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Artikel getagged als: Internet

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[12 Dez 2010 | Ein Kommentar | ]
Sex, Drugs & Scripted Reality – Zum Jugendmedienschutz-Staatsvertrag Ein alltägliches Szenario im Jahre 2011. Das sechs Jahre alte Mäxchen surft wie immer fröhlich im Internet. Was Mami und Papi noch immer nicht gänzlich verinnerlicht haben, das beherrscht der Junge bereits aus dem Effeff. Er sucht nach Musik, “die so klingt wie Joanna Newsom, aber weniger angestrengt und mit mehr Lieblichkeit in der Stimme”. Prompt landet Mäxlein auf unserem Blog und traut seinen Augen kaum. Wie verdorben die Musikwelt doch ist, was wüste Musikclips belegen. Warum zum Teufel müssen Musiker immer diesem Motto Sex, Drugs and Rock ’n’ Roll …

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[4 Okt 2010 | Ein Kommentar | ]
Too Much Information – RSS Memory Overflow Zugegeben ich bin ein Mensch, dessen Präferenz hin zu hübscher Schlichtheit tendiert. Zugleich bin ich von einem steten Interesse, weniger charmant formuliert könnte man auch von Neugier sprechen, getrieben. Diese Vorlieben kamen sich häufig in die Quere, wenn es darum ging, die tagtägliche Essenz an Neuigkeiten mittels eines schnöden Feedreaders auf einen zeitsparenden Blick zu erhaschen. Dann entdeckte ich Netvibes und mein ästhetisches Empfinden bat meinen Informationdrang zum Tanz. Während es sich für das Lesen der Online-Ausgaben von Zeitungen nicht wirklich dienlich erwies, möglicherweise weil ich politische und gesellschaftliche Themen …

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[3 Sep 2010 | Ein Kommentar | ]
Buy or die – Warum wir für das geschriebene Wort zahlen sollten Flattr – die Sau ist ja bereits durch das digitale Dorf getrieben, aber ich will trotzdem versuchen, einige Hufspuren zu analysieren. Die Theorie, dass man brauchbaren Content monetär belohnt, wird wohl nur den passioniertesten Verfechtern einer Mentalität à la Gratis ist geil sauer aufstoßen. Speziell Privatpersonen, die aus Jux und Tollerei, auch Leidenschaft genannt, wissensvermittelnde oder unterhaltende Inhalte verfügbar machen, werden sich im Regelfall kaum gegen einen handfesten Ausdruck der Wertschätzung wehren. Wer jedoch jetzt frohgemut auf einen warmen finanziellen Regen hofft, dem wird rasch der herbe Duft der Enttäuschung …

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[9 Jul 2010 | Kein Kommentar | ]
Über das Ende der Flegeljahre des Internets War einst das Lesen im Kaffeesatz früher noch geheimnisumwittert und mit Rätseln behaftet, durfte sich jedermann mit Glaskugel hochtrabend Nostradamus schimpfen, so kennzeichnet die Gegenwart eine neue Sachlichkeit. Die  nüchterne Bezeichnung Zukunftsforscher suggeriert einen wissenschaftlichen Ansatz, unter dessen Deckmäntelchen sich mitunter spekulative Aussagen mit Binsenweisheiten mischen. Jegliche Prognosen bleiben jedoch stets hinter der Zukunft zurück, die nicht mit sich feilschen lässt. Gestern griff die österreichische Tageszeitung Kurier eine Meldung der APA (Austria Presse Agentur) auf, die den deutschen Zukunftsforscher Matthias Horx orakelnd zitierte. So sieht er unter anderem die Götterdämmerung für …

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[3 Jul 2010 | Kein Kommentar | ]
Nicht die feine Klinge des Degens sticht, lieber mäht die Sense alles nieder, was so kreucht und fleucht. Warum ins Fadenkreuz nehmen und sorgsam zielen, wenn allumschwingender Furor die gleiche Wirkung erreicht. Und wir ergötzen uns mehrheitlich an dem Schauspiel, stacheln Akteure zu immer neuen Rundumschlägen an. Derart gerät Polemik zur Poesie unserer Tage. Erfreut uns, tupft Farbe in den Alltag der Betrachter. Ob Talk-Shows, Printergüsse oder ungelenk inszenierte Politpossen, je lauter das Säbelrasseln zu uns dringt, desto inniger der Wunsch das Spektakel in High Definition zu verfolgen. Mit einem Bierchen …

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[26 Apr 2010 | 2 Kommentare | ]
Das Ende der Freiheit über den Wolken Foto: wikimedia commons Nein – alle, die jetzt glauben, ich schrieb einen weiteren überflüssigen Post über die Luftraumsperre auf Grund des Asche hustenden Eyjafjallajökull, der irrt. Letztlich hat das Geschehen nur eines gezeigt: Auch ohne Flugzeuge bricht unser Leben nicht zusammen – selbst der von Lufthansa anvisierte Blumennotstand traf nicht ein. Dieser Blogbeitrag handelt ein wenig von der Freiheit bzw. dem Freiheitsdrang mancher Bürger, die ein Zeichen setzen wollten und die einst anarchistischen Happenings genannt Flashmob ins Leben riefen. Genauso wie mit Geheimtipps in Reiseführern fremder Länder, verhält es sich jedoch …

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[20 Apr 2010 | 2 Kommentare | ]
Linkverkehr mit Callboy Flatrate und Handyortung des Geschehens? Foto: Andrea Arbogast/ Quelle: Wikimedia Commons Das besondere Vergnügen beim Betreiben eines Blogs ist die lustige und doch oft ernst gemeinte Post, die man so bekommt. Die Links in unten zitierter Mail hab ich mit Absicht nicht als Hyperlink formatiert. Bitte mit Vorsicht genießen. Langt eh schon das Lesen des Domain-Namens um genug zu erfahren. Hallo Webmaster, auf der Suche nach guten Linkpartnern, bin ich durch Ihre gute Platzierung bei Google auf Ihre Website gestoßen. Da ich ebenfalls im Musik und Internet Kommunikations Bereich einige Webseiten unterhalte würde ich Ihnen gerne einen kostenlosen Linktausch anbieten. Vollkommen themenrelevant! Ich …

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[9 Dez 2009 | 2 Kommentare | ]
MySpace frisst imeem – nun ist es weg, so ein Dreck! imeem wurde kürzlich von Murdoch/MySpace aufgekauft. Gibt man nun die imeem-Url ein, landet man hier: http://www.myspace.com/imeem und erhält folgende Meldung: Screenshot: In aller Kürze übersetzt: Die imeem-Profile und Playlists sind erstmal weg. Man arbeitet aber daran sie evtl. in MySpace Music zu intergrieren. Die nun ehemaligen imeem-Nutzer werden per E-Mail informiert werden. Künstlern, die ihren Content auf imeem bereit gestellt hatten, wird geraten, sich ein MySpace-Profil zuzulegen (PUNKT) Sehr freundlich ausgedrückt, geht MySpace sehr unhöflich mit den imeem-Usern um. Mich macht die Sache dann doch ziemlich sprachlos. Weg sind erstmal die sozialen Kontakte, …

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[13 Nov 2009 | 18 Kommentare | ]
Laut Prefixmag.com zimmert Rupert Murdoch nun endgültig am Sarg von MySpace. Musikstreams sollen künftig nicht mehr gratis sein. According to TechCrunch, the Rupert Murdoch-owned company will “almost certainly” be looking to move away from free streaming of their music and instead move to a paid model. The move seems to be in response to their dwindling visitor numbers and the cut in ad revenue that comes with. Bisher war für viele Musikfreunde (auch uns) MySpace die Anlaufstelle Nr. 1, wenn es darum ging, schnell mal in eine neue Band reinzuhören und ein …

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[15 Okt 2009 | Kein Kommentar | ]
Social Media Monitoring für musizierende Dummies Nein, meine Lieben, hier geht es nicht über böse Gerüchte, die in die Welt gestreut wurden… oder vielleicht ein klitzekleines Bisschen? Der neudeutsche Fachausdruck für “Wer sagt Was über Mich?” nennt sich Social Media Monitoring. Nicht nur große Firmen, auch jeder kreativ arbeitende Mensch möchte natürlich wissen, wie das künstlerische Schaffen im Netz so ankommt. Im Bereich Musik poppen im Moment immer mehr Firmen auf, die ihre Dienste anbieten, Analysen, Reputationsmanagement und so tolle Wunderdinge versprechen. Dass diese sich ihre Tätigkeit natürlich teuer bezahlen lassen, ist auch klar. Müssen Musiker …
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