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Artikel getagged als: Folk

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[17 Nov 2009 | Kein Kommentar | ]
Free Mp3: Lou Rhodes – There For The Taking Frisch aus dem Promofach kommt heute Lou Rhodes mit There For The Taking. Die kostenlose Mp3 ist Vorbote ihres neuen Albums One Good Thing (VÖ: 12.03.2010/ Label Motion Audio). Schön verträumter Folk, wie gemacht für die leisen Stunden abseits des Trubels und Gruselwetters da draußen. Die erste Singleauskopplung There For The Taking gibt es hier zum freien Download. Bekannt wurde Lou Rhodes als Sängerin der britischen Band Lamb und durch die Zusammenarbeit mit The Cinematic Orchestra und A Guy Called Gerald. Ihr 2006 erschienenes Debütalbum Beloved wurde 2006 für den renommierten Mercury Music Prize …

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[1 Nov 2009 | Kein Kommentar | ]
Begehrliche Spärlichkeiten – Shelley Short Oft bedarf es lediglich einer Stimme und kalkuliert spärlicher Instrumentierung, um die Begehrlichkeit des Erlauschens zu wecken. So wie ein streng den Regeln der Grammatik und Rechtschreibung abgerungenes Geschreibsel noch lange nichts über Inhalt oder Wirkung kundtut, ebenso braucht es keine komplexen Melodien, wenn die Simplizität des Ausdrucks blendend funktioniert. Eben dies darf man der US-amerikanischen Singer-Songwriterin Shelley Short bereits über weite Strecken ihres Albums A Cave, A Canoo bescheinigen. Die aus Portland im Bundesstaat Oregon stammende Musikerin wartet mit sorgsam arrangiertem Folk auf, der nicht nachäfft und phasenweise gelungen …

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[20 Okt 2009 | 2 Kommentare | ]
Nichts für Korinthenkacker – Mumford & Sons Warmduscher, die Folk mit harmlos verschwurbelter Poppigkeit à la Fleet Foxes präferieren, werden mit der neuen Hemdsärmeligkeit wenig anzufangen wissen – und das ist gut so. Korinthenkacker, die stets mehr Haare als Fettaugen in jeglicher Suppe erspähen, mögen den karoträchtigen Flanell-Rhythmen eine schlichte Direktheit ohne Verquerungen unterstellen, gar mangelnde Raffinesse monieren – gut so. Musik freilich postuliert sich nicht in überschwänglichen Arrangements und komplexer Komposition, in aller erster Linie definiert sie sich über das Verhältnis der eingesetzten Mittel zur Wirkung. Und selten noch vermochte dies stimmiger tranportiert werden, als es …

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[3 Okt 2009 | 3 Kommentare | ]
Hol den Whiskey, meine Seele brennt! – Eamon McGrath Ich versuche mich angesichts des Titels der vorliegenden Scheibe in eine nüchterne Betrachtung zu flüchten. 13 Songs Of Whiskey And Light nennt sich das am 9. Oktober in Deutschland erscheinende Album des im kanadischen Edmonton beheimateten Songwriters Eamon McGrath. Und obzwar den werten Herren hierzulande wohl nur Genre-Fetischisten kennen, handelt es sich bei besagter Platte um ein Zusammenstellung der Höhepunkte seines bisherigen Schaffens. Aus über 20 im Home-Recording-Verfahren aufgenommenen CDs wurden die besten Tropfen herausdestilliert und vom Label White Whale Records einer weltweiten Veröffentlichung preisgegeben. Was bleibt ist blankes Staunen …

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[18 Sep 2009 | 2 Kommentare | ]
Neko Case in berückender Live-Vollendung Neko Case steht für mich in vorbildhafter Art und Weise für die fragil bis raue Grazie, mit der weibliche Songwriter den Alternative Country und allgemein eine moderne Spielweise des Folks im vergangenen Jahrzehnten zu berückender Vollendung ausgeformt haben. Dass sie damit auch breitflächige Anerkennung und – zumindest in den Vereinigten Staaten – auch kommerziellen Erfolg erlangt, sollte allen Künstlern Ansporn sein,  nicht den Mainstream zu suchen, sondern vielmehr aus mehr oder minder großen musikalischen Nischen heraus die Weltherrschaft anzustreben. Besonders das aktuelle Album Middle Cyclone bestach.  Wer den Zauber einer …

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[5 Sep 2009 | Ein Kommentar | ]
Sinnebeträufelndes Mirakel – The Low Anthem Wenn losgelöstes Falsett die Zeilen “And who could heed the words of Charlie Darwin/ The lords of war just profit from decay/ And trade their children’s promise for the jingle/ The way we trade our hard earned time for pay” intoniert, dabei Poesie und Wahrhaftigkeit verschmelzen, dann schwinden alle Bedenken, dass The Low Anthem nur ein weiteres, in hiesigen Indie-Gefilden gut vermarktetes Strohfeuer ist, dessen Flamme musikalischen Zwergen Riesenschatten verleiht. Und wer so wie meine Wenigkeit die Ehre hatte, eben jene Band auf einer kleinen Bühne beim Spiel zu beschielen, …

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[11 Aug 2009 | Ein Kommentar | ]
Boulevard of the Nameless (IV) Seit knapp 8 Wochen schon will ich den geneigten Lesern unseres Blogs ein Perle unter das Näschen halten und dabei nicht müde werden, den kleinen Schatz prahlerisch vorzuzeigen. Pājaro Sunrise nennt sich das Projekt des Spaniers Yuri Méndez, dessen Zusammenarbeit mit Pepe López nun im Doppelalbum Done/Undone kulminierte und Ende April in unseren Breiten erschien. Wenn ich die Anzahl der Hörer auf Last.fm durch den derzeitigen deutschen Amazon-Verkaufsrang dividiere, erhalte ich die Zahl 0,066561. Was dies nun genau aussagt, vermag auch ich nicht zu erläutern. Nichtsdestotrotz ist das Ergebnis derart …

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[5 Jul 2009 | Kein Kommentar | ]
Ich glaub ich mag doch keinen Folk: Hm… ich hab mich gerade als Beta-Testerin beim neuen Musikdienst Steereo angemeldet… werd die kommenden Tage mehr schreiben und meine Affinität zum Folk-Genre überdenken. Steereo möchte Last.Fm, iLike, IMEEM & Co Konkurrenz machen bzw. natürlich viel besser sein. Hier die Eigenbeschreibung: steereo.de ist der Anlaufpunkt für digitale Musik im Internet. Entdecken, hören, teilen oder einkaufen – alles was das Internet und digitale Musik ausmacht, findet sich auf steereo.de. Die neuesten Titel suchen, das Lieblingsalbum immer und immer wieder anhören, es Freunden weitererzählen, ein eigenes Musikprofil aufbauen, Lieblingstitel …

Boulevard of the Nameless »

[9 Mai 2009 | Kein Kommentar | ]
Manchmal mutiere ich zum kleinen Hänschen, der mit riesigen Kulleraugen auf die weite, komplizierte Welt starrt und nicht recht begreifen will, was daran so unverständlich sein soll. Liegt das Tohuwabohu am Ende gar im Auge des Betrachters? Das naive Gemüt in mir jedenfalls denkt sich, dass es kein von Gott auferlegter Fluch sein muss, der kleine Labels zur Vernachlässigung des Promotion-Einmaleins nötigt. Und sogar weltentwichene Musiker sollten sich einen Webauftritt basteln können, welcher die Fragen Wer? Was? Wo? in groben Zügen beantwortet. Sollte man jedenfalls meinen. Heute wollen wir einen britischen …

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[25 Apr 2009 | 2 Kommentare | ]
Auch heute wollen wir uns wieder eine Musikerin ins Gedächtnis rufen, die nie das Cover des Rolling Stone zieren wird. Nun gibt es derer viele und – sofern man die Titelbildverzierung dieses Magazins als Auszeichnung versteht – dies ist mitunter auch angebracht. So wie es im Branchenbuch unter K wie Klempner eine Schar von notorisch unfähigen Handwerkern gibt, genauso bevölkern Heerscharen von Musikern die Welt, deren einzige Meriten eine Handvoll mühsam einstudierte Gitarrengriffe sind. Die diesmal auf dem Boulevard of the Nameless verewigte Künstlerin hat freilich durchaus großes Potential. Kratzen wir …
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