
Auf unserem Schreibtisch vermodert seit ein paar Wochen eine CD, die von meiner werten Co-Bloggerin in einem Anflug von Wahnsinn unserer Sammlung untergejubelt wurde. Die Narretei liegt darin begründet, dass meine DifferentStars normal einen riesigen Haken um alles schlägt, was nicht mit britischem Gitarrensound oder als Electro-Pop durch die Boxen kocht. Und meine Wenigkeit versinkt ohnehin bis an die Mundwinkel in neuen Alben – und wäre diese meine Mundwinkel nicht schwerkraftgemäß nach unten verzogen, hätte ich ein veritables Problem. Dennoch fällt mir nun die Aufgabe zu, einen sympathischen Liedermacher, welcher …