel 6 <a href="http://www.lieinthesound.de/2010/04/free-mp3s-grey%e2%80%99s-anatomy-soundtrack-folge-604-die-verdammten-verpflichtungen/">hier</a> und <a href="http://www.lieinthesound.de/2010/03/greys-anatomy-soundtrack-folge-601602/">hier</a>. Und <em>hier</em> verschenkt sie via Widget ein paar Songs:</p>
<p style="text-align: justify;"><img style="visibility: hidden; width: 0px; height: 0px;" src="http://counters.gigya.com/wildfire/IMP/CXNID=2000002.0NXC/bT*xJmx*PTEyODMzNDgxMDE1MjgmcHQ9MTI4MzM*ODEwOTgxNSZwPTE5MDI4MSZkPTkzZGYwODQ1LWNjZGEtNDg4NC1hOGI1LTBh/YjUzNTljZjNlMCZnPTImbz*wYTZiOTBjYTZmMTg*MDdjOTkwZDYyMzE1NGI2OTE*MSZvZj*w.gif" border="0" alt="" width="0" height="0" /></p>
<div style="width: 240px; height: 400px;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="240" height="400" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.noisetrade.com/w/widget.swf?wid=93df0845-ccda-4884-a8b5-0ab5359cf3e0" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="240" height="400" src="http://static.noisetrade.com/w/widget.swf?wid=93df0845-ccda-4884-a8b5-0ab5359cf3e0" allowscriptaccess="always"></embed></object></div>
<p>.</p>
<h2>Angus and Julia Stone – “Draw Your Swords”</h2>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/5qLGEVdceBQ?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/5qLGEVdceBQ?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<h2>Brett Dennen – “Heaven (feat. Natalie Merchant)”</h2>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/IKbLR3MEjAg?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/IKbLR3MEjAg?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong>Free Mp3s:</strong></p>
<p>Brett Dennen &#8211; Ain&#8217;t No Reason</p>
<p><script type='text/javascript' src='http://rcrdlbl.com/widgets/embed/8b0f4518461e8825062b4879ffeab5cc/'></script></p>
<p>Mehr feine Songs for free findet ihr in unserem Beitrag über die <a href="http://www.lieinthesound.de/2009/09/brett-dennen-betoert-in-daytrotter-session/">Daytrotter Session</a> und unserem <a href="http://www.lieinthesound.de/2009/08/free-mixtape-singer-songwriter-fuer-einen-schwelgerischen-sommer/">Mixtape für einen schwelgerischen Sommer</a>.</p>
<p>.</p>
<p>.</p>
<h2>Sorry Kisses – “Abandon Ship”</h2>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/i-2Jiqg4kg0?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/i-2Jiqg4kg0?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Viel Spaß damit!</p>
<p><em>DifferentStars</em></p>
<p>PS: Zur Übersicht der bisher auf Pro7   gesendeten  Folgen der Grey’s   Anatomy Staffel 6 mit ausführlicher   Vorstellung des Soundtracks   geht’s <a href="http://www.lieinthesound.de/2010/02/musikalische-vorschau-greys-anatomy-staffel-6/">hier</a>.</p>
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		<title>Wunschträumerische Lippenbekenntnisse &#8211; Jacob Faurholt</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 10:01:38 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Alben 2010]]></category>
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		<category><![CDATA[Folk]]></category>
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		<description><![CDATA[Solch ich mir folglich wirklich die Mühe machen, der Handvoll  deutschsprachiger Leser unseres Blogs, denen Jacob Faurholt eine immense Offenbarung bedeuten könnte, wirklich ausgiebig die Vorzüge des  Liedermachers zu schildern? Wäre ein Treffen bei Kaffee und Kuchen samt  Faurholt&#8217;scher Klangkulisse nicht ein geeigneterer Rahmen? Besonders  wenn die Antidepressiva in Reichweite positioniert werden. Man muss  im Grunde seines Wesens eine ausgesucht ehrliche, deprimierte Haut sein, um sich dem Folk hinzugeben. Folk  ist keine an Eindrücken reiche Blümchenwiese, Folk ist das karge,  endlose Weiß der ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Solch ich mir folglich wirklich die Mühe machen, der Handvoll  deutschsprachiger Leser unseres Blogs, denen <strong>Jacob Faurholt</strong> eine immense Offenbarung bedeuten könnte, wirklich ausgiebig die Vorzüge des  Liedermachers zu schildern? Wäre ein Treffen bei Kaffee und Kuchen samt  Faurholt&#8217;scher Klangkulisse nicht ein geeigneterer Rahmen? Besonders  wenn die Antidepressiva in Reichweite positioniert werden. Man muss  im Grunde seines Wesens eine ausgesucht ehrliche, deprimierte Haut sein, um sich dem Folk hinzugeben. Folk  ist keine an Eindrücken reiche Blümchenwiese, Folk ist das karge,  endlose Weiß der Pole, welches brennend reflektiert. Wer das Genre mit Blüten und  Pflänzchen behübscht, wähnt sich des Schmerzes entfleucht, hat jedoch verkannt, dass Folk eine grüblerisch-emotionale Trutzburg errichtet, die jedem Larifari den Garaus macht. Aus genannten Gründen ist das Metier ein Minderheitenprogramm, leider.</p>
<p><a href="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2010/07/areyouinthemoodforlove.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-7923" title="areyouinthemoodforlove" src="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2010/07/areyouinthemoodforlove.jpg" alt="" width="550" height="500" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Der dänische Singer-Songwriter hat mit <strong>Are You In The Mood For Love?</strong> ein puristisches, oft akustisches Album vorgelegt, dass nun auch in hiesigen Breiten eine Veröffentlichung erfährt und all denen ins Stammbuch geschrieben ist, die das Lieben und Leben nicht zwangsläufig mit Jubel, Trubel, Heiterkeit verbinden. Faurholt bietet auf jener Platte einen Gesang an, der trotz Wärme ein gerüttelt Maß an Brüchigkeit suggeriert, der jedwede Traurigkeit nicht gänzlich der Hoffnungslosigkeit preisgibt, das Außenseitertum zwar pflegt, dabei jedoch auf Eitelkeit und Pathos verzichtet. Diese Herangehensweise hebt das Werk weit aus dem Veröffentlichungsbrei hervor. Es sind fragmentarische Einblicke erlaubende Lieder wie <em><strong>A Fish In A Bowl</strong></em>, in denen eine sich zerfransende Seele in Einsamkeit ersäuft, oder <em><strong>Blood On The Floor</strong></em>, wo die Scherben einer Beziehung betränt werden. Ob nur mit geschürzter Gitarre oder von ätherisch raunendem Background-Gesang unterstützt, Faurholts Texte kräuseln sich meist der Hoffnung auf eine in weiter, weiter Ferne winkenden Veränderung entgegen, welche allerdings oft zum wunschträumerischen Lippenbekenntnis mutiert. Da bildet <em><strong>Let&#8217;s Build A House On This Ground</strong></em> keine Ausnahme. Wenn der Barde von <em><strong>True Love</strong></em> singt, klingt die Zunge belegt, während <em><strong>We Stole Those Years</strong></em> in schönster Schwermut zerläuft. Ab und an driften die Songs gen Dream-Pop-Gefilde, kurbelt die E-Gitarre eine Entrückung an. Bei <em><strong>You Sing No Louder Than A Little Bird</strong></em> gerät die Erlösung fast schon greifbar.</p>
<p style="text-align: justify;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="100" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="quality" value="high" /><param name="allowScriptAccess" value="never" /><param name="allowNetworking" value="always" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="bgcolor" value="#FFFFFF" /><param name="src" value="http://bandcamp.com/EmbeddedPlayer.swf/track=4264096395/size=venti/bgcol=FFFFFF/linkcol=755893/" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="100" src="http://bandcamp.com/EmbeddedPlayer.swf/track=4264096395/size=venti/bgcol=FFFFFF/linkcol=755893/" bgcolor="#FFFFFF" wmode="transparent" allownetworking="always" allowscriptaccess="never" quality="high"></embed></object></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="100" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="quality" value="high" /><param name="allowScriptAccess" value="never" /><param name="allowNetworking" value="always" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="bgcolor" value="#FFFFFF" /><param name="src" value="http://bandcamp.com/EmbeddedPlayer.swf/track=4153272336/size=venti/bgcol=FFFFFF/linkcol=755893/" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="100" src="http://bandcamp.com/EmbeddedPlayer.swf/track=4153272336/size=venti/bgcol=FFFFFF/linkcol=755893/" bgcolor="#FFFFFF" wmode="transparent" allownetworking="always" allowscriptaccess="never" quality="high"></embed></object></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Rusty Country Cage, </em><em>True Love sowie </em><em>Let&#8217;s Build A House On This Ground sind als Gratis-Downloads <a href="http://jacobfaurholt.bandcamp.com/album/are-you-in-the-mood-for-love" target="_blank">hier</a> erhältlich.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Are You In The Mood For Love?</strong></em> bedient gediegenen Masochismus und existentielle Ängste weitaus mehr als jegliche Romantizismen. Und eben darum gibt es an diesem manchmal bedrückenden Folk-Album auch rein gar nichts auszusetzen. <strong>Jacob Faurholt</strong> empfiehlt sich all denen, die vom Leben gezeichnet, gemeuchelt, geschunden scheinen &#8211; und sich dabei doch noch einen winzigen, tagträumerischen Hoffnungsschimmer ausbedingen. Ein exzellentes Album!</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="550" height="437" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/8tkjDLkmC2k?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="550" height="437" src="http://www.youtube.com/v/8tkjDLkmC2k?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Konzerttermine:</p>
<p>31.08.10 Berlin &#8211; Madame Claude (Record Release)<br />
03.09.10 Kiel &#8211; Prinz Willy<br />
04.09.10 Leipzig &#8211; NBL<br />
08.09.10 Stuttgart &#8211; Café Galao<br />
09.09.10 Unna &#8211; Spatz&amp;Wal<br />
10.09.10 Dortmund &#8211; Rasthaus Fink<br />
11.09.10 Saarbrücken &#8211; Sparte 4<br />
15.09.10 Berlin &#8211; Ä<br />
17.09.10 Berlin &#8211; Sowieso<br />
29.09.10 Berlin &#8211; Café Ici</p>
<p>Links:</p>
<p><a href="http://www.myspace.com/jacobfaurholt" target="_blank">MySpace-Auftritt</a></p>
<p><a href="http://jacobfaurholt.wordpress.com/" target="_blank">Jacob Faurholts Blog</a></p>
<p><a href="http://freedownloads.last.fm/download/71925942/Our%2BOld%2BNeighbourhood.mp3" target="_blank">Kostenloser Download von <em>Our Old Neighbourhood</em> auf Last.fm</a></p>
<p><em>SomeVapourTrails</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Konzerte, die man nicht verpassen sollte (I)</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 21:27:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lieinthesound</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute soll sich alles um das Thema Konzerte deutschsprachiger Künstler drehen&#8230;
Jan Josef Liefers &#38; Oblivion

Wenn Schauspieler einen Nebenkarriere als Sänger starten, geht das zumeist schief. Man soll immer das tun, was man am besten kann. Und wenn man nichts kann, am besten nichts. Wahlweise bietet sich bei ausgesprochenem Mangel an Talent auch eine Laufbahn als It-Girl an. Jan Josef Liefers hingegen &#8211; um beim Thema zu bleiben &#8211; ist auch als Sänger nicht zu verachten, machtmit Soundtrack meiner Kindheit eine sehr gute Figur, liefert von Oblivion unterstützt eine Aufarbeitung, die ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute soll sich alles um das Thema Konzerte deutschsprachiger Künstler drehen&#8230;</p>
<h2>Jan Josef Liefers &amp; Oblivion</h2>
<p><a href="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2010/08/jjl-oblivion_lg.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-8254" title="jjl oblivion_lg" src="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2010/08/jjl-oblivion_lg.jpg" alt="" width="550" height="276" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Wenn Schauspieler einen Nebenkarriere als Sänger starten, geht das zumeist schief. Man soll immer das tun, was man am besten kann. Und wenn man nichts kann, am besten nichts. Wahlweise bietet sich bei ausgesprochenem Mangel an Talent auch eine Laufbahn als It-Girl an. <strong>Jan Josef Liefers</strong> hingegen &#8211; um beim Thema zu bleiben &#8211; ist auch als Sänger nicht zu verachten, machtmit <strong>Soundtrack meiner Kindheit</strong> eine sehr gute Figur, liefert von <strong>Oblivion</strong> unterstützt eine Aufarbeitung, die jedweder Ostalgie ein sattes N vor den Latz knallt, zugleich spannend wie unverklärt bleibt. Auch wenn ich es leider auch bei derzeit laufender Tour nicht auf ein Konzert geschafft habe, ein Versäumnis, das ich bald mal tilgen möchte, darf ich dennoch guten Gewissens seine nächsten Live-Auftritte empfehlen.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="550" height="437" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/0YklvngCs9c?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="550" height="437" src="http://www.youtube.com/v/0YklvngCs9c?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>29.08.10 Minden &#8211; Kultursommerbühne<br />
01.10.10 Erfurt &#8211; Alte Oper<br />
02.10.10 Dresden &#8211; Staatsschauspiel<br />
03.10.10 Dresden &#8211; Staatsschauspiel<br />
07.10.10 Regensburg &#8211; Kulturspeicher<br />
08.10.10 Lörrach &#8211; Burghof<br />
04.11.10 Oldenburg &#8211; Kulturetage<br />
05.11.10 Braunschweig &#8211; Stadthalle<br />
06.11.10 Rostock &#8211; Stadthalle<br />
08.11.2010 Schwerin &#8211; Capitol<br />
09.11.2010 Halle/Saale &#8211; Steintor Variete<br />
10.11.2010 Essen &#8211; Lichtburg</p>
<h2>illute</h2>
<p><a href="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2010/08/ILLUTEpresse1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-8252" title="ILLUTEpresse1" src="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2010/08/ILLUTEpresse1.jpg" alt="" width="550" height="413" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Die Berliner Liedermacherin <a href="http://www.myspace.com/illute" target="_blank"><strong>illute</strong></a> wird am 01.10. ihr Debütalbum <strong>immer kommt anders, als du denkst</strong> veröffentlichen. Ich will mein Faible für tiefgründige Fräulein-Musik nicht verhehlen, bin von den ersten Hörproben enorm angetan. Bitte einige Ausrufezeichen hinter das Wort <span style="text-decoration: underline;">Empfehlung</span> denken.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="550" height="437" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/yNa5l27PWqU?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="550" height="437" src="http://www.youtube.com/v/yNa5l27PWqU?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>16.09.10 Hannover &#8211; Feinkost Lampe<br />
18.09.10 Kiel &#8211; Prinz Willy<br />
19.09.10 Hamburg &#8211; Mobile Blues Club<br />
20.09.10 Rostock &#8211; Momo<br />
21.09.10 Leipzig &#8211; detektor.fm Studiokonzert<br />
22.09.10 Erfurt &#8211; Peckhams<br />
23.09.10 Jena &#8211; Kunsthof<br />
24.09.10 Gera &#8211; Steinweg<br />
25.09.10 Leipzig &#8211; Galerie Kunst und Bauschlosserei (K.U.B.)<br />
01.10.10 Berlin &#8211; Lux (Record Release Party)</p>
<h2>Alin Coen Band</h2>
<p><a href="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2010/08/AlinCoenBand2010-3.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-8164" title="AlinCoenBand2010-3" src="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2010/08/AlinCoenBand2010-3.jpg" alt="" width="480" height="629" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Nochmals zarter Fräulein-Gesang, diesmal von der <strong><a href="http://www.myspace.com/alincoen" target="_blank">Alin Coen Band</a></strong>, deren neue Platte <strong>Wer bist du?</strong> von mir bereits <a href="http://www.lieinthesound.de/2010/08/schaferstundchen-mit-dem-weiblichen-seelenleben-alin-coen-band/" target="_blank">hier</a> als absolut ansprechend beurteilt wurde.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="270" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.dailymotion.com/swf/video/xefhn3?additionalInfos=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="270" src="http://www.dailymotion.com/swf/video/xefhn3?additionalInfos=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
<strong><a href="http://www.dailymotion.com/video/xefhn3_alin-coen-band-ich-war-hier-live_music">Alin Coen Band &#8211; Ich War Hier Live</a></strong><br />
<em>Hochgeladen von <a href="http://www.dailymotion.com/Revolver_Promotion">Revolver_Promotion</a>. &#8211; <a href="http://www.dailymotion.com/de/channel/music">Entdecke weitere Musik Videos. </a></em></p>
<p>31.08.10 Leipzig – naTo<br />
02.09.10 Chemnitz – Weltecho<br />
05.09.10 Ulm – CAT<br />
06.09.10 Tübingen – Voltaire<br />
07.09.10 Stuttgart – merlin<br />
08.09.10 Freiburg – Jos Fritz Cafe<br />
09.09.10 Karlsruhe – Kohi<br />
11.09.10 Stuttgart – Cafe Galao<br />
14.09.10 Frankfurt/Main – Ponyhof<br />
15.09.10 Wetzlar – Cafe Vinyl<br />
16.09.10 Bonn – Klangstation<br />
17.09.10 Aachen – Raststätte<br />
18.09.10 Marburg – Havanna 8<br />
21.09.10 Gera – Haus der Pioniere<br />
27.09.10 Berlin – Privat Club<br />
28.09.10 Hamburg – Prinzenbar<br />
29.09.10 Köln – BLUE SHELL<br />
30.09.10 München – 59:1<br />
15.10.10 Halle – Riff-Club<br />
16.10.10 Weimar – Kasseturm<br />
18.10.10 Jena – Cafe Wagner</p>
<h2>kleinstadthelden</h2>
<p><a href="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2010/08/kleinstadthelden_Bandfoto03_WEB.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-8253" title="kleinstadthelden_Bandfoto03_WEB" src="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2010/08/kleinstadthelden_Bandfoto03_WEB.jpg" alt="" width="550" height="367" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Die <strong><a href="http://www.kleinstadthelden.de" target="_blank">kleinstadthelden</a></strong> bringen ab 10.09. den Silberling <strong>Osterholz-Scharmbeck</strong> unters Volk. Mein erster Eindruck der Scheibe ist noch nicht von überbordendem Enthusiasmus geprägt. Flockig ist die Chose allerdings allemal, schlecht geht anders, keine Frage. Wir werden im Rahmen unserer Vorberichterstattung zum Bundesvision Song Contest 2010, bei dem die Herren das Bundesland Bremen vertreten, im September noch mehrmals erwähnen.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="550" height="334" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/GhKVrxMNI1E?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="550" height="334" src="http://www.youtube.com/v/GhKVrxMNI1E?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>03.09.10 Söhlingen &#8211; E-A-O Festival<br />
04.09.10 Aurich &#8211; Dinis<br />
14.09.10 Köln &#8211; TV Total<br />
15.09.10 Stuttgart &#8211; Beat Club<br />
17.09.10 Hannover &#8211; Cafe Glocksee<br />
22.09.10 Jena &#8211; Rosenkeller<br />
24.09.10 Wilhelmshaven &#8211; Pumpwerk<br />
27.09.10 Frankfurt &#8211; Nachtleben<br />
01.10.10 Berlin &#8211; Bundesvision Song Contest 2010</p>
<h2>My Sister Grenadine</h2>
<p><a href="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2010/08/grenadine-cover.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-8255" title="grenadine-cover" src="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2010/08/grenadine-cover.jpg" alt="" width="399" height="354" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Als mir unlängst eine E-Mail ins Postfach flatterte, die ein Album von <a href="http://www.myspace.com/mysistergrenadine" target="_blank"><strong>My Sister Grenadine</strong></a> anpries, konnte ich mit diesem Namen überhaupt nichts anfangen. Diese Unkenntnis ist nun beseitigt. Das Projekt von <em>Vincenz Kokot</em> praktiziert experimentelle Singer-Songwriter-Töne, welche zwar nicht jedermann gefallen dürften, aber das gewisse Etwas für Querschmecker bieten. Ich werde das am 20.08. veröffentlichte <strong>Subtitles &amp; Paper Planes</strong> in den nächsten 2 Wochen noch mit einem eigenen Eintrag bedenken.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="550" height="334" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/zYFkEbetJvI?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="550" height="334" src="http://www.youtube.com/v/zYFkEbetJvI?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>01.09.10 Berlin &#8211; Schokoladen (Record Release Party)<br />
03.09.10 Dresden &#8211; Ostpol<br />
04.09.10 Göttingen &#8211; Living Room Society<br />
05.09.10 Hildesheim &#8211; Trillke Gut<br />
06.09.10 Hamburg – Sweet Home<br />
07.09.10 Kiel &#8211; Prinz Willy<br />
08.09.10 Rostock &#8211; Peter Weiss Haus<br />
09.09.10 Hamburg &#8211; Hasenschaukel<br />
10.09.10 Erfurt &#8211; Stadtgarten<br />
14.09.10 Fürth &#8211; Babylon Kino<br />
15.09.10 Wien (A) &#8211; Fledermaus<br />
18.09.10 Stuttgart &#8211; Café Galao<br />
19.09.10 Frankfurt &#8211; Ponyhof (15:00 Uhr)<br />
19.09.10 Darmstadt &#8211; Hoffart Theater (20:00 Uhr)</p>
<h2>Francis International Airport / Ginga / Bilderbuch</h2>
<p><a href="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2010/08/wienmachine.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-8209" title="wienmachine" src="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2010/08/wienmachine.jpg" alt="" width="550" height="779" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Ich kann meine Enttäuschung nicht verbergen, dass es zu dem <a href="http://www.lieinthesound.de/2010/08/stippvisite-210810-inklusive-ticket-verlosung/" target="_blank">hier</a> ans Herz gelegten Auftritt noch gar keine Rückmeldung gab. Nun ist mir schon klar, dass die erste Septemberhälfte in Berlin mit interessanten musikalischen Veranstaltung vollgespickt ist. Dennoch sollte man dieser Bestandsaufnahme der österreichischen Musikszene ein Ohr leihen. Am am 08. 09. sind im <em>Maria am Ostbahnhof</em> <a href="http://www.myspace.com/gingahome" target="_blank"><strong>Ginga</strong></a>, <strong><a href="http://www.myspace.com/bilderbuch" target="_blank">Bilderbuch</a></strong> und <strong><a href="http://www.myspace.com/francisinternationalairport" target="_blank">Francis International Airport</a></strong> zu sehen. Die zu verlosenden Tickets sind nach wie vor mittels Abgabe eines Kommentars erhältlich. Also gefälligst aus den Puschen kommen!</p>
<p>08.09.10 Berlin &#8211; Maria am Ostbahnhof</p>
<p><em>SomeVapourTrails</em></p>
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		<item>
		<title>Zauberhafte Verflüsterung &#8211; Andreya Triana</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 10:21:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lieinthesound</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alben 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Clips & Streams]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Andreya Triana]]></category>
		<category><![CDATA[Bonobo]]></category>
		<category><![CDATA[Musikvideo]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Soul]]></category>
		<category><![CDATA[Tour]]></category>

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		<description><![CDATA[Den Soul auf den Lippen zu tragen, dass hat heute den Schick von Lipgloss. Doch während viele Sängerinnen vergebens Frösche küssen, hat Andreya Triana ihren Prinzen gefunden. Dieser trat in Form von Simon Green in ihr musikalischen Wirken. Der unter dem Namen Bonobo geschätzte Downtempo-Guru erwählte sie nicht nur zur gänsehäuternen Stimme seines Albums Black Sands, sondern übernahm auch die Produktion ihres Debüts Lost Where I Belong. Und eben diese Trumpfkarte wird gnadenlos ausgespielt. Zu dem ohnehin auffälligen stimmlichen Vortrag gesellt sich die Gewandtheit Bonobos, der für subtiles instrumentales Knistern ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Den Soul auf den Lippen zu tragen, dass hat heute den Schick von Lipgloss. Doch während viele Sängerinnen vergebens Frösche küssen, hat <strong>Andreya Triana</strong> ihren Prinzen gefunden. Dieser trat in Form von <em>Simon Green</em> in ihr musikalischen Wirken. Der unter dem Namen <strong>Bonobo</strong> geschätzte Downtempo-Guru erwählte sie nicht nur zur gänsehäuternen Stimme seines Albums <a href="http://www.lieinthesound.de/2010/05/vergrab-mein-herz-im-dunklen-sand-der-flussbiegung-bonobo/" target="_blank">Black Sands</a>, sondern übernahm auch die Produktion ihres Debüts <strong>Lost Where I Belong</strong>. Und eben diese Trumpfkarte wird gnadenlos ausgespielt. Zu dem ohnehin auffälligen stimmlichen Vortrag gesellt sich die Gewandtheit Bonobos, der für subtiles instrumentales Knistern sorgt, eine Finesse einbringt, welche bei vergleichbaren Künstlerin meist fehlt.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2010/08/andreya_lg.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-8246" title="andreya_lg" src="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2010/08/andreya_lg.jpg" alt="" width="550" height="709" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Wenn man von einem Album der Nuancen und Zwischentöne spricht, kann das mitunter eine dem Euphemismus geschuldete Umschreibung für Langeweile bedeuten. Im Falle von Lost Where I Belong hingegen röhrt Triana nicht darauf los, macht Emotionen nicht an der Lautstärke fest, erlaubt sich einen intimen, oft traurigen Ausdruck, der seine Wirkung nicht verfehlt. Und das Gefühl in den Fingerspitzen Greens ist ohnehin nie plakativ, trotz der angeborenen Verspieltheit seines Sounds bleibt eine klare Struktur erkennbar, wird der Hörer nicht mit nach Aufmerksamkeit heischenden Beats und Samples bombadiert. Man muss nun wahrlich kein Dichterfürst sein, um sich auf diese Zutaten einen Reim machen zu können. Das Resultat der Zusammenarbeit gebiert eine überzeugende Scheibe, die nie ins Ohr krakeelt, aber auch nicht zu einer Beiläufigkeit verkommt.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="550" height="334" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/fvp7CAe7j1k?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="550" height="334" src="http://www.youtube.com/v/fvp7CAe7j1k?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p style="text-align: justify;">Bereits <em><strong>Draw The Stars</strong></em> schäumt und sprudelt vor Intensität. Und führt auch ein neues Instrument in meine Wahrnehmung ein. Was für mich nach einem stinknormalen Xylophon klingt, ist eine Marimba. Die lebendige Percussion umtänzelt Trianas souliges Timbre, ein sehnsüchtiges, nachtschwärmerisches Lied entsteht. Jene Stimmung zieht sich wie ein roter Faden durch das Werk, das auch von Sorgen gebeutelt scheint.<em><strong> A Town Called Obsolete</strong></em> schlackert mit einem weniger dezenten Beat,  durch die fülligere Orchestrierung im Refrain bleibt es besonders im Gedächtnis haften. Die zauberhafte Verflüsterung, der sich Andreya Triana auf <em><strong>Daydreamers </strong></em>bemächtigt, wirkt trotz Schwermut federweich. Und selbst wenn Latin-Flair auf <em><strong>Something In The Silence</strong></em> Einzug hält, schmiegt sich kein Frohsinn hinzu. Als weiteres Highlight mag <em><strong>Far Closer </strong></em>dienen, das sich lasziv auf Beats und Streichern räkelt, im Chorus dann nicht zuletzt dank eines Backgroundchors pfiffig anschwillt. Hier lockert sich auch Trianas bisweilen fast zu dick aufgetragenes Understatement auf, schaltet die Dame einen Gang hoch.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="550" height="334" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/ZHNDfMOt700?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="550" height="334" src="http://www.youtube.com/v/ZHNDfMOt700?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p style="text-align: justify;">Ein derart atmosphärisch kompaktes, mit Stil umgesetztes Album, das konsequent nie auf Effekte schielt, läuft leider auch Gefahr allzu unauffällig zu tönen. Dies jedoch passiert zu selten, um <strong>Andreya Triana</strong> oder Bonobo daraus einen Strick zu drehen. <strong>Lost Where I Belong</strong> verlangt vom Hörer gewiss ein mehrmaliges Hörerlebnis ab, ehe man in den Sound eintauchen mag. Und genau dieser Umstand dürfte nur moderate Verkäufe bescheren. Als souliges Versprechen für die Zukunft wird die Sängerin jedoch unzweifelhaft an Reputation gewinnen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2010/08/lostwhereibelong.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-8247" title="lostwhereibelong" src="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2010/08/lostwhereibelong.jpg" alt="" width="550" height="550" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Lost Where I Belong erscheint am 27. August auf Ninja Tune.</em></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Konzerttermine:</p>
<p>08.09.2010 Berlin &#8211; Festsaal Kreuzberg<br />
24.09.2010 Berlin &#8211; Astra Kulturhaus (Ninja Tune XX)</p>
<p style="text-align: justify;">Link:</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.myspace.com/andreyatriana" target="_blank">MySpace-Auftritt</a></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>SomeVapourTrails</em></p>
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		<title>Free Mp3s: Grey’s Anatomy Soundtrack Folge 617 &#8220;Bergsteiger&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 17:26:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lieinthesound</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fole 617:
Bergsteiger
OT: “Push”

Quantitativ ist die Ausbeute an kostenlosen Mp3s heute nicht so groß, dafür aber qualitativ sehr und so machen wir den Frevel wieder gut Seabear auf unserem Blog bisher unerwähnt gelassen zu haben. Wir fragen uns immer wieder, wie ein so kleines Völkchen wie die Isländer es vollbringen, so viele fantastische Musiker zu gebären, allerdings scheint global gesehen an Orten an denen viel Dunkelheit oder schlechtes Wetter herrscht, viel Zeit mit dem Musizieren verbracht zu werden. Besonders gut gefallen hat mir auch die dänisch-amerikanisch-australische Formation SugaRush Beat Company, deren ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Fole 617:</h3>
<h1>Bergsteiger</h1>
<h2>OT: “Push”</h2>
<p><a href="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2010/02/Greysanatomy-title.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-6623" title="Greysanatomy-title" src="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2010/02/Greysanatomy-title.jpg" alt="" width="292" height="151" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Quantitativ ist die Ausbeute an kostenlosen Mp3s heute nicht so groß, dafür aber qualitativ sehr und so machen wir den Frevel wieder gut <strong>Seabear</strong> auf unserem Blog bisher unerwähnt gelassen zu haben. Wir fragen uns immer wieder, wie ein so kleines Völkchen wie die Isländer es vollbringen, so viele fantastische Musiker zu gebären, allerdings scheint global gesehen an Orten an denen viel Dunkelheit oder schlechtes Wetter herrscht, viel Zeit mit dem Musizieren verbracht zu werden. Besonders gut gefallen hat mir auch die dänisch-amerikanisch-australische Formation <strong>SugaRush Beat Company</strong>, deren Sängerin <strong>Ida Corr</strong> in unseren Breiten eher als Solokünstlerin bekannt ist. Alle anderen werden hier der Vollständigkeit halber mit aufgelistet, sind aber nicht meins <img src='http://lieinthesound.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: justify;">Auch heute gilt, wenn ihr genau wissen wollt, was beim Ertönen der Songs in der Serie passiert ist, dann schaut bei Paul von den <a href="http://www.tvsongs.de/serien/greys-anatomy/staffel-6/617-bergsteiger-push/">TVsongs.de</a> vorbei.</p>
<h2>Swimming in Speakers – “Serve Them Well”</h2>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Lpievqhxk6o?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/Lpievqhxk6o?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong>Free Mp3:</strong></p>
<p><a onclick="javascript:_gaq.push(['_trackEvent','outbound-article','www.rollogrady.com']);" href="http://www.rollogrady.com/swimming-in-speakers-hot-cover-art-and-solid-music/">Hier</a> könnt ihr euch <em>Serve Them Well </em>kostenlos downloaden.</p>
<h2>SugaRush Beat Company – “L-O-V-E”</h2>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/9i6JZNI5GEk?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/9i6JZNI5GEk?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<h2>Emy Reynolds – “Tonight”</h2>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/TBkkztrU3w0?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/TBkkztrU3w0?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<h2>Melody Gardot – “Worrisome Heart”</h2>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/2Wgr9ln82_8?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/2Wgr9ln82_8?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<h2>Seabear – “Cold Summer”</h2>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/_MU5W9VV5mc?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/_MU5W9VV5mc?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Auf <a href="http://www.spinner.com/2007/11/08/seabear-i-sing-i-swim-free-mp3-of-the-day/">Spinner.com</a> gibt&#8217;s das wunderschöne Lied <em>I Sing I Swim</em> als Free Mp3.</p>
<p>Viel Spaß damit!</p>
<p><em>DifferentStars</em></p>
<p>PS: Zur Übersicht der bisher auf Pro7   gesendeten  Folgen der Grey’s  Anatomy Staffel 6 mit ausführlicher   Vorstellung des Soundtracks  geht’s <a href="http://www.lieinthesound.de/2010/02/musikalische-vorschau-greys-anatomy-staffel-6/">hier</a>.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>SomeVapourTrails</em> meint: So ganz korrekt ist es nicht, dass Seabear auf diesem Blog gänzlich unerwähnt blieben. Zumindest über das Soloprojekt eines Mitglieds des Seabear-Kollektivs haben wir mehrfach gesprochen: <strong><em>Sóley</em></strong> Stefánsdóttir hat heuer eine feine Platte namens <span style="text-decoration: underline;">Theater Island </span>veröffentlicht. Mehr dazu <a href="http://www.lieinthesound.de/2010/08/playlusternes-mixtape-ii-diesmal-mit-soley-moddi-ikaria-und-vielen-mehr/" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Zum Lachen in den Keller gegangen &#8211; Ikaria</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 08:18:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lieinthesound</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alben 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Clips & Streams]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[♫ Mp3 ♫]]></category>
		<category><![CDATA[Ikaria]]></category>
		<category><![CDATA[Indie Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Tour]]></category>

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		<description><![CDATA[Natürlich wird man von Skepsis zerfressen. Wenn mir ein Musik-Promotor eine Band ans Herz legt, schließe ich in vielen Fällen die Herzklappen. Man bekommt ja so einige Acts angepriesen, deren einzige Existenzberechtigung sich in einem handfesten Plädoyer für Schwerhörigkeit manifestiert. Ausnahmen bestätigen jedoch die Regel und so bin ich froh, als vor wenigen Wochen die Formation Ikaria inständig propagiert wurde. Eigentlich genügte bereits das einmalige Hineinschnuppern in die Single Transmitter, um der Band mein persönliches Gütesiegel zu verabreichen. Das wurde nach ausgiebigem Konsum des Albums Luxembourg auch nicht wieder zurückgezogen.

Ich ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Natürlich wird man von Skepsis zerfressen. Wenn mir ein Musik-Promotor eine Band ans Herz legt, schließe ich in vielen Fällen die Herzklappen. Man bekommt ja so einige Acts angepriesen, deren einzige Existenzberechtigung sich in einem handfesten Plädoyer für Schwerhörigkeit manifestiert. Ausnahmen bestätigen jedoch die Regel und so bin ich froh, als vor wenigen Wochen die Formation <strong>Ikaria</strong> inständig propagiert wurde. Eigentlich genügte bereits das einmalige Hineinschnuppern in die Single <em><strong>Transmitter</strong></em>, um der Band mein persönliches Gütesiegel zu verabreichen. Das wurde nach ausgiebigem Konsum des Albums <strong>Luxembourg</strong> auch nicht wieder zurückgezogen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2010/08/Ikaria_Band4.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-8227" title="Ikaria_Band4" src="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2010/08/Ikaria_Band4.jpg" alt="" width="550" height="365" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Ich gehe nicht immer zum Lachen in den Keller, aber ich mag Bands, die solches tun. Und noch mehr schätze ich Musiker, die sich nicht in den Klischees eines Genres wälzen, sondern einen eigenständigen Sound pflegen. Und selbigen will ich Ikaria attestieren, ihnen jenen zugute halten, sogar in den Momenten, wo manchem Song der letzte Pfiff fehlt. In der Summe bleibt die Platte ein Kleinod, dass kühle Goth-Elemente mit einer ausgeschlafenen Poppigkeit untermauert, den Shoegaze heraushängen lässt, nicht einfach nur das x-te New-Wave-Gedächtnisalbum verfasst. Dabei in den großen Momenten schön britisch klingt &#8211; was für eine Gruppe, die als Wohnort Berlin anführt, stets als Kompliment verstanden werden darf.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="549" height="309" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=11658993&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=1&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="549" height="309" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=11658993&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=1&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><a href="http://vimeo.com/11658993">Transmitter</a> from <a href="http://vimeo.com/ikaria">Ikaria</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Beispiele gefällig? Da wäre selbstredend der eingangs erwähnte Track <em><strong>Transmitter</strong></em> zu nennen, ein durchaus beschwingter, fast fröhlicher Titel mit dem eingängigen Etwas, dass geradezu nach Airplay verlangt. Ohne Fehl und Tadel leistet sich Ikaria einen feinen, kleinen Ohrwurm. Fast ebenbürtig, in der Basisnote erdiger anmutend, die sphärische Note zugunsten einer Hemdsärmeligkeit vernachlässigend realisiert <em><strong>The Waitress No. 1</strong></em> eine Dynamik, auf welche die meisten anderen Lieder zugunsten einer entrückt glitzernden Shoegazigkeit verzichten. Wobei die lethargische Kühle, die <em><strong>Young Hearts Fail</strong></em> kennzeichnet, keinesfalls von der Hand zu weisen ist. Hier werden die 80-er-Anleihen konsequenter ertüftelt, als dies die gegenwärtig gern abgefeierten Hypes tun. Der depressive Anstrich präsentiert sich unpathetisch, aber mit gequältem Ausrufezeichen. <em><strong>Seven Spires</strong></em> wiederum scheitert auf ansehnlichem Niveau, drückt gesanglich winselnd auf die Emotionstube. So weit, so gut &#8211; und durchaus einen Versuch wert. Aber just hier zeigt sich die Musik berechenbar verschwurbelt. Gelungener klingt da schon <em><strong>Fragile</strong></em> mit schönem rhythmischen Kontrast im Chorus, der der Monotonie auf Siebenmeilenstiefeln entfleucht. Natürlich &#8211; das sei nicht verheimlicht -  trifft man auch auf schwächere Songs, die zum Beispiel blutleeren Gesang dröge ausbreiten und letztlich mit brachialer Gitarre  zukleistern (<em><strong>Interference</strong></em>). Nichtsdestotrotz werfen zwei Drittel der Scheibe einen tristen Schatten, in dem es sich angenehm kauern lässt. <em><strong>Trial Error</strong></em> fällt ebenso darunter.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ikaria</strong> haben mich mit dem ohne jegliche Übertreibungen produzierten Album <strong>Luxembourg </strong>beeindruckt. Ich versteife mich daher ohne Wenn und Aber darauf, dass Freunde oben erwähnter Genres bei diesem überdurchschnittlichen Werk auf ihre Kosten kommen. Also ab in den Keller, Mp3-Player einschalten und düsteren Gedanken nachhängen. Unterstützend kommt schon bald das passende Wetter dazu.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2010/08/luxembourg.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-8228" title="luxembourg" src="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2010/08/luxembourg.jpg" alt="" width="525" height="525" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Luxembourg ist am 25.06. auf Cobretti Records erschienen.</em></p>
<p>Konzerttermine:</p>
<p>09.09.10 Köln – Luxor (w/ Stars)<br />
10.09.10 Hamburg – Knust (w/ Stars)<br />
11.09.10 Berlin – Postbahnhof (w/ Stars)<br />
14.09.10 Braunschweig – Nexus<br />
15.09.10 Oberhausen – Druckluft<br />
16.09.10 Frankfurt – Ponyhof<br />
17.09.10 Karlsruhe – Kohi<br />
18.09.10 Reutlingen – KuRT Festival<br />
19.09.10 München – Kranhalle (w/ Future Islands)<br />
21.09.10 Trier – Exhaus<br />
22.09.10 Nürnberg – Club Stereo<br />
23.09.10 Wiesbaden – Schlachthof (w/ Stornoway)<br />
24.09.10 Bielefeld – JZ Kamp (w/ Superpunk)<br />
25.09.10 Münster – Amp (w/ Urlaub in Polen)<br />
27.09.10 Oldenburg – Metro<br />
28.09.10 Bremen – MS Treue<br />
29.09.10 Hamburg – Hafenklang (w/ Herpes)<br />
30.09.10 Rostock – MS Stubnitz<br />
20.11.10 Berlin – Motor Club @ Magnet</p>
<p>Links:</p>
<p><a href="http://www.myspace.com/ikariamusic" target="_blank">MySpace-Auftritt</a></p>
<p><a href="http://www.ikariaband.net/" target="_blank">Homepage mit kostenlosem Download von <em>Transmitter</em></a></p>
<p><em>SomeVapourTrails</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Launige Spritztour &#8211; Baby Universal</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 17:41:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lieinthesound</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alben 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Clips & Streams]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Baby Universal]]></category>
		<category><![CDATA[Musikvideo]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich gönne jedem sein ganz persönliches Erweckungserlebnis, im Falle von Cornelius Ochs war dies ein Durchquerung der USA. Eine Überdosis Tramp-Feeling, wohl angefeuert von den elendslangen Highways und einer zerfledderten Ausgabe von Kerouacs On The Road, hat bleibende Eindrücke hinterlassen und zur Gründung einer Band geführt. Diese wandelt jedoch nicht auf den Spuren von, Folk, Americana und Konsorten, stattdessen marschieren die Mannen samt Sänger Ochs durch alle Facetten der Rockmusik. Das lenkt Baby Universal mitunter in Sackgassen mitten ins Niemandsland, manchmal strolcht das selbstbetitelte Debüt jedoch auch um den Rock-Olymp ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ich gönne jedem sein ganz persönliches Erweckungserlebnis, im Falle von <em>Cornelius Ochs</em> war dies ein Durchquerung der USA. Eine Überdosis Tramp-Feeling, wohl angefeuert von den elendslangen Highways und einer zerfledderten Ausgabe von Kerouacs <span style="text-decoration: underline;">On The Road</span>, hat bleibende Eindrücke hinterlassen und zur Gründung einer Band geführt. Diese wandelt jedoch nicht auf den Spuren von, Folk, Americana und Konsorten, stattdessen marschieren die Mannen samt Sänger Ochs durch alle Facetten der Rockmusik. Das lenkt <strong>Baby Universal</strong> mitunter in Sackgassen mitten ins Niemandsland, manchmal strolcht das selbstbetitelte Debüt jedoch auch um den Rock-Olymp herum.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2010/08/babyuniversalcover.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-8220" title="babyuniversalcover" src="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2010/08/babyuniversalcover.jpg" alt="" width="550" height="550" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">So staubtrocken wie die Wüste von Nevada kommt auch die Attitüde der Formation daher. Ein mit Charisma verbrämter Singer wirbelt durch Songs, die vornehmlich nur das Beste aus der Rockhistorie zitieren. Die Musik fährt sattsam bekannte Straßen entlang, nimmt ab und an die falsche Abzweigung, krebst allerdings selten in der Pampa herum. An der Optik des Vehikels bleibt jedoch wenig auszusetzen, das Design erweist sich als recht schnittig. Wer also keine Expedition in neue Gefilde sucht, bloß einer launigen Spritztour beiwohnen will, darf guten Gewissens auf dem Rücksitz Platz nehmen.</p>
<div id="attachment_8221" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><a href="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2010/08/Baby_Universal_V.jpg"><img class="size-full wp-image-8221" title="Baby_Universal_V" src="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2010/08/Baby_Universal_V.jpg" alt="" width="550" height="366" /></a><p class="wp-caption-text">Foto Credit: dreaminc Entertainment</p></div>
<p style="text-align: justify;">Was da aus dem Autoradio dröhnt, schrammt mit viel Herz entgegen, begleitet von Lyrics, für die zu begreifen es kein Oxford English Dictionary braucht. Das meine ich durchaus als Kompliment. Bereits nach dem ersten Hördurchlauf verfestigt sich der positive Eindruck. Wie hier mit straighter Miene knackige Songs vorgetragen werden, gerne auch von europäischen Acts  inspiriert, das weist nur wenige Makel auf. <em><strong>Dancing Witches</strong></em> zum Beispiel wirkt derart schlüssig, dass man verwundert fragt, warum es so nicht bereits längst verfasst worden ist. <em><strong>Dance Radio</strong></em> schielt unverhohlen auf Airplay &#8211; nicht ganz unberechtigt. Die im Refrain enthaltene Aufforderung &#8220;<em>Dance, dance, dance to the radio</em>&#8221; klingt weit weniger abgeschmirgelt, als man das vermuten könnte. Wenn indes die Handbremse angezogen wird, mit viel Pathos in der Stimme das balladeske Element in Form von <em><strong>Girls of Mars</strong></em> aus dem Handschuhfach geholt wird, vermeidet es die Band zunächst ins Schlingern zu geraten, bis dann völlig unmotiviertes weibliches Background-Geträller den an sich nicht üblen Song verschmalzt. <em><strong>Boys and Girls</strong></em> profitiert vom Western-Sound, für den die Gitarre verantwortlich zeichnet, zählt zu den gelungensten Nummern der Platte. Ausgesprochen geschmeidig fällt <em><strong>Black Sun Roll</strong></em> aus, die beste Visitenkarte von Baby Universal. Hier röhrt der Tiger im Tank, läuft alles wie geschmiert, obwohl &#8211; oder gerade weil &#8211; man nicht vollends das Gaspedal durchtritt.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="550" height="334" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/sGJKePz1SqQ?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="550" height="334" src="http://www.youtube.com/v/sGJKePz1SqQ?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p style="text-align: justify;">Man sollte meinen Versuch einer fairen Einschätzung der Band nicht missverstehen. Freilich fehlt es ab und an an Einfällen, wird auf bewährte Schemata gesetzt. Was man <strong>Baby Universal</strong> jedoch zugute halten muss, ist die Unerschütterlichkeit mit der sie ans Werk schreiten. Die erdige Rock-Attitüde hebt die Scheibe über die Wahrnehmungsgrenze, sprengt manchmal sogar die Grenzen dessen, was die Gruppe zu leisten imstande ist, schafft Momente, in denen der Sound das Kokettieren mit dem Mainstream unterlässt, sich stattdessen einfach auf markige Musik fokussiert. Speziell dann zündet der Turbo, nimmt das Debüt Fahrt auf. Derart darf es ruhig weitergehen. Ich jedenfalls würde sofort wieder für eine Spritztour am Rücksitz Platz nehmen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Baby Universal ist am 20.08. auf </em><span style="font-family: Verdana,Tahoma,Arial,Helvetica,Sans-serif,sans-serif;"><em>dreaminc Records erschienen.</em><br />
</span></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Konzerttermin:</p>
<p style="text-align: justify;">18.09.10 Berlin &#8211; Magnet Club</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Links:</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="www.baby-universal.com/ " target="_blank">Offizielle Webseite</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.myspace.com/thebabyuniversal" target="_blank">MySpace-Auftritt</a></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>SomeVapourTrails</em></p>
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		<title>Stippvisite 21/08/10 (inklusive Ticket-Verlosung)</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Aug 2010 11:14:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lieinthesound</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jede Menge Empfehlungen, sorgsam ausgewählt, heute mit Acts aus Österreich, Kanada, Großbritannien und Brasilien. Wir wünschen viel Vergnügen!
Konzerttipp:

Dass die österreichische Musikszene allmählich aus ihrem provinziellen Dornröschenschlaf erwacht, internationale Standards erfüllt, freut mich als Landsmann natürlich besonders. Wenn sich nun junge Wiener Bands nach Berlin verirren, ist das fraglos unterstützenswert. Wir verlosen daher 1x 2 Tickets für die Auftritte am 08. September in Berlin im Maria am Ostbahnhof. Zu sehen sind Ginga, Bilderbuch und Francis International Airport. Besonders letztere werden wir heuer noch ausführlicher besprechen, da im Oktober das Album In ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Jede Menge Empfehlungen, sorgsam ausgewählt, heute mit Acts aus Österreich, Kanada, Großbritannien und Brasilien. Wir wünschen viel Vergnügen!</p>
<h2>Konzerttipp:</h2>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2010/08/wienmachine.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-8209" title="wienmachine" src="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2010/08/wienmachine.jpg" alt="" width="550" height="779" /></a><br />
Dass die österreichische Musikszene allmählich aus ihrem provinziellen Dornröschenschlaf erwacht, internationale Standards erfüllt, freut mich als Landsmann natürlich besonders. Wenn sich nun junge Wiener Bands nach Berlin verirren, ist das fraglos unterstützenswert. Wir verlosen daher 1x <strong>2 Tickets</strong> für die Auftritte am 08. September in Berlin im <em>Maria am Ostbahnhof</em>. Zu sehen sind <a href="http://www.myspace.com/gingahome" target="_blank"><strong>Ginga</strong></a>, <strong><a href="http://www.myspace.com/bilderbuch" target="_blank">Bilderbuch</a></strong> und <strong><a href="http://www.myspace.com/francisinternationalairport" target="_blank">Francis International Airport</a></strong>. Besonders letztere werden wir heuer noch ausführlicher besprechen, da im Oktober das Album <strong>In The Woods</strong> auf <a href="http://www.siluh.com/" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">Siluh Records</span></a> zur Veröffentlichung kommt. Und bevor ich noch lange nach Worten krame, warum man diese musikalische Bestandsaufnahme frischer österreichischer Nachwuchsbands nicht verpassen sollte, lasse ich lieber die Musik sprechen. Einfach das Interesse für die Tickets in den Kommentaren bekunden oder uns eine E-Mail schicken, dann könnt ihr gewinnen. (Stichtag: 28. August)</p>
<p>Ginga &#8211; Cinnamon<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="550" height="437" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/3DI-W3wEhCU?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="550" height="437" src="http://www.youtube.com/v/3DI-W3wEhCU?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Bilderbuch &#8211; Kopf ab<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="550" height="334" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/hpzVT0Gi9Cg?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="550" height="334" src="http://www.youtube.com/v/hpzVT0Gi9Cg?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Francis International Airport &#8211; Monsters<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="550" height="334" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/vvhpElB7aX8?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="550" height="334" src="http://www.youtube.com/v/vvhpElB7aX8?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<h2>Entdeckertipp:</h2>
<p style="text-align: justify;">Manchmal muss man sich die Zunge wundreden. Die Kanadierin <strong><a href="http://hannahgeorgas.com/" target="_blank">Hannah Georgas</a></strong> habe ich schon mehrmals auf unserem Blog erwähnt. Ihre Songs sind verdammt catchy, verschönern den Tag &#8211; und manchmal muss Musik einfach nicht mehr können. Zwei Videos sollen meine These unterstützen.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="549" height="364" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=14231800&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=1&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="549" height="364" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=14231800&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=1&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><a href="http://vimeo.com/14231800">Hannah Georgas &#8220;The Deep End&#8221;</a> from <a href="http://vimeo.com/user4044840">Tariq Hussain</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="550" height="334" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/qvqxhe8SHGs?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="550" height="334" src="http://www.youtube.com/v/qvqxhe8SHGs?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Die werte Dame ist im September auch in Deutschland zu sehen:</p>
<p>24.09.10 Hamburg &#8211; Reeperbahn Festival 16:00<br />
24.09.10 Hamburg &#8211; Platzhirsch (Canadian Independent Music Association Showcase) 19:00</p>
<h2>Downloadtipp:</h2>
<p><a href="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2010/08/markberube2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-8213" title="markberube2" src="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2010/08/markberube2.jpg" alt="" width="550" height="368" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Der kanadische Singer-Songwriter <a href="http://www.myspace.com/markberubemusic" target="_blank"><strong>Mark Merube</strong> </a>bringt mit seinen <strong>The Patriotic Few</strong> in wenigen Wochen die EP <strong>Tailored To Fit</strong> heraus. Das Titellied gefällt sehr, ist keineswegs Massenware. Ich rate dringend hineinzuhören. Den Gratis-Download findet man <a href="http://www.killbeatmusic.com/markberube/" target="_blank">an dieser Stelle</a>.</p>
<h2>Videotipp:</h2>
<p><a href="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2010/08/clinic_bubblegum_web.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-8211" title="clinic_bubblegum_web" src="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2010/08/clinic_bubblegum_web.jpg" alt="" width="540" height="540" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Die ewig unterschätzten Briten <a href="http://www.myspace.com/clinicvoot" target="_blank"><strong>Clinic</strong></a> veröffentlichen im Oktober ihr neues Album <strong>Bubblegum</strong>. Wenn die im September erscheinende Single <em><strong>I&#8217;m Aware</strong></em> als Indikator dienen darf, kann man so einiges von der Scheibe erwarten. Der Track jedenfalls ist eine dicke Empfehlung!</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="550" height="334" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/VuDQAEOMWWo?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="550" height="334" src="http://www.youtube.com/v/VuDQAEOMWWo?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<h2>Albumtipp:</h2>
<p style="text-align: justify;">Am 22. Oktober erscheint nicht irgendein Album, vielmehr wohl eines der schönsten des Jahres. Und wer nun glubschäugig fragt, von wem es denn stammt, dem antworte ich: <a href="http://hernameiscalla.com/" target="_blank"><strong>Her Name is Calla</strong></a>. Wer die britische Band bislang nicht kennt, versäumt einen absoluten Leckerbissen. Auch wenn sich die Band als Post-Rock-Act definiert, sei dezidiert darauf hingewiesen, dass es sich hierbei um fragile, filigrane, unglaublich ästhetische Musik handelt, die ohne Brechstange auskommt. Die ersten Hörproben des Albums <strong>The Quiet Lamb</strong> deuten auf eine Glanztat hin, ohne Wenn und Aber! Unser werter Peter von den <em>Schallgrenzen</em> hat die Violinistin <span style="text-decoration: underline;">Sophie Green</span> bereits vor wenigen Tagen <a href="http://www.schallgrenzen.de/questions-answers-her-name-is-calla/" target="_blank">intensiver befragt</a>. Und auch wir werden in den nächsten Wochen noch das eine oder andere Wort über Her Name Is Calla verlieren. Wer sich aus Vorfreude auf das anstehende Werk den Backkatalog der Formation zu Gemüte führen will, kann dies <a href="http://denovali.com/hernameiscalla/" target="_blank">hier</a> tun.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100%" height="81" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fsoundcloud.com%2Fhernameiscalla%2Fthief&amp;show_comments=true&amp;auto_play=false&amp;color=5496b0" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="100%" height="81" src="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fsoundcloud.com%2Fhernameiscalla%2Fthief&amp;show_comments=true&amp;auto_play=false&amp;color=5496b0" allowscriptaccess="always"></embed></object> <span><a href="http://soundcloud.com/hernameiscalla/thief">Thief</a> by <a href="http://soundcloud.com/hernameiscalla">hernameiscalla</a></span></p>
<h2>Downloadtipp:</h2>
<p><a href="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2010/08/Tiny_Cables_Ink_-_Beyond_The_Horizon.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-8212" title="Tiny_Cables_Ink_-_Beyond_The_Horizon" src="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2010/08/Tiny_Cables_Ink_-_Beyond_The_Horizon.jpg" alt="" width="400" height="400" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://www.myspace.com/tinycablesink" target="_blank">Tiny Cables Ink</a></strong> muten very british an, noch dazu wie eine der wirklich guten Bands von der Insel. Man würde sie so überhaupt nicht in Brasilien vermuten. Der Track <em><strong>Beyond The Horizon </strong></em>jedenfalls ist ein echter Tipp für Leute, die &#8220;schmachtigen Indiepop mit leichtem Pathos&#8221; mögen, wie <em>Coast Is Clear</em> ihn <a href="http://coast-is-clear.blogspot.com/2010/08/tiny-cables-ink-brasilianischer-indie.html" target="_blank">treffend beschreibt</a>. Den Song gibt es <a href="http://rocknbeats.com.br/discos/Tiny_Cables_Ink_-_Beyond_The_Horizon.zip" target="_blank">hier</a> als kostenlosen Download.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>SomeVapourTrails</em></p>
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