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Artikel getagged als: Electronica

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[3 Feb 2010 | 16 Kommentare | ]
Aphex Twin + Chris Cunningham = iamamiwhoami Youtube – Screenshot Seit Wochen schon spuken diese Videos durchs Netz, die Liste der vermuteten Urheber ist illuster: Goldfrapp, Ladytron, Trent Reznor, The Knife, Animal Collective, Lady Gaga, Xtina bzw. Christina Aguilera… Prelude 699130082.451322-5.4.21.3.1.20.9.15.14.1.12 9.1.13.669321018 9.20.19.13.5.723378 Update 10.02.10: Das vierte Video 13.1.14.4.18.1.7.15.18.1.1110 Hört man genau hin und kennt sich ein bisschen abseits des Mainstreams aus… dann landet man sehr schnell bei diesem Track: Aphex Twin – Mold Anhören auf Last.Fm… Stimme klingt schon sehr sehr ähnlich, wie die aus den “Myterie-Clips”, die Musik sowieso. Ein genauerer Blick auf bisherige Kollaborationen von Chris Cunningham mit Aphex Twin verrät mehr: FLEX – Chris …

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[14 Jan 2010 | Kein Kommentar | ]
Füllhörnerne Wundertüte – Blockhead Waten wir in Klischees. So wie sich jeder Jüngling mit Bart oder wahlweise Koteletten und Klampfe in den Händen gerne als Reinkarnation Bob Dylans sieht, derart glaubt jedermann mit Computer und rudimentären Kenntnissen von Musiksoftware wie Ableton, dass das Zusammenwürfeln von Beats und Samples die hohe Schule der Electronica bedeutet. Doch lassen wir das Humptata in der Dorfdisco, wo DJ Möchtegern mit simpel gestrickter, elektronischer Tanzmusik auf degenerierte Komasäufer trifft. Der unter dem Alter Ego Blockhead agierende New Yorker Produzent Tony Simon legt mit seinem aktuellen Album The Music Scene einen …

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[15 Nov 2009 | Ein Kommentar | ]
Fata Morgana aus tausendundkeiner Nacht – The Kilimanjaro Darkjazz Ensemble Über den Strudel hypnotischer Stimmungen, welche das Werk von The Kilimanjaro Darkjazz Ensemble durchströmt, habe ich in den letzten Monaten bereits hier und da referiert. Nun ist es an der Zeit, auch das neue, auf dem Label Ad Noiseam erschienene Album Here Be Dragons in den Fokus der werten Leser zu rücken. Diesmal kokettiert die niederländische Formation mit dem Zustand von Träumereien und exotischen Sehnsüchten. Kaum greifbar scharwenzeln befremdlich verlockende Sinneswahrnehmungen in Schwaden durch sorgsam gezimmerte Kulissen, gewähren ein Ab- und Eintauchen in die markante musikalische Vision der Band. Das verstärkte …

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[10 Okt 2009 | Kein Kommentar | ]
Free EP: Morphy – The Dubtopia EP Heute soll den Freunden elektronischer Klänge der Abend mit ansehnlichem Dubstep verzuckert werden. Meine Affinität zu melodiösem und gern minimalistischem Electronica durfte ich hier bereits das eine und andere Mal kundtun. Und ich würde wahrscheinlich weit mehr zu diesem so schwammigen Genre schreiben, das mir irgendwie stets ein verlockendes Mysterium bleibt, wenn mich meine werte Co-Bloggerin nicht von diesem Lärm, wie sie es nennt, abhielte. Doch ganz kann ich die Faszination für die zahllosen Spielarten elektronischer Musik nicht verbergen. Und darum sei heute ein britischer Künstler namens Morphy den Lesern …

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[23 Sep 2009 | Kein Kommentar | ]
Scratch mir deine schokoladigste aller Schokoladenseiten – Kid Koala und The Slew Kid Koala holzfällert sich nicht einfach hemdsärmelig durch Sounds, er schnippt Scratches auf den Plattenspieler in einer ausgefeilt melodischen Manier, die gleichsam singulär wie süchtig machend einem gesamten Genre die liebliche Fratze höchster Virtuosität  entgegen bleckt. Kid Koala ist weder Turntablism-Guru noch DJ, in aller erster Berufung ist er ein Hort kreativer Magie. Niemals absehbar, mit exzentrischer Schräge und Humor gesegnet, von wuchtiger Dynamik beseelt – dergestalt enthusiasmierte der Kanadier bereits auf den Vorgängeralben Carpal Tunnel Syndrome (2000), Some of My Best Friends are DJs (2003), Your Mom’s Favorite DJ …

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[7 Sep 2009 | Kein Kommentar | ]
Electropop Babes Part II: Marybell Katastrophy – Free Mp3 Zwar “female fronted”, betritt hier auch ein männliches Babe die Bühne. An der Bar stehen weitere Gäste, die auf ihren Auftritt warten. Zeit für ein kurzes Tänzchen mit Marybell Katastrophy gönn ich mir heute. Musik für mich geschaffen, der Liebste und Co-Blogger flüchtet bei so was ja gerne, präferiert jammernde und klagende Songwriter… Seine Genre-Bezeichnung lautete dann auch: Ach so Synth-irgendwas , irgendwie auch  80er – was für dich also… Mein erster Höreindruck: “Klingt ein bisschen wie Ladytron in nervös… mit ner Prise Björk“. Die erste Single Hip ist dann auch …

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[3 Sep 2009 | Kein Kommentar | ]
Yesterday Was OK – Today Is Dramatic: (K)ein Abgesang auf múm Zugegeben, wenn gleich das Debüt einer Band ein markerschütterndes Ausrufezeichen setzt, dann werden alle folgenden Werke zwangsläufig an eben jener Markerschütterung gemessen. Mit Yesterday Was Dramatic – Today Is OK gelang der isländischen Gruppe múm eines der 10 aufregendsten Alben dieses Jahrzehnts. 10 Tracks, die allesamt – ohne Ausnahme – an Genialität nicht zu überbieten waren, bescherten eine elegant-kindliche, verspielt-komplexe Verträumung, die bei aller Raffinesse unüberbietbare Leichtigkeit servierte. Zusammen mit Gunnar Örn Tynes und Örvar Þóreyjarson Smárason sorgten die Zwillinge Gyða und Kristín Anna Valtýsdóttir für wunderbarstes Staunen, bildete dieses Gespann …

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[1 Sep 2009 | Kein Kommentar | ]
Boulevard of the Nameless (V) Sogar in Zeiten des Internets scheint es mitunter schwer, harte Fakten über einen Musiker zusammenzutragen. Und da ich im Prinzip zu der Gattung Hörer zähle, die ein Lied oder Album immer gern in einen Kontext stellen und die Komposition als Teil der Lebensumstände des Schöpfers sehen, fällt es mir zugegebenermaßen schwer, ohne viel Hintergrundinformation auf die Musik allein zurückzufallen. Genau dies freilich geschieht bei Larvae. Hinter diesem Namen verbirgt sich der in Atlanta ansässige Matthew Jeanes, welcher als Mastermind zusammen mit Chris Burnett und Bryan Meng diesen Electronica-Act formt und …

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[18 Jul 2009 | Kein Kommentar | ]
Probate Mittel für Opulenz und Mysterien – worriedaboutsatan Es sollte doch mit dem Teufel zugehen, wenn sich worriedaboutsatan nicht in Bälde in der Nische minimalistischer, melodischer Electronica etablieren. Vor einigen Wochen erschien das Album Arrivals auf dem britischen Label Gizeh Records, wie wir bereits zu berichten wussten. Heute wollen wir nochmals einen durchdringenderen Blick auf das Werk der beiden Briten Gavin Miller und Thomas Ragsdale werfen. Das Projekt vermengt Ambient-Einflüsse mit sachten Downtempo-Elementen und erlangt durch Hinzufügung von Gitarren einen Post-Rock-Touch. Vereinfacht formuliert sind worriedaboutsatan mehr als lediglich Verfechter elektronischer Klänge, durchdringen Genre-Grenzen und lassen Flair, Opulenz und Mysterien …

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[1 Jul 2009 | Kein Kommentar | ]
Podcast Tipp: Gizehcast Das feine britische Indie-Label Gizeh Records kredenzt uns nun nach ihrer kostenlosen Compilation weitere musikalische Leckerbissen via ihrem Gizehcast. Mit dabei sind: worriedaboutsatan – Arrivals Trespassers William – I Could Go Back Redjetson – Questions I Don’t Want To Ask Sleepingdog – If Only (Sofia Cover) Her Name is Calla – Wren Glissando – With a Kiss and A Tear worriedaboutsatan remixing Codes In The Clouds – We Anchor in Hope Zum Podcast geht’s hier. Links: Gizeh Records, Gizeh Free Sampler Viel Spaß damit! DifferentStars