
Aus der langen Reihe von CDs, die sich 2010 so angesammelt haben, ob nun freiwillig oder dank Zusendung durch Bands, Labels oder Promo-Agenturen, ziehe ich mitunter blind und mit strikt befolgter Willkürlichkeit ein Album heraus, um ihm ein paar meist positive Zeilen zu widmen, da die grauenhafte Machwerke ohnehin längst in die Quarantäne verbannt wurden. Nun bin ich ein Stimmungsmensch, welcher schon mal drei oder mehr Anläufe benötigt, ehe sich dann eine zur Tagesform passende CD in meinen feingliedrigen Fingern wieder findet. Heute soll es eine Singer-Sonwriterin sein, man glaube …