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Artikel getagged als: music

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[5 Jan 2010 | 5 Kommentare | ]
Die großen Nullen – Singer-Songwriter deluxe Die vergangene Dekade ist noch lange kein gestriger Schnee. Viele Musiker werden uns auch in den folgenden Jahren begleiten, manche als lästige Anhängsel – doch will ich nicht immer von den Fleet Foxes sprechen – und einige als Konstanten, die unseren Gefühls- und Gedankenkosmos in schönste Schwingungen versetzen. Doch wer waren die kleinen und großen musikalischen Helden der letzten zehn Jahre? Wir wagen eine rein subjektive Aufzählung – und widmen uns den Singer-Songwritern. Ane Brun: Unter den zahllosen skandinavischen Vertretern niveauvoller Liedschmiederei ragt die Eindringlichkeit Bruns hervor. Nie zu sperrig, immer …

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[11 Okt 2009 | Kein Kommentar | ]
Die neue Herbstlichkeit – Post Rock-Playlist Foto: Prucker Herbst im Herzen, auf der nass glitzernden Strasse, im mit Blättern bedeckten Park. Eine unterschätzte Jahreszeit. Die Trübheit der Tage – umrahmt von den sonnendurchfluteten Wochen des Sommers und dem weißen Glimmer des Winters – offenbart wunderbare Nebelfetzen. Aus der Wärme des Zuhauses lässt es sich gut in das fahle Licht des Herbstes blicken. Die Fenster werden zu Türen. Regenschirme marschieren die Gassen auf und ab, verwaschene Farben spiegeln sich in den Pfützen, Bäume entblättern sich aufreizend. Welches Genre wäre wohl am zeitgemäßesten, könnte die Stimmung versüßen? Den Soundtrack zu …

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[18 Aug 2009 | 2 Kommentare | ]
Mehr als nur Gutmenschenmusik – Tinariwen Das Genre der World Music ist mit Irrtümern behaftet. Nicht jedes turkmenische Rohrpfeifenensemble ist eine Bereicherung für Gehörgänge, ebensowenig wie jedweder Afrikaner mit Trommeln gleich einen Rhythmus-Houdini darstellt. Bloß weil die Musik aus exotischen Breiten und malträtierten Ländern stammt, wohnt den Melodien und dem Spiel nicht zwangsläufig mehr Essenz inne als den tumben Märschen einer betrunkenen bayrischen Blaskapelle. Wenn ich also heute einige Worte über das neue Album von Tinariwen verliere, dann keinesfalls aus irgendeiner Rührseligkeit heraus. Freilich vermag die turbulente Bandgeschichte durchaus die Tränendrüsen zum Überquillen bringen, etwaige Meriten …

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[15 Mai 2009 | Kein Kommentar | ]
Photo by Matthew Salacuse Paul Banks Frontmann von Interpol bewegt sich zur Zeit mit gut getarnten Schritten auf Solopfaden Richtung Solodebüt. Unter dem Alias Julian Plenti steht am 4. August die Veröffentlichung des Longplayers Skyscraper (Matador Records) an. Als Vorgeschmack gibt’s den Song Fun That We Have als kostenlosen Download. Via Matador Records Blog Fun That We Have (160k mp3) Viel Spass damit! DifferentStars

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[6 Mai 2009 | Kein Kommentar | ]
Die Doves sind nicht nur Könige des Rostreiches, sie können auch rückwärts fliegen. Schon vor der Veröffentlichung ihres aktuellen Albums Kindom Of Rust, haben uns die Mancunians reichlich mit Free Downloads beschenkt. Jetzt gibt’s nen neuen kostenlosen Song auf ihrer Homepage zu erstehen. Birds Flew Backwards (Alternative Version) könnt ihr  hier kostenlos downloaden. Besprochen habe ich das Album hier und kam zu dem Schluss: “Es ist Liebe, aber keine einfache”. Dennoch (oder vielleicht gerade darum?) sind die Doves heiße Anwärter für meine Top Ten Alben 2009. Viel Spass damit! DifferentStars

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[21 Apr 2009 | Kein Kommentar | ]
[vodpod id=ExternalVideo.813377&w=425&h=350&fv=m%3D56112658%26type%3Dvideo%26a%3D0] more about “Placebo – For What It’s Worth – Video“, posted with vodpod Unsere Placebo Abfeierei geht weiter Hier ist es nun, das Video zur ersten Single For What It’s Worth aus dem Album Battle For The Sun. Brian Molko mit langen Haaren sieht ziemlich gewöhnungsbedürftig bis – Hilfe was ist das denn – aus. Ansonsten ist das Ganze Begeisterungs würdige Qualitätswahre. Mehr über Battle For The Sun hab ich hier geschrieben. DifferentStars

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[20 Apr 2009 | Ein Kommentar | ]
Inoffiziellen Gerüchten zufolge, ist es nun amtlich. Jarvis Cocker findet unsere Angie sehr sehr sexy. Das Bundeskanzleramt veröffentlichte bisher keine Stellungnahme, jedoch ist nun der Song  via Spinner.com geleaked: Angela – die gleichnamige Hymne auf: Angela! Rot-blonde Frauen brachten schon manchen Mann um den Verstand. Böse Zungen behaupten, es handle sich um eine perfide ausgetüftelte virale Kampagne fürs Superwahljahr 2009. Über eventuell gezahlte Millionen-Beträge der CDU an Cocker kann aber nur spekuliert und fabuliert werden. Wahrscheinlicher ist, dass Merkels sexuelle Anziehungskraft des Ex-Pulpsänger’s Inspiration und An-Trieb war. Nun stellt sich mir die …

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[17 Apr 2009 | Ein Kommentar | ]
Während der Gerichtsverhandlung twitterten sie noch Hoch- und Übermütiges ins Netz. So gab sich Peter Sunde Kolmsioppi, Mitbegründer der File-Sharing-Plattform “The Pirate Bay”, siegessicher und twittert er fände den Prozess langweilig, spottete großkotzig über die Anklage. Viele Filesharing-Befürworter jubelten – sahen den von ihnen vorschnell als Sieg deklarierten Prozessausgang als Signal für die Befreiung von Musik. Jetzt wurden Kolmsioppi und seine Wegbegleiter Frederik Neij, Gottfrid Svartholm Warg und Carl Lundstorm jeweils zu einer einjährigen Haftstrafe verurteilt. Darüber hinaus sind sie zu Schadensersatz-Zahlungen in Höhe von 30 Millionen Kronen (2,74 Millionen …

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[15 Apr 2009 | Kein Kommentar | ]
Update: Die komplette Trilogie gibt’s jetzt via Stereogum: 01 The Streets – “I Love My Phone” (MP3) 02 The Streets – “Trust Me” (MP3) 03 The Streets – “David Hassles” (MP3) Ich gehör’ ja zu den Twitter-Verweigerern. Bin genug Informationslawinen ausgesetzt. Mochte schon die Handy-SMS-Verschickerei nie besonders und komme auf ca 1 SMS pro Woche – wenn’s hoch her geht sind’s 3. Am liebsten verschicke ich SMS Nachrichten über meinen Email-Account – da hab ich dann wenigstens ein richtiges Keyboard zum Tippen. Generell mag ich mobile Telefone nicht besonders. Meins kann so gut wie …

Alben 2009 »

[13 Apr 2009 | 2 Kommentare | ]
South Southern Remains …weit mehr als nur am Ende der Tage übrig blieb! Es gibt Alben, die entschlüpen meinem Rezensionswillen – besonders dann, wenn dahinter so liebreizend und chaotische Geschöpfe wie The Sables stehen. South Southern Remains spielte sich sofort in meine  Kategorie Music Is My Refugee. Klingt nach einem Sommertag am Strand – umschmeichelt von Klängen – einer Sommerbrise gleich, die über die warme nackt Haut streicht, sanft und sinnlich. Verträumter Indie-Pop, der sich irgendwo zwischen Shoegaze, Dreampop und Folk bewegt – mir an gestressten und geplagten Tagen Linderung und Wohlbehagen vermittelt. Das …