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	<title>Lie In The Sound &#187; folk pop</title>
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		<title>Seattle ist auch keine Lösung &#8211; Talking To Turtles</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Aug 2011 12:25:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lieinthesound</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heilige Stätten scheinen der Inspiration nicht eben abträglich. Aber sollte man keineswegs jedwedes Tonstudio, in welches sich mal beispielsweise der Chauffeur der Nichte des Friseurs eines Produzentengurus vom Schlage eines Timbalands verirrte, in kultische Ränge erheben. Wenn also ein Waschzettel ins Haus flattert, der mir stolz verklickert, dass das Album nicht in Wanne-Eickel oder Landshut aufgenommen wurde, vielmehr &#8211; man höre und staune &#8211; in Seattle, dann würde mich das lediglich dann in helle Aufregung versetzen, wenn dort der Geist Kurt Cobains herumspukt, besser noch: herumspuckt. Das deutsche Duo Talking ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Heilige Stätten scheinen der Inspiration nicht eben abträglich. Aber sollte man keineswegs jedwedes Tonstudio, in welches sich mal beispielsweise der Chauffeur der Nichte des Friseurs eines Produzentengurus vom Schlage eines Timbalands verirrte, in kultische Ränge erheben. Wenn also ein Waschzettel ins Haus flattert, der mir stolz verklickert, dass das Album nicht in Wanne-Eickel oder Landshut aufgenommen wurde, vielmehr &#8211; man höre und staune &#8211; in Seattle, dann würde mich das lediglich dann in helle Aufregung versetzen, wenn dort der Geist Kurt Cobains herumspukt, besser noch: herumspuckt. Das deutsche Duo <strong>Talking To Turtles</strong> reiste in die Ferne, um <strong>Oh, The Good Life</strong> aufzunehmen. Hat sich dies Unterfangen gelohnt? Zumindest nicht geschadet, möchte ich meinen. Sticht das Gütesiegel Made in America ins Ohr? Jedenfalls nicht in meines, das Album hätte auch in Bad Kreuznach das Licht der Welt erblicken können.</p>
<p> <a href="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2011/08/Talking_To_Turtles_foto2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-10780" title="Talking_To_Turtles_foto2" src="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2011/08/Talking_To_Turtles_foto2.jpg" alt="" width="550" height="367" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Selbst kurze 38 Minuten mögen einer Platte unschön zu Gesicht stehen, wenn Larmoyanz und bemühte Lieblichkeit die Platte zukleistern und die musikalische Komponente oftmals auf Gitarrenschonkost beschränkt bleibt. Bescheidenheit scheint für das im Albumtitel gepriesene gute Leben förderlich sein, aber Reduziertheit gerät nur dann zur Tugend, wenn sie keinen eklatanten Mangel aufblitzen lässt. Wann immer ein Lied mehr Gesangsstimmen als Instrumente vorzuweisen hat, ist in meinen Augen Feuer am Dach. Vielleicht verdeutlicht das Lo-Fi-Lied <em><strong>Short Stories Long</strong></em> mein Problem am besten. Jener Zwiegesang, der sich phasenweise darauf beschränkt, einzelne Worte hin und her zu bugsieren, bleibt ausgesprochen blass, erinnert an die Finesse von Gezupfe beim pfadfinderlichen Lagerfeuer. Nun will ich Talking To Turtles durchaus positiv ankreiden, dass sie viele Songs im Refrain aufpeppen, den Makel der Monotonie aus der Welt zu räumen trachten, aber gutes Songwriting lässt bei &#8220;Sex, Coffee and Cigarettes&#8221; die Korken knallen oder schiere Trübsal blasen, aber eben nicht gedankenvolle, biedere Blümchenmuster vor dem geistigen Auge erstehen (<strong><em>Crumbs</em></strong>). Sogar gut angelegte Tracks wie <em><strong>I Am In Numbers</strong></em> werden spartanisch runtergeleiert und im Refrain mit dem Enthusiasmus eines Beamten an einem Freitag kurz vor Dienstende vorgetragen. Einer der wenigen Lichtblicke der Scheibe ist das aufmüpfig aus dem Boden gestampfte <em><strong>Grizzly Hugging</strong></em>. So klingt die Sache gleich runder, wenn Instrumente (Schlagzeug!) den sonst blutleeren Gesang auflockern und anstacheln. Das kurze Aufbäumen setzt sich auch beim rockigen <em><strong>Men In Trees</strong></em> fort, ehe <em><strong>A Car A Beer Cigarettes</strong></em> abermals Melodramatik für Anfänger praktiziert und <em><strong>Fingers Crossed</strong></em> mit ostentativer Geste Streicher gar aufbruchsstimmige Ehrhabenheit vorgaukeln lässt.</p>
<p><object width="100%" height="81" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F18833840" /><embed width="100%" height="81" type="application/x-shockwave-flash" src="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F18833840" allowscriptaccess="always" /> </object> <span><a href="http://soundcloud.com/talking-to-turtles/grizzly-hugging">Grizzly Hugging</a> by <a href="http://soundcloud.com/talking-to-turtles">talking to turtles</a></span></p>
<p style="text-align: justify;">In der Tat hätte auch der gefinkeltste Produzent <strong>Oh, The Good Life</strong> nicht zur Platte des Jahre aufmöbeln können. Dazu ist das Songwriting zu unausgegoren, der Gesang vornehmlich farblos. Aber all dies Stückwerk hätte er zumindest mit einem Kitt verfestigen müssen, damit es nicht völlig auseinanderbricht. Doch ach, Seattle ist eben auch keine Lösung. <strong>Talking To Turtles</strong> überzeugen mich mit drei Songs, der Rest ist textlich wie kompositorisch und sogar im Vortrag kaum bestechend. Schade.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2011/08/ohthegoodlife.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-10781" title="ohthegoodlife" src="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2011/08/ohthegoodlife.jpg" alt="" width="550" height="548" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Oh, The Good Life ist 19.08.11 auf DevilDuck Records erschienen.</em></p>
<p style="text-align: justify;">Link:</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.talkingtoturtles.de/" target="_blank">Offizielle Homepage</a></p>
<p style="text-align: justify;"><em>SomeVapourTrails</em></p>
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		<title>Der wunderbare Beginn einer Drogenkarriere &#8211; Vetiver</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Jun 2011 12:56:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lieinthesound</dc:creator>
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		<category><![CDATA[folk pop]]></category>
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		<category><![CDATA[Vetiver]]></category>

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		<description><![CDATA[Der wunderbare Beginn einer Drogenkarriere muss nicht immer bei goldkettchenbehängten Dealern in einem schäbigen, trostlosen Hinterhof den Ausgangspunkt finden. Manchmal genügt auch die rechte Dosis Musik, um Wonnen Gassi zu führen. Wem bisher bei Besuchen im großelterlichen Haus von den dort an der Wand befindlichen Mohnblumentapeten ein wenig kirre wurde, wer daraufhin nach Opium lechzte, dem darf man nun die frohe Kunde einer nachhaltigen Abhilfe überbringen. In Form eines musikalischen Blumenteppich, welcher derart viele sonnenverliebte, klangliche Gänseblümchen und Kornblumen hervorzaubert, dass einem schon mal blümerant ums Herz werden darf. Die ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der wunderbare Beginn einer Drogenkarriere muss nicht immer bei goldkettchenbehängten Dealern in einem schäbigen, trostlosen Hinterhof den Ausgangspunkt finden. Manchmal genügt auch die rechte Dosis Musik, um Wonnen Gassi zu führen. Wem bisher bei Besuchen im großelterlichen Haus von den dort an der Wand befindlichen Mohnblumentapeten ein wenig kirre wurde, wer daraufhin nach Opium lechzte, dem darf man nun die frohe Kunde einer nachhaltigen Abhilfe überbringen. In Form eines musikalischen Blumenteppich, welcher derart viele sonnenverliebte, klangliche Gänseblümchen und Kornblumen hervorzaubert, dass einem schon mal blümerant ums Herz werden darf. Die Rede ist von <strong>Vetiver</strong>s neuestem Streich <strong>The Errant Charm</strong>. Ein Folk-Pop-Stimmungsgelage an Lieblichkeit, gefällige Farbtupfer auf CD gesprenkelt. Flüchtiges Idyll für die baumelnde Seele, Aromatherapie für das Gemüt.</p>
<p><a href="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2011/06/theerrantcharm.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-10478" title="theerrantcharm" src="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2011/06/theerrantcharm.jpg" alt="" width="550" height="550" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">In der Gesamtschau betört das Album allemal total, erweist suchtstoffliche Dienste. Eine Wirkung, die sich schwerlich auf einzelne Dosen runterbrechen lässt. Von den Lieder gurrt das das dank Drumcomputer fluffige <em><strong>Can&#8217;t You Tell </strong></em>reizend, während bei <em><strong>Hard To Break</strong></em> die heitere Helle Kaliforniens zwischen den Noten hervor blitzt. <em><strong>Wonder Why </strong></em>als aufgeweckter Popsong schnuppert weit weniger die gleichförmige Entspanntheit anderer Tracks, rhythmisiert den Hörer regelrecht. Manch Tagträumchen nämlich schwelgt gar ein wenig sehr wohlig in der eigenen Schönheit (<em><strong>Faint Praise</strong></em>),  verästelt sich ohne wahren Höhepunkt ins Nichts (<em><strong>Worse For Fear</strong></em>) oder ist wie <em><strong>Fog Emotion</strong></em> geradezu rezeptpflichtig relaxt. Doch werden die schwächeren Lieder vom Kollektiv aufgefangen. Und spätestens mit dem finalen <em><strong>Soft Glass</strong></em> wandelt Vetiver endgültig auf großem Fuß, führt den Hörer in eine lichte Trance.</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/24829889?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" width="551" height="413" frameborder="0"></iframe>
<p><a href="http://vimeo.com/24829889">Vetiver &#8211; Wonder Why</a> from <a href="http://vimeo.com/bellaunion">Bella Union</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vetiver</strong>, allen voran Mastermind <em>Andy Cabic</em>, kreieren mit <strong>The Errant Charm</strong> eine selig stimmende Platte, die den gelegentlichen Mauerblümchen-Sound mancher Vorgängeralben ablegt, viel scheu verspielten Kolorit enthüllt, ohne zartbesaitete Gemüter mit Grelle zu blenden. Die neue Scheibe folkt weniger, nähert sich dem Pop sanft wie bestimmt. Mit unbeschwerten Melodien, die gleich einer Brise über die Wiesen fächern. Derart sorglos, dass die Gedanken des Hörers hinter den Harmonien und dem behutsamen Gesang Verstecken spielen. Solch eine Berauschung stupst die Süße des Frühsommers an, breitet ein Blumenmeer aus, auf dem es sich prima ruhen lässt. Dieser Droge zuzusprechen, das fällt leicht, mit jedem Hördurchlauf leichter.</p>
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</div>
<p><em>The Errant Charm wurde am 10.06.11 auf Bella Union veröffentlicht.</em></p>
<p>Konzerttermin:</p>
<p>16.06.11 Berlin &#8211; FritzClub im Postbahnhof</p>
<p>Links:</p>
<p><a href="http://vetiverse.com/" target="_blank">Offizielle Webseite</a></p>
<p><a href="http://soundcloud.com/bella-union/vetiver-cant-you-tell" target="_blank">Kostenloser Download von Can&#8217;t You Tell (auf Soundcloud)</a></p>
<p><em>SomeVapourTrails</em></p>
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		<title>Kleine Zeitreise mit Alessi&#8217;s Ark</title>
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		<pubDate>Wed, 18 May 2011 12:47:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lieinthesound</dc:creator>
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&#160;
So manches Mal wähnte ich mich schon auf heißer Spur, die leider versandete. Nicht alle Fußspuren die der Wind verweht, haben dies auch verdient. Die zauberhaften Elfentritte, die verträumt tanzend 2008 hier auf dem Blog für unverblümte Beigeisterungsstürme meinerseits sorgten, drohte nunter Lawinen von Newcomern verschüttet zu werden. Ein Blick zurück und ins Hierseits, zeigt mir, dass manchesmal im Verborgenen bleibt, was dem strahlenden Rampenlicht nicht gewachsen ist. Nicht jeder Rohdiamand erhält den nötigen Schliff und offen zugegeben, die Magier der Zunft sind mehr als selten die versierten Produzenten und ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="aligncenter size-full wp-image-10314" title="alessisark-timetravel1" src="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2011/05/alessisark-timetravel1.jpg" alt="" width="326" height="326" /></p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">So manches Mal wähnte ich mich schon auf heißer Spur, die leider versandete. Nicht alle Fußspuren die der Wind verweht, haben dies auch verdient. Die zauberhaften Elfentritte, die verträumt tanzend 2008 hier auf dem Blog für unverblümte Beigeisterungsstürme meinerseits sorgten, drohte nunter Lawinen von Newcomern verschüttet zu werden. Ein Blick zurück und ins Hierseits, zeigt mir, dass manchesmal im Verborgenen bleibt, was dem strahlenden Rampenlicht nicht gewachsen ist. Nicht jeder Rohdiamand erhält den nötigen Schliff und offen zugegeben, die Magier der Zunft sind mehr als selten die versierten Produzenten und nicht die &#8220;authentischen&#8221; Interpreten. <strong>Alessi&#8217;s Ark</strong> entdeckte ich 2008 mit dem Song <em>Magic Weather</em> und <a href="http://beautifulsounds.blogsport.de/2008/12/06/neues-wunderkind-von-der-insel/">traf nach Internetrecherche den heutigen Bloggerfreund Felix von den Beautifulsounds</a>. Wir waren uns einig, hier ist ganz Großes am Erblühen. Das Debutalbum <em><strong>Notes From The Treehouse</strong></em> bekräftigte mich in meiner Meinung und wurde <a href="http://www.lieinthesound.de/2009/05/alessis-ark-notes-from-the-treehouse/">ausführlich bejubelt</a>. Ein wenig mit Augenzwinkern musste jedoch der Versuch von EMI/Virgin die junge Dame als neues MySpace-Wunder zu promoten kommentiert werden. Letztlich setzte sich dieser Hype nicht durch und das Major-Label sortierte die Popelfe aus. Diese maschierte daraufhin zu Bella Union, schmieß den Schminkkoffer weg und verscherbelte den Glitter um purer und authentischer zu werden. Leider kam ihr dabei auch Produzent <strong>Mike Mogis </strong>abhanden, der als Zauberer im Hintergrund das Folk-Pop-Juwel erst erschaffen hatte. Das jüngst erschienen Album <strong>Time Travel</strong> ertrinkt dann leider auch in belanglosem Folk-Dingsbum-Gitarrengedudel und birgt nur wenige Songs, bei denen das Hinhören wirklich lohnt. Erwachsener, purer, echter und reduzierter zu werden, scheint eine gute Prämisse für wirklich talentierte Folkbarden. Allein wer die Britin schon mal live erlebt hat oder eines ihrer <a href="http://www.youtube.com/watch?v=3m1DvBKrnYI">Accoustic Sessions Videos</a> sah, muss bemerken, die Sängerin kann nur mangelhaft Gitarre spielen, tut&#8217;s aber doch und zieht unglaublich schlimme Grimassen dabei. Für manche, der glatten Showwelt Übertrünnigen, <a href="http://www.eclat-mag.de/rezensionen/alessi-s-ark/time-travel.html">macht dies genau den Charme aus</a>. So ganz mag ich jedoch Alessi Laurent-Marke nicht aufgeben, einmal ins Herz geschlossen, trenne ich mich nur schwer von meinen Indie-Perlen. Auf <strong>The Line Of Best Fit</strong> fristet der <a href="http://www.thelineofbestfit.com/2011/04/exclusive-album-stream-alessis-ark-time-travel/">Album-Stream von <em><strong>Time Travel</strong></em></a> zur Zeit ein wenig beachtetes Schattenblümleindasein. Genauer hingehört, gefielen mir zwei Lieder gut genug um den Funken erklimmen zu lassen.  <em>Time Travel</em> und<em> The Bird Song</em>, der schon auf der EP <em><strong>Soul Proprietor</strong></em> im vergangenen Jahr erschienen war, zeigen, hier ist noch nicht alles verloren. Aber: Die Frau brauch einen guten Produzenten und Gitarrenlehrer &#8211; dann wird hier auch wieder mit Lobpreisungen umsich geworfen.</p>
<p><strong>Alessi&#8217;s Ark &#8211; Time Travel</strong></p>
<p><object width="550" height="343"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/FwTMMaiL7Bo?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="550" height="343" src="http://www.youtube.com/v/FwTMMaiL7Bo?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong>Alessi&#8217;s Ark &#8211; Birdsong</strong></p>
<p><object width="550" height="442"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Vbb_vJ8WrAY?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="550" height="442" src="http://www.youtube.com/v/Vbb_vJ8WrAY?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Zum Vergleich&#8230;.</p>
<p><strong>Alessi&#8217;s Ark &#8211; Magic Weather</strong></p>
<p><object width="550" height="442"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/giISefCZd6Q?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="550" height="442" src="http://www.youtube.com/v/giISefCZd6Q?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong>Alessi&#8217;s Ark &#8211; The Horse</strong></p>
<p><object width="550" height="366"><param name="movie" value="http://www.dailymotion.com/swf/video/xcsnxi?width=550&amp;theme=none" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="wmode" value="transparent" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="550" height="366" src="http://www.dailymotion.com/swf/video/xcsnxi?width=550&amp;theme=none" wmode="transparent" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object><br />
<a href="http://www.dailymotion.com/video/xcsnxi_alessi-s-ark-the-horse_music" target="_blank">Alessi&#8217;s Ark &#8211; The Horse</a> <em>von <a href="http://www.dailymotion.com/EMI_Music" target="_blank">EMI_Music</a></em></p>
<p>Kostenlose Hör-und Download-Häppchen:</p>
<p><strong>Alessi&#8217;s Ark  Shovelling</strong></p>
<p><object width="100%" height="81"><param name="movie" value="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F1969607" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="100%" height="81" src="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F1969607" allowscriptaccess="always"></embed></object> <span><a href="http://soundcloud.com/stayloose/alessis-ark-shovelling">Alessi&#8217;s Ark &#8211; Shovelling</a> by <a href="http://soundcloud.com/stayloose">Stayloose</a></span></p>
<p><strong>Alessi&#8217;s Ark &#8211; Wire</strong></p>
<p><object width="100%" height="81"><param name="movie" value="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F10015582" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="100%" height="81" src="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F10015582" allowscriptaccess="always"></embed></object> <span><a href="http://soundcloud.com/bella-union/alessis-ark-wire">Alessi&#8217;s Ark &#8211; Wire</a> by <a href="http://soundcloud.com/bella-union">Bella Union</a></span></p>
<p><em>Magic Weather</em> erhaltet ihr als Mp3 nach <a href="http://emi.emreact.com/go.asp?/.virgin.alessisark.signup.freetrack/bEMU001">E-Mail-Signup auf der EMI-Seite</a> (heute getestet ist noch verfügbar)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>DifferentStars</em></p>
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		<item>
		<title>Der Weihnachtselfen Frühlingswerk Teil 1: Rue Royale</title>
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		<pubDate>Thu, 12 May 2011 17:12:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lieinthesound</dc:creator>
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Man mag es kaum glauben, mit einem Schlag ist es hier in Berlin schon Sommer. Der Winter schien ewig, Schnee und Eis stapelten sich auf den Bürgersteigen und wir wärmten unsere Herzen an indiepopschen Weihnachtsliedern im jährlichen Klingenden Adventskalender. Nachdem die Schokomänner schnell umgeschmolzen als Osterhasen in den Regalen ihre Wiederauferstehung feierten, werkelten auch unsere Weihnachtselfen an Neuem. Was machen eigentlich unsere Weihnachtslieder-Fabrikaten abseits des Advents fragte mein Co-Blogger vor wenigen Tagen. Eine Info-Mail des gestrigen Tages gab schon mal Antwort auf 1/24 der Künstler. Rue Royale haben ein neues ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="aligncenter size-full wp-image-10242" title="rue royale" src="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2011/05/rue-royale.jpg" alt="" width="350" height="350" /></p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Man mag es kaum glauben, mit einem Schlag ist es hier in Berlin schon Sommer. Der Winter schien ewig, Schnee und Eis stapelten sich auf den Bürgersteigen und wir wärmten unsere Herzen an indiepopschen Weihnachtsliedern im jährlichen Klingenden Adventskalender. Nachdem die Schokomänner schnell umgeschmolzen als Osterhasen in den Regalen ihre Wiederauferstehung feierten, werkelten auch unsere Weihnachtselfen an Neuem. Was machen eigentlich unsere Weihnachtslieder-Fabrikaten abseits des Advents fragte mein Co-Blogger vor wenigen Tagen. Eine Info-Mail des gestrigen Tages gab schon mal Antwort auf 1/24 der Künstler. <a href="http://www.lieinthesound.de/2010/12/der-klingende-adventskalender-turchen-10-door-10/">Rue Royale</a> haben ein neues Album veröffentlich und sind in den kommenden Tagen in Deutschland auf Tour. <em><strong>Guide to an Escape</strong></em> ist allen Lo-Fi-Folk-Pop-Liebhabern wärmstens an Herzen gelegt. Ohne catchy Effekte &#8211; aber von eindringlicher Intimität fabriziert das Ehepaar Ruth and Brookln Dekker feine Lieder, die leise unter die Haut kriechen. Das Album könnt ihr euch in voller Länge auf <a href="http://rueroyale.bandcamp.com/album/guide-to-an-escape">Bandcamp</a> anhören. Hier ist mit <em>Flightline</em> mein persönlicher Lieblingstrack und Anspieltipp:</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p><iframe width="400" height="100" style="position: relative; display: block; width: 400px; height: 100px;" src="http://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/v=2/track=1811176395/size=venti/bgcol=FFFFFF/linkcol=4285BB/" allowtransparency="true" frameborder="0"><a href="http://rueroyale.bandcamp.com/track/flightline">Flightline by Rue Royale</a></iframe></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Konzerttermine:</span></p>
<p style="text-align: justify;">14. Mai 2011 | Lokal (Do It Green) – Hamburg, DE<br />
15. Mai 2011 | Secret Location (with The Black Atlantic &amp; Kim Janssen) – Hamburg, DE<br />
(bei Interesse könnt ihr die Location per  <a href="http://rueroyalemusic.com/veryfinebooking@gmail.com">email</a> bei der Band direkt erfragen)<br />
16. Mai 2011 | Uebel &amp; Gefährlich (Dachgarten) – Hamburg, DE<br />
20. Mai 2011 | Private Show – Offenbach, DE</p>
<p style="text-align: justify;"><em>DifferentStars</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der klingende Adventskalender: Türchen 19 – Door 19</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Dec 2010 23:02:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lieinthesound</dc:creator>
				<category><![CDATA[Clips & Streams]]></category>
		<category><![CDATA[Der klingende Adventskalender]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[♫ Mp3 ♫]]></category>
		<category><![CDATA[Advent Calendar]]></category>
		<category><![CDATA[folk pop]]></category>
		<category><![CDATA[free & legal download]]></category>
		<category><![CDATA[kostenloser Download]]></category>
		<category><![CDATA[The Ruffled Feathers]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtslied]]></category>

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		<description><![CDATA[The Ruffled Feathers &#8211; The Highest Mountain
English text (grey) below

Heiligabend steht quasi schon unmittelbar bevor, und jeder der gestern ein paar Einkäufe erledigen wollte, war wohl ebenfalls mit unzähligen Zombies konfrontiert, die hüftsteif Einkaufstüten schwingend ihr starres Mantra &#8220;Muss kaufen&#8221; vor sich hin brabbelten, während als musikalische Hintergrundberieselung ein Jingle Bells durch das Geschäft scharwenzelte. Ab dem vierten Advent ist es mit der Besinnlichkeit ohnehin vorbei, die weihnachtliche Anarchie setzt ein, Hektik und Chaos brechen los. Aber nicht im klingenden Adventskalender. Hier wird weiterhin entspannt geträllert, was das Zeug hält. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>The Ruffled Feathers &#8211; The Highest Mountain</h2>
<p><em>English text (<span style="color: #666699;">grey</span>) below</em></p>
<p><a href="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2010/12/theruffledfeathers.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-9417" title="theruffledfeathers" src="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2010/12/theruffledfeathers.jpg" alt="" width="550" height="367" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Heiligabend steht quasi schon unmittelbar bevor, und jeder der gestern ein paar Einkäufe erledigen wollte, war wohl ebenfalls mit unzähligen Zombies konfrontiert, die hüftsteif Einkaufstüten schwingend ihr starres Mantra &#8220;Muss kaufen&#8221; vor sich hin brabbelten, während als musikalische Hintergrundberieselung ein <em>Jingle Bells</em> durch das Geschäft scharwenzelte. Ab dem vierten Advent ist es mit der Besinnlichkeit ohnehin vorbei, die weihnachtliche Anarchie setzt ein, Hektik und Chaos brechen los. Aber nicht im klingenden Adventskalender. Hier wird weiterhin entspannt geträllert, was das Zeug hält. Heute machen uns <strong>The Ruffled Feathers</strong> ihre Aufwartung. Die Formation aus Vancouver schenkt uns mit <em><strong>The Highest Mountain</strong></em> ein Folk-Pop-Ständchen, das Sängerin <em>Gina Loes</em> mit lieblicher Verve intoniert. Der Charme des Songs ertrinkt nie in Gefühlsduselei, beschreibt vielmehr sehnsuchtsvoll eine heimelige Szenerie. The Highest Mountain bietet die idealen fünf Minuten, um sich die Vorfreude auf das Fest zu bewahren, eine Vorfreude, an der das Jingle Bells in den Kaufhäusern beständig nagt.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="100" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="data" value="http://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/track=1821407486/size=venti/bgcol=FFFFFF/linkcol=4285BB//" /><param name="quality" value="high" /><param name="allowNetworking" value="always" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="bgcolor" value="#FFFFFF" /><param name="allowScriptAccess" value="never" /><param name="src" value="http://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/track=1821407486/size=venti/bgcol=FFFFFF/linkcol=4285BB//" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="100" src="http://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/track=1821407486/size=venti/bgcol=FFFFFF/linkcol=4285BB//" allowscriptaccess="never" bgcolor="#FFFFFF" wmode="transparent" allownetworking="always" quality="high" data="http://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/track=1821407486/size=venti/bgcol=FFFFFF/linkcol=4285BB//"></embed></object></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #666699;">The week before Christmas you can see a lot of zombies shopping in the malls. No pleasant anticipation anymore, people seem to be braindead, harmed by too much <em>Jingle Bells</em> as background music in every goddamn store.  But there&#8221;s help in sight! Today we are offering a neat Xmas tune, a folk-pop song called <em><strong>The Highest Mountain</strong></em> by the Canadian band <strong>The Ruffled Feathers</strong>. Singer <em>Gina Loes</em> does a fine job evoking the joys of spending the holidays with the dear ones. While listening you will forget the hectic last-minute preparation, the real joy is celebrating Christmas with the family. The Ruffled Feathers wrote a beautiful song full of longing and remembering traditions. I really love this tune. And if you aren&#8217;t a zombie, you&#8217;ll will like it too.</span></p>
<p>Links: <a href="http://www.myspace.com/theruffledfeathers" target="_blank">MySpace</a>, <a href="http://www.theruffledfeathers.com/" target="_blank">theruffledfeathers.com</a></p>
<p><em>SomeVapourTrails</em></p>
<p>Head over to our Advent Calendar site to find more Christmas treats:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.lieinthesound.de/der-klingende-adventskalender/"><img title="Der klingende Adventskalender 2010 thumb" src="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2010/11/Der-klingende-Adventskalender-2010-thumb.jpg" alt="" width="350" height="263" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ohrenweide ohne Mäander &#8211; Lisbee Stainton</title>
		<link>http://www.lieinthesound.de/2010/12/ohrenweide-ohne-maander-lisbee-stainton/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ohrenweide-ohne-maander-lisbee-stainton</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Dec 2010 11:44:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lieinthesound</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alben 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Clips & Streams]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[folk pop]]></category>
		<category><![CDATA[Lisbee Stainton]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Singer-Sonwriter]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus der langen Reihe von CDs, die sich 2010 so angesammelt haben, ob nun freiwillig oder dank Zusendung durch Bands, Labels oder Promo-Agenturen, ziehe ich mitunter blind und mit strikt befolgter Willkürlichkeit ein Album heraus, um ihm ein paar meist positive Zeilen zu widmen, da die grauenhafte Machwerke ohnehin längst in die Quarantäne verbannt wurden. Nun bin ich ein Stimmungsmensch, welcher schon mal drei oder mehr Anläufe benötigt, ehe sich dann eine zur Tagesform passende CD in meinen feingliedrigen Fingern wieder findet. Heute soll es eine Singer-Sonwriterin sein, man glaube ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Aus der langen Reihe von CDs, die sich 2010 so angesammelt haben, ob nun freiwillig oder dank Zusendung durch Bands, Labels oder Promo-Agenturen, ziehe ich mitunter blind und mit strikt befolgter Willkürlichkeit ein Album heraus, um ihm ein paar meist positive Zeilen zu widmen, da die grauenhafte Machwerke ohnehin längst in die Quarantäne verbannt wurden. Nun bin ich ein Stimmungsmensch, welcher schon mal drei oder mehr Anläufe benötigt, ehe sich dann eine zur Tagesform passende CD in meinen feingliedrigen Fingern wieder findet. Heute soll es eine Singer-Sonwriterin sein, man glaube mir, es ist eine motorische Herausforderung, so lange in das Regal zu greifen, bis die angepeilte Platte auch wirklich zum Vorschein kommt.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2010/12/lisbeestainton.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-9350" title="lisbeestainton" src="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2010/12/lisbeestainton.jpg" alt="" width="550" height="367" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Die britische Singer-Songwriterin <strong>Lisbee Stainton</strong> vermag mit ihrem Anfang Oktober erschienenen <strong>Girl on an Unmade Bed</strong> bereits 2 meiner 3 <em>VIK</em>-Kriterien für ein feines Elaborat zu erfüllen. Zu einem auf Mätzchen verzichtenden <em>V</em>ortrag gesellt sich eine <em>I</em>nstrumentierung, die je nach Bedarf in den Hintergrund tritt, aber auch das Rampenlicht nicht scheut. Bleibt also die <em>K</em>ompositionskunst. Und hier mangelt es noch ab und zu an einem Refrain, der die Tür aus den Angeln hebt, sodass ihre Musik den Hörer erreicht. Manchmal plätschern die Lieder vor sich hin, ohne dass sich dieser zweifellos wohlklingende Fluss durch die eine oder andere Biegung mäandert. Dieser Einwurf soll freilich nicht das Album herabwürdigen.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="550" height="334" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/9WRi8YL4jtM?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="550" height="334" src="http://www.youtube.com/v/9WRi8YL4jtM?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Mit jazzigem Flair garnierter Pop wie zum Beispiel <em><strong>Rainbow</strong></em> steht Stainton prima zu Gesicht. Wenn Bass und Saxofon an einer (kurzen) Stelle <em>Somewhere over the Rainbow</em> paraphrasieren, dann zeugt das schon von Cleverness. Solch Tracks würde man sich vermehrt wünschen. Ebenso überzeugend gerät <em><strong>Practice Room</strong></em>, ein dank unaufdringlicher Percussion quirliges Stück. Es sind eher die hauptsächlich von einer Gitarre unterhaltenen Tracks wie <strong><em>Girl on an Unmade Bed</em></strong> oder <strong><em>Wait for Me</em></strong>, die sich weniger durchsetzen, während aufwändiger gestaltete Songs wie <em><strong>Harriet</strong></em> und <em><strong>Waiting Game</strong></em> unheimlich gut funktionieren. Ersteres besonders im Refrain spritzig und mit intelligenten Lyrics ausgestattet, letzteres eine Ballade mit Herz und ohne Schmalz. Noch haftet der Platte ein Kuddelmuddelcharakter an, fixiert sich Lisbee Stainton zu oft auf Folk-Pop, wo ihr doch Pop mit swingendem Touch auch gut zu Gesicht steht.</p>
<div><object id="FlashDiv" style="display: inline;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="77" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="flashvars" value="songId=20076809&amp;pid=-3518120828967610068" /><param name="src" value="http://lads.myspace.com/Embeds/SongEmbed/SongEmbed.swf" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="quality" value="high" /><embed id="FlashDiv" style="display: inline;" type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="77" src="http://lads.myspace.com/Embeds/SongEmbed/SongEmbed.swf" quality="high" wmode="transparent" flashvars="songId=20076809&amp;pid=-3518120828967610068"></embed></object><br />
Finde weitere Künstler wie <a href="http://www.lieinthesound.de/lisbeestainton/music/albums?ap=1&amp;songid=20076809" target="_blank">Lisbee Stainton</a> bei <a href="http://www.myspace.com/music" target="_blank">Myspace Musik</a></p>
</div>
<p style="text-align: justify;">Die Talentprobe der noch jungen britischen Singer-Songwriterin will ich trotz kleiner Schönheitsfehler dennoch reinsten Gewissens empfehlen. Schlichtweg weil ihr immer den guten Geschmack treffender Vortrag eine Ohrenweide darstellt. Mit der Gabe hochwertiger Gefälligkeit auch den Mainstream zu penetrieren, dieses Potential sehe ich bei <strong>Lisbee Stainton</strong>. Vielleicht klappt es schon mit dem nächsten kleinen Schritt in ihrer Entwicklung. Das nächste Album darf ruhig kommen.</p>
<p><a href="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2010/12/girlonanunmadebedcover.jpg"><img class="size-full wp-image-9351 alignnone" title="girlonanunmadebedcover" src="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2010/12/girlonanunmadebedcover.jpg" alt="" width="450" height="450" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><em>Girl on an Unmade Bed ist am 01.10. erschienen.</em></p>
<p style="text-align: justify;">Links:</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.lisbeestainton.com/" target="_blank">Offizielle Homepage</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.myspace.com/lisbeestainton" target="_blank">MySpace-Auftritt</a></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>SomeVapourTrails</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Chanteuse aus Pappmaché – Kyrie Kristmanson</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Nov 2010 20:15:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lieinthesound</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alben 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Clips & Streams]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Headline]]></category>
		<category><![CDATA[folk pop]]></category>
		<category><![CDATA[Kyrie Kristmanson]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Singer-Songwriter]]></category>

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		<description><![CDATA[Mensch, gäbe es sie nicht längst, man müsste sie erfinden! Die Rede ist von frankokanadischen Singer-Songwriterinnen, die im Idealfall bilingual bezaubern. In jene Kategorie gesellt sich auch Kyrie Kristmanson, die gerade erst dem Backfischalter entsprungen mit einer Leichtigkeit ein Album aus dem Ärmel schüttelt, dass sowohl Frische als auch musikalische Schläue vermittelt. Wo andere bleischwer klotzen, sind ihre Lieder aus Pappmaché, machen etwas her, bleiben dabei aber voll schöner Leichtigkeit. Die soeben in Deutschland veröffentlichte CD Origin Of Stars mutet mit einer Länge von unter 30 Minuten eigentlich mehr als ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mensch, gäbe es sie nicht längst, man müsste sie erfinden! Die Rede ist von frankokanadischen Singer-Songwriterinnen, die im Idealfall bilingual bezaubern. In jene Kategorie gesellt sich auch <strong>Kyrie Kristmanson</strong>, die gerade erst dem Backfischalter entsprungen mit einer Leichtigkeit ein Album aus dem Ärmel schüttelt, dass sowohl Frische als auch musikalische Schläue vermittelt. Wo andere bleischwer klotzen, sind ihre Lieder aus Pappmaché, machen etwas her, bleiben dabei aber voll schöner Leichtigkeit. Die soeben in Deutschland veröffentlichte CD <strong>Origin Of Stars</strong> mutet mit einer Länge von unter 30 Minuten eigentlich mehr als CDchen an, nichtsdestotrotz bescheren 11 Songs eine kreisrunde Mischung aus Folk-Pop und verspielten Jazz-Partikeln.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2010/11/kyriekristmanson.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-8951" title="kyriekristmanson" src="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2010/11/kyriekristmanson.jpg" alt="" width="489" height="600" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Kristmanson verkörpert eine Chanteuse zum Niederknien, die sich durchaus an Vorbildern orientiert, nur die extrahierte Essenz ihrem reduzierten Sound einverleibt. Mal erschallt sie als neue Vashti Bunyan (sogar mit noch mehr Ausdruck im Gepäck), dann wieder präsentiert sie sich als legitime, schnickschnackbefreite Nachfolgerin einer Leslie Feist oder zeigt all den jungen französischen Sängerinnnen, wo der Hammer hängt. In der Kürze ihrer Platte liegt jede Menge Würze. Bereits der fingerschnippende Auftakt <em><strong>Song X</strong></em> umgarnt den Hörer auf das Allerlieblichste, ehe das quirlig-beiläufige <em><strong>Jump </strong></em>mit einem Satz den Gipfel der Liedermacherkunst erklimmt. <em><strong>Eruption</strong></em> birgt jazziges Flair dank einer schnatternden Trompete. Mit Bass, Gitarre, besagter Trompete und einem im Freestyle turnenden Vortrag wuselt der Track halsbrecherisch und behende. Ähnlich, voller Varieté-Charakter brilliert <em><strong>Comet Of Desire</strong></em>, kess auf knapp über anderthalb Minuten gestaucht. <em><strong>Birdsong</strong></em> bedeutet dagegen geradezu eine Besinnung auf konventionellen Folk-Pop, obzwar Kristmanson auch hier nicht von Schrägheit lassen will, Vogelgesang nachträllert. <em><strong>Wicked Wind </strong></em> fördert Ähnlichkeiten mit Bunyans <em>Just Another Diamond Day</em> zutage, während <em><strong>Oh, Montmartre</strong></em> als schwermütig in die Hüfte gestemmte  Ballade ohne französische Lieblichkeiten funktioniert. Die Aufzählung der außergewöhnlichen Songs könnte ohne weiteres um den Titeltrack oder <em><strong>The Holy</strong></em> erweitert werden.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="550" height="334" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/i9lvgNxfo6E?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="550" height="334" src="http://www.youtube.com/v/i9lvgNxfo6E?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p style="text-align: justify;">Ich bin hoffnungslos begeistert über die Art und Weise, mit welcher <strong>Kyrie Kristmanson</strong> ihre Lieder formt, sie robust gestaltet, ohne dass dabei der filigrane Anstrich flöten geht. Angesichts der Jugend der Sängerin möchte man <strong>Origin Of Stars</strong> als Talentprobe abstempeln. Die Scheibe darf sich jedoch viel mehr ans Revers heften. Sie entschädigt für unsagbar viele mittelmäßige, einfaltspinselige Machwerke weiblicher Songwriter, die man im Laufe eines Jahres so hört und die einem die Freude oftmals vergällen. Kristmanson, diese aufstrebende  Chanteuse aus Pappmaché, hat eines der besten Werke des Jahres fabriziert. Chapeau!</p>
<p><a href="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2010/11/originofstars.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-8952" title="originofstars" src="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2010/11/originofstars.jpg" alt="" width="550" height="495" /></a></p>
<p><em>Origin Of Stars ist am 22.10. auf No Format erschienen.</em></p>
<p>Links:</p>
<p><a href="http://www.myspace.com/kyriekristmanson" target="_blank">MySpace-Auftritt</a></p>
<p><a href="http://www.noformat.net/KYRIE+KRISTMANSON-ORIGIN+OF+STARS-medias.html" target="_blank">Album-Stream auf der Label-Seite von No Format</a></p>
<p><em>SomeVapourTrails</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Berlin Festival für Botaniker (Junip)</title>
		<link>http://www.lieinthesound.de/2010/09/das-berlin-festival-fur-botaniker-junip/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=das-berlin-festival-fur-botaniker-junip</link>
		<comments>http://www.lieinthesound.de/2010/09/das-berlin-festival-fur-botaniker-junip/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 10:08:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lieinthesound</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alben 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Clips & Streams]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[♫ Mp3 ♫]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin Festival]]></category>
		<category><![CDATA[folk pop]]></category>
		<category><![CDATA[free & legal download]]></category>
		<category><![CDATA[Junip]]></category>
		<category><![CDATA[kostenloser Download]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Tour]]></category>

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		<description><![CDATA[In wenigen Stunden wird sich zeigen, ob das Berlin Festival 2010 die Kinderkrankheiten des letzten Jahres abgeschüttelt hat. In der Summe freilich liest sich die Liste der vertretenen Künstler und Bands durchaus bunt genug, um vielfältigste Geschmäcker zu bedienen. Besonders das freitägliche Line-up der vom Label City Slang beschickten Hangar-5 Stage spiegelt dies wider. Aus diesem Grund wollen wir noch einmal im Geiste das weite Tempelhofer Feld entlang irren und ein weiteres die Blüten von sich reckendes Pflänzchen am Wegesrand mit Aufmerksamkeit überschütten.
Cannabis indica (Indischer Hanf) &#8211; Junip
Wenn man die ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em>In wenigen Stunden wird sich zeigen, ob das Berlin Festival 2010 die Kinderkrankheiten des letzten Jahres abgeschüttelt hat. In der Summe freilich liest sich die Liste der vertretenen Künstler und Bands durchaus bunt genug, um vielfältigste Geschmäcker zu bedienen. Besonders das freitägliche Line-up der vom Label </em><em>City Slang beschickten Hangar-5 Stage spiegelt dies wider. Aus diesem Grund wollen wir noch einmal im Geiste das weite Tempelhofer Feld entlang irren und ein weiteres die Blüten von sich reckendes Pflänzchen am Wegesrand mit Aufmerksamkeit überschütten.</em></p>
<h2>Cannabis indica (Indischer Hanf) &#8211; Junip</h2>
<p style="text-align: justify;">Wenn man die Beschaffenheit einer Band anno 2010 derart zu charakterisieren vermag, dass sie sich ungezwungen-hippiesken, psychedelisch-verwuschelten, aufgeräumt-experimentellen Folk-Pop auf die Fahnen heftet, kann man entweder von unseligem Retro-Speck ausgehen &#8211; oder aber von unverkrampfter Einverleibung musikalischer Traditionen. Im Falle des schwedischen Trios <strong>Junip</strong> springt die mangelnde Verkrampfung ins Auge, wirkt leicht, was sonst oft überaus bemüht und abgetakelt durch die Boxen kriecht. Das Album <strong>Fields</strong> zählt zu den gelungensten Werken dieses Herbstes, weil es sich wie ein guter Joint in die Windungen des Hirns pustet, eine nostalgische Unwirklichkeit mit entrücktem Sentiment vom Stapel lässt, die Luftigkeit aber auch mit demonstrativer Hemdsärmeligkeit präsentiert.</p>
<div id="attachment_8342" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><a href="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2010/09/Junip.jpg"><img class="size-full wp-image-8342" title="Junip" src="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2010/09/Junip.jpg" alt="" width="550" height="550" /></a><p class="wp-caption-text">Photo Credit: Jon Bergmann</p></div>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: justify;">Kommen wir ohne Umschweife zu den Highlights dieses Trips. Bereits der Opener <em><strong>In Every Direction</strong></em> schrammt mit seinem Zusammenspiel aus wohlportionierter Drögheit und schluffig-verschrobenen Sound nur haarscharf am Zustand der Berauschtheit vorbei. Die Single <em><strong>Always</strong></em> zeichnet die beschwingte Seite der Band, mutet nicht zuletzt wegen des Latino-Rhythmus sommerlich bekömmlich an, die Manifestation eines sonnendurchfluteten Tages an der amerikanischen Westküste, irgendwann in den Siebzigern. <em><strong>Rope &amp; Summit</strong></em> ziert abermals ein psychedelisch orgelndes, mit Percussion angespitztes Etwas,  welches stets die besten Momente der Platte beschert. Beispielsweise bei <em><strong>Tide</strong></em>, wenn auf sieben Minuten aufgefaltet aus stilistischer Nähe zu Simon &amp; Garfunkel eine aufstrebende spacige Abgehobenheit keimt. Ähnlich präsent <strong>Sweet &amp; Bitter</strong>, herrlich schlagzeugbeherrscht, ehe angenehm warme Synthies nach E.T. suchen. Sänger <em>José González</em> verleiht der Platte dank seines behutsamen Vortrags zusätzliche Behaglichkeit, flicht nicht nur auf <em><strong>Faded The Grain </strong></em>tagträumerische Seligkeit in die Fäden der Musik.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="549" height="309" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=14763875&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=C2A966&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="549" height="309" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=14763875&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=C2A966&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><a href="http://vimeo.com/14763875">JUNIP &#8211; Always (Official Video)</a> from <a href="http://vimeo.com/cityslang">City Slang</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Junip</strong> kultivieren mit dem Longplayer <strong>Fields</strong> einen gelösten Trip, dessen Farben zwar dumpf verschwimmen, aber dessen Konturen klar und prägnant bleiben. Hinter der versponnenen Fassade schlummert eine nachgerade handfeste Methodik, die den Zauber nie abheben lässt, ihm die Art Erdung gibt, welche Retro-Klänge nie in der Vergangenheit baumeln lässt. Superb!</p>
<p><a href="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2010/09/fields.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-8343" title="fields" src="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2010/09/fields.jpg" alt="" width="500" height="444" /></a></p>
<p><em>Fields erscheint am 10.09.10 auf City Slang.</em></p>
<p>Konzertermine:</p>
<p>10.09.10 Berlin &#8211; Berlin Festival (23:45 Hangar-5 Stage)<br />
24.09.10 Hamburg – Uebel &amp; Gefährlich (Reeperbahn Festival)<br />
25.09.10 Leipzig – Central Theater<br />
26.09.10 Wien (A) – Szene<br />
27.09.10 München – Atomic Café<br />
28.09.10 Zürich (CH) – Exil<br />
29.09.10 Stuttgart – Club Schocken<br />
12.10.10 Köln – Gebäude 9</p>
<p>Links:</p>
<p><a href="http://www.junip.net/" target="_blank">Offizielle Webseite</a></p>
<p><a href="http://www.myspace.com/junip" target="_blank">MySpace-Auftritt</a></p>
<p><a href="http://blog.cityslang.com/?p=357" target="_blank">Kostenloser Download von <em>Rope &amp; Summit</em> auf City Slang</a></p>
<p><em>SomeVapourTrails</em></p>
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		<title>Wenn Jungfrauen in Haifischbecken fallen: Amy Macdonald</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 15:18:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lieinthesound</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alben 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Clips & Streams]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Amy Macdonald]]></category>
		<category><![CDATA[folk pop]]></category>
		<category><![CDATA[Indie Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>

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		<description><![CDATA[
Wenn Jungfrauen in Haifischbecken fallen und sich von Pop-Elfe in dunkle Nixe verwandeln, erzählt dies ein wahr gewordenes Märchen. Wir erinnern uns: Da war sie plötzlich &#8211; wie aus dem Nichts in jedermanns CD-Player, auf jeder Fernsehbühne, auf allen Rundfunkwellen: Amy Macdonald etwas pummelig, immer individuell mit Klampfe und Charme, der kometenhafte Aufstieg einer Folk-Pop-Elfe, die mit Natürlichkeit und Authentizität bestach und den Konsens zwischen Kritikern und Publikum schaffte.
Allseits geliebt ihre Weisen, immer schön klingend, unterhaltend und doch den Sinn des Lebens hinterfragend. Ein Teenager auf der Suche, gefunden vom ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="aligncenter size-full wp-image-6896" title="Amy Macdonald Pressebild 03 2010 - CMS Source" src="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2010/03/Amy-Macdonald-Pressebild-03-2010-CMS-Source1.jpg" alt="" width="468" height="468" /></p>
<p style="text-align: justify;">Wenn Jungfrauen in Haifischbecken fallen und sich von Pop-Elfe in dunkle Nixe verwandeln, erzählt dies ein wahr gewordenes Märchen. Wir erinnern uns: Da war sie plötzlich &#8211; wie aus dem Nichts in jedermanns CD-Player, auf jeder Fernsehbühne, auf allen Rundfunkwellen: <strong>Amy Macdonald</strong> etwas pummelig, immer individuell mit Klampfe und Charme, der kometenhafte Aufstieg einer Folk-Pop-Elfe, die mit Natürlichkeit und Authentizität bestach und den Konsens zwischen Kritikern und Publikum schaffte.</p>
<p style="text-align: justify;">Allseits geliebt ihre Weisen, immer schön klingend, unterhaltend und doch den Sinn des Lebens hinterfragend. Ein Teenager auf der Suche, gefunden vom schillernden Musikbusiness.<em>The Girl Next Door</em> wird zum Superstar, ein Traum Wirklichkeit. Gespannt durfte man nun auf das zweite Album warten, das mit <em><strong>Curious Thing</strong></em> nun vorliegt.</p>
<p style="text-align: justify;">Schon das Cover verrät, die Backfisch-Zeiten sind vorbei, die Pausbäckchen verschwunden. Entgegen dem Gesetzt der Schwerkraft hat Amy Macdonald mit vielen Pfunden auch die Leichtigkeit verloren, die ihr Debüt in luftige Höhen erhob. Düsterer und wütender erzählt sie von dem was ihr und ihrem Leben geschieht, die Kehrseite der Goldenen Medaille des Shooting Stars. Bleibt dabei authentisch, nimmt aber einen unerwarteten Richtungswechsel ein. Mehr Indie-Rock, weniger Folkpop und das ist gut so.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch wenn Erfolgsschattenseiten reflektierende Bauchspiegelein bisweil etwas nerven können wie  z.B. bei Kollege Robbie Williams. Amy Macdonald bleibt dran an ihrem Leben und erzählt davon schwimmen zu lernen in einem Haifischbecken, ohne zerfleischt zu werden oder zu ertrinken. Kernthema ist die  Identitätssuche, die Angst sich zu verlieren. Lyrics wie &#8220;I got no roots they&#8217;re not set in stone/ I got no place that I call home/ I&#8217;m just a low low lonely soul&#8221; (No Roots) bringen nicht nur ihre Lebensgefühl, sondern das ganzer Generationen auf den Punkt. In einer Welt, die sich immer schneller dreht und fast alle ihre Heimat verlassen müssen, um in der Fremde zu studieren oder den passenden Job zu finden. Das sie als <em>Next Big Thing</em> dies in einem unvergleichbaren Schnelldurchlauf erlebt hat und mit Düsenantrieb aus der gewohnten Umgebung katapultiert wurde, besingt sie in &#8220;<em>Next Big Thing</em>&#8220;.</p>
<p style="text-align: justify;">Die erste Single <em>Don&#8217;t Tell Me That It&#8217;s Over </em>klang dann auch so, als hätte die White Lies ihr eine Lektion in Indie-Rock erteilt. Kurz fürchtete ich, ihr Label hätte sie gegen den Strich gebürstet gezwungen, am neuen Gitarren dominierten Indie-Rock-Hype teilzuhaben. Die Metamorphose bleibt aber stimmig und überzeugend. Amy Macdonald entwickelt sich weiter, als Persönlichkeit und Musikerin und transportiert dies auf ihrem neuesten Werk, das bei aller Sinnfindung, nie anstrengend und sehr hörenswert ist und neugierig macht, auf das, was wir in Zukunft von ihr zu erwarten haben. Kleiner Wermutstropfen, wie beim Vorgänger gilt auch hier: Kennt man drei Songs, kennt man das ganze Album. Von der Grandiosität von wütenden Kolleginnen wie Emily Haines (Metric) oder Powerfrauen wie Florence Welsh (Florence + the Machine) ist Amy Macdonald noch ein paar Schritte entfernt.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/ztjyxGC2JUs&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/ztjyxGC2JUs&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong>Amy McDonal &#8211; A Curious Thing</strong></p>
<p>VÖ: 12.03.10<br />
Label: Mercury/Universal</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6897" title="A Curious Thing_ Macdonald,Amy - CMS Source" src="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2010/03/A-Curious-Thing_-MacdonaldAmy-CMS-Source.jpg" alt="" width="300" height="300" /></p>
<p>Link: <a href="http://www.amymacdonald.co.uk/gb/home/">Homepage</a></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="300" height="300" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="wmode" value="transparent" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://player.soundcloud.com/player.swf?g=wi&amp;url=http%3A//soundcloud.com/amymacdonald/sets/a-curious-thing-samples&amp;player_type=artwork" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="300" height="300" src="http://player.soundcloud.com/player.swf?g=wi&amp;url=http%3A//soundcloud.com/amymacdonald/sets/a-curious-thing-samples&amp;player_type=artwork" allowscriptaccess="always" wmode="transparent"></embed></object></p>
<p><em>DifferentStars</em></p>
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		<title>Was für ein Juwel! &#8211; Faye Blais</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 10:45:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lieinthesound</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alben 2008]]></category>
		<category><![CDATA[Clips & Streams]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Maple Music]]></category>
		<category><![CDATA[Faye Blais]]></category>
		<category><![CDATA[folk pop]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Singer-Songwriter]]></category>

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		<description><![CDATA[Meinem Vorsatz für das neue Jahr folgend möchte ich heute wieder eine kanadische Singer-Songwriterin vorstellen, die den ganz großen Sprung ins Rampenlicht noch nicht geschafft hat, wenngleich sie für dieses Vorhaben die allerbesten Ansätze mitbringt. Faye Blais stammt aus Ontario und veröffentlicht im Frühjahr ihr bereits drittes Album. Nach den Scheiben First Tooth (2005) und Two Pieces (2008) wird in Kürze Here in the Shade – A Night at Sing Sing erscheinen.

Was freilich Faye Blais so hörenswert, was unterscheidet sie von den Legionen weiblicher Liedermacherinnen? Zunächst einmal wäre ihre Stimme ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Meinem Vorsatz für das neue Jahr folgend möchte ich heute wieder eine kanadische Singer-Songwriterin vorstellen, die den ganz großen Sprung ins Rampenlicht noch nicht geschafft hat, wenngleich sie für dieses Vorhaben die allerbesten Ansätze mitbringt. <strong>Faye Blais</strong> stammt aus Ontario und veröffentlicht im Frühjahr ihr bereits drittes Album. Nach den Scheiben <strong>First Tooth</strong> (2005) und <strong>Two Pieces</strong> (2008) wird in Kürze <strong>Here in the Shade – A Night at Sing Sing</strong> erscheinen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2010/01/fayeblais.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-6151" title="fayeblais" src="http://lieinthesound.de/wp-content/uploads/2010/01/fayeblais.jpg" alt="" width="550" height="367" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Was freilich Faye Blais so hörenswert, was unterscheidet sie von den Legionen weiblicher Liedermacherinnen? Zunächst einmal wäre ihre Stimme zu nennen. Frisch und nie wankelmütig, angenehm präsent und doch keinesfalls überkandidelt, warm und stets behände, nicht einem Schema F folgend und dennoch mit hohem Wiedererkennungswert gesegnet, so präsentiert sich Blais wirklich virtuos. Wenngleich natürlich dem Folk-Genre zuordbar, mangelt es ihr nicht an einer Poppigkeit, erinnert sie stellenweise durchaus an <em>Feist</em> &#8211; ohne jedoch schlichte Epigone zu bleiben.</p>
<p style="text-align: justify;">
<div>
<div id="c_s01rqqSAS8_iPNMHQlilXWd_Q==">
<div class="ilike_content">
<ul class="song_list_preview" style="list-style:none;">
<li style="overflow:hidden;"><a class="song_play_btn" title="A to Z" href="http://www.ilike.com/artist/Faye+Blais/track/A+to+Z">A to Z</a> by <a href="http://www.ilike.com/artist/Faye+Blais/Faye+Blais">Faye Blais</a></li>
</ul></div>
</p></div>
<p><script src='http://www.ilike.com/api/s?c=1&amp;k=s01rqqSAS8_iPNMHQlilXWd_Q%3D%3D'></script>
<div id="ilike_s01rqqSAS8_iPNMHQlilXWd_Q==">
<div style="border-top:1px solid #dddddd;padding-top:5px;font-size:smaller;">More <a href='http://www.ilike.com/artist/Faye+Blais'>Faye Blais</a> music on <a href='http://www.ilike.com/'>iLike</a></div>
</div>
</div>
<p style="text-align: justify;">Vor allem <strong>Two Pieces</strong> ist von nachgerade wunderbarer Schönheit, mit einigen eingängig melodischen Liedern bestückt. Ob die bereits beim ersten Hören nachhaltig beeindruckenden <em><strong>A to Z</strong></em> und <em><strong>Something&#8217;s Changed</strong></em> oder das sich erst allmählich entfaltende, bluesige <em><strong>Goodthought Graveyard</strong></em>, die Dame überzeugt auf vielerlei Art und Weise. Egal ob Gitarre oder Piano dominieren, die Songs balladesk getragen oder in fröhlichem Midtempo erschallen, es wirkt durch die Bank konsistent. Auch die eigenständige Note ist trotz hörbarer Vorbilder immer zu erkennen, ein gelangweiltes Abwinken ob zu großer stilistischer Ähnlichkeiten nicht möglich. Aus diesen Gründen sticht sie aus der Masse heraus, entwickelt ihr Werk eine starke Anziehungskraft, nutzen sich die Lieder kaum ab.</p>
<p><object width="550" height="434"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/5KHxOx9smmA&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/5KHxOx9smmA&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="550" height="434"></embed></object></p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt begeistert mich <strong>Faye Blais</strong> sehr. Neben der ebenfalls anbetungswürdigen <em>Jenn Grant</em> gehört diese Sängerin für mich zu den interessantesten Entdeckungen, die ich in letzter Zeit getätigt habe. Und so werde ich es mir nicht nehmen lassen, die werten Leser auch in Zukunft noch öfters auf sie hinzuweisen. Spätestens dann, wenn <strong>Here in the Shade – A Night at Sing Sing</strong> erschienen ist. Wem Feist zu verschnarcht klingt, sollte bei Frau Blais hingegen unbedingt die Ohren spitzen. Was für ein Juwel!</p>
<p><img style="visibility:hidden;width:0px;height:0px;" border=0 width=0 height=0 src="http://counters.gigya.com/wildfire/IMP/CXNID=2000002.0NXC/bT*xJmx*PTEyNjQ5MzM1NTg*ODQmcHQ9MTI2NDkzMzU3MjA3OCZwPTI3MDgxJmQ9bWljcm9fbXVzaWNfcGxheWVyX2ZpcnN*X2dl/biZnPTEmbz*xODVlNmRiM2FiOWY*NjUxYmFjZTg3YzAyNjY5YTI*NSZvZj*w.gif" /><embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://cache.reverbnation.com/widgets/swf/31/widgetPlayerMicro.swf?emailPlaylist=song_1196159&#038;backgroundcolor=EEEEEE&#038;font_color=000000&#038;shuffle=&#038;autoPlay=false" height="125" width="160" wmode="transparent"/><br /><img style="visibility:hidden;width:0px;height:0px;" border=0 width=0 height=0 src="http://www.reverbnation.com/widgets/trk/31/song_1196159//t.gif"/><a href="http://www.quantcast.com/p-05---xoNhTXVc" target="_blank"><img src="http://pixel.quantserve.com/pixel/p-05---xoNhTXVc.gif" style="display: none" border="0" height="1" width="1" alt="Quantcast"/></a></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Links:</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.myspace.com/fayeblaismusic" target="_blank">MySpace-Auftritt</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.fayeblais.com/home.html" target="_blank">Offizielle Homepage</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.lastfm.de/music/Faye+Blais/Two+Pieces" target="_blank">Album-Stream von Two Pieces auf Last.fm</a></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>SomeVapourTrails</em></p>
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