
Man nehme einem triefenden Batzen Trip-Hop, menge einen ordentlichen Schuss Ethno darunter, würze das mit einer Prise New-Age-Klimbim, kratze eine Synthie-Messerspitze Jean Michel Jarre zusammen, bekleistere mit eben diesen Ingredienzien die weiblichen Rundungen einer Stimme, deren Ausstrahlung nicht über das Niveau von den aus Veranstaltungen à la Song Contest einschlägig bekannten Sängerinnen hinausgeht. Voilà, exakt so präsentiert sich jenes Album, welches sich dieser Tage in meine Ohren verirrt hat. Wer nun ganz hektisch nach Papier und Bleistift sucht, um sich zu notieren, welche Platte er/sie keinesfalls Gehör schenken sollte, dem/der …